Dienstag, 9. April 2019

Wandern in Kärnten - Unbezahlte Werbung

Der Panoramaweg Südalpen:
Verborgene Schönheiten auf dem Weg quer durch die Karawanken


  Foto: Region VillachTourismus_Martin Hofmann_Mittagskogel

Das südliche Kärnten, genauer gesagt die Regionen Villach - Faaker See - Ossiacher See, die Carnica-Region Rosental und die Nachbarn in Slowenien haben etwas, worum sie viele beneiden. Hohe Berge, viel Sonne und ein mildes Klima, das ideal für Outdooraktivitäten ist. 

Da kommt der Panoramaweg Südalpen gerade recht, der die Karawanken und die Saualpe durchquert und seit diesem Jahr um vier Etappen erweitert wurde. Man muss kein Profialpinist dafür sein – wobei einige der 20 Etappen doch etwas anspruchsvoller sind - und wird, dank der aussichtsreichen Wege ohne Trubel und der berühmten Dreiländerküche, zum leidenschaftlichen Genuss-Weitwanderer.

Der Name sagt schon viel aus. Herrliche Aussichten auf der Südseite der Alpen, dazu mächtige Berge und reichlich Sonne. Quer durch die Karawanken, entlang der kärntnerisch-slowenischen Grenze, bis hinauf ins Steirische, das sind ideale Voraussetzungen für eine Weitwanderung, die gerne die Seiten wechselt, sich hüben wie drüben die besten Plätze aussucht. „Zwei kontrastreiche Gebirgszüge: einer wild und kühn, der andere sanft und lieblich. Der Panoramaweg Südalpen verbindet diese zu einem beeindruckenden Weitwander- und Höhenerlebnis. Definitiv ein Geheimtipp unter Österreichs Weitwanderwegen,“ schwärmt auch Andreas Kranzmayr von der Alpines Wandermanagement GmbH. Er hat den Gesamtweg im Zuge des Zertifizierungsprozesses für das österreichische Wandergütesiegel begangen und kennt alle Besonderheiten. 20 Etappen und 284 km bietet der Weg und verläuft gut zur Hälfte in den Karawanken. Als Anschluss an den Karnischen Höhenweg wurde er von West nach Ost in diesem Jahr um vier Etappen ab Thörl-Maglern durch den südlichen Teil der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See verlängert.

Weiter führt der Weg Richtung Osten in das vielbesungene Rosental, durch die Region Klopeiner See-Südkärnten und hinauf ins Lavanttal. Der Weg verwöhnt die Wanderer mit einsamen Pfaden über idyllische Almwiesen, schlängelt sich durch schattige Bergwälder und sorgt mit bezaubernden Dörfern, urigen Gasthäusern und majestätischen Aussichtspunkten für mehr als genug Abwechslung. Seine einzelnen Etappen führen grenzüberschreitend durch vier Regionen und zwei Länder, sind zwischen zehn und 21 Kilometer lang und bieten in Summe rund 16.000 Höhenmeter bergauf. Wem die eine oder andere Etappe zu anspruchsvoll ist, der überspringt sie und steigt später wieder ein. 

In zehn Etappen quer durch die Karawanken
Nach dem Start in Thörl-Maglern quert der Panoramaweg Südalpen flache Wiesen und schlängelt sich ostwärts durch den Bergwald bis zum Wurzenpass. Zweites Tagesziel ist die Baumgartnerhöhe mit dem Baumgartnerhof oberhalb der Burgruine Finkenstein, deren Arena im Sommer Schauplatz hochkarätiger Kulturveranstaltungen ist. Outdoor-Abwechslung zum Wandern gibt es hier oben noch am Kanzianiberg, dem Kletterparadies. Die nächste und erstmals alpine Etappe führt weiter zum Mittagskogel, zu dessen Füßen der türkisblaue Faaker See im Sonnenlicht glitzert und zur Bertahütte, eine klassische und urgemütliche Schutzhütte. Eine schöne Tagestour mit Blick auf die mächtigen Julischen Alpen ist dann die Wanderung von der Bertahütte zum Rosenkogel über Bergwiesen und durch Buchenwälder weiter zur slowenischen Kahlkogelhütte. Danach führt eine lange, aber landschaftlich begeisternde Etappe zum Hochstuhl, dem höchsten Gipfel der Karawanken mit 2.239 Metern, und hinunter zum Tagesziel, der Klagenfurter Hütte. Tags darauf geht es durch die Wälder des Bodentals, vorbei an wunderschönen Plätzen mit klingenden Namen wie Märchenwiese, Meerauge und Tscheppaschlucht, in der die Urgewalt des Wassers hautnah zu spüren ist.

Diese Etappen im Herzen der Karawanken sind nun alpiner und anspruchsvoller, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf jeden Fall gefragt. Das trifft auch auf den langen Weg vom Gasthof Deutscher Peter über den Eselsattel und den Pischenzasattel zum Koschutahaus zu. Spektakulär verläuft dann die nächste Etappe vorbei an den steilen Nordwänden der Koschuta bis zum Potoksattel und weiter nordwärts absteigend zum Gasthaus Terklbauer. Das Koschutamassiv und vor allem der Koschutnikturm wurden zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche Bergsteiger. Waren sie noch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein sehr selten, hauptsächlich von Jägern, Prospektoren, Köhlern und wohl auch Schmugglern besuchtes Bergland, kam mit der Erschließung durch die alpinen Vereine und den Bau von Schutzhütten ein merkbarer Aufschwung. Die letzte Etappe dieser Karawanken-Durchquerung führt über den Schaidasattel zum besten Aussichtsberg in Unterkärnten, dem 2.139 Meter hohen Hochobir, bevor die Karawankendurchschreitung bei der Eisenkappler Hütte endet und der Panoramaweg weiter nach Südosten führt.

Auf Kärntner Wegen wandern und slowenisch speisen
Der spezielle Reiz dieser Karawanken-Tour lebt sehr von der Vielseitigkeit der Landschaft. „Das Besondere am Panoramaweg Südalpen ist für mich die Vielfalt und die Ursprünglichkeit. Der Weg beginnt am Schnittpunkt dreier Kulturen und ist geprägt von einer abwechslungsreichen Natur- und Kulturlandschaft“, so David Melcher vom Umweltbüro Klagenfurt und Referent für Wege und Hütten im Alpenverein, der die neuen Etappen am Panoramaweg Südalpen vergangenen Sommer erkundet hat. Und er hat auch gleich ein paar Tipps parat: Idyllische Täler und alte Bergbauernhöfe säumen den Weg ebenso wie alpine Attraktionen: Etwa der majestätische Mittagskogel, die wilde Tscheppaschlucht oder die malerische Märchenwiese im Bodental, die den Ruf hat, Kärntens schönste Bergwiese zu sein. Unterwegs bieten sich Abstecher zu den warmen Badeseen an.

Die Wanderung auf beiden Seiten der Grenze von Kärnten zu Slowenien macht auch bekannt mit unterschiedlichen Bräuchen und Traditionen und vor allem mit den Vorzügen der Dreiländerküche. Da sorgt die slowenische Küche dank der Einflüsse der Nachbarn in Österreich und Italien für schmackhafte Begegnungen, die sich wunderbar mit Kärntner Nudeln oder einem Reindling kombinieren lassen. Auch wenn die manchmal schwer auszusprechen sind, aber dass die populären Štruklji viel mit Topfenstrudel zu tun haben, ein Palačinke einer Palatschinke entspricht, dass Njoki den italienischen Gnocchi ähnlich sind, das lernen die Wanderer gerne und schnell. Selten ist ein Sprachkurs so verlockend und nahrhaft.

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Dieter Buck
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Film “Lehrling der Zeit“ in Hof bei Salzburg - unbezahlte Werbung

Film und Haubenkoch Rudi Pichler 
im Rauchhaus Mühlgrub


Foto: (c) Lehrling der Zeit

Am Freitag den 5. Juli 2019, begeben Sie sich im Rauchhaus Mühlgrub in Hof bei Salzburg auf eine außergewöhnliche Zeitreise. Der Film “Lehrling der Zeit“, verbindet das Schicksal einer Bauernfamilie der Nachkriegszeit und das eines jungen Haubenkochs der Jetztzeit. 

Nach der Filmvorführung kredenzt der Haubenkoch und Hauptdarsteller Rudi Pichler, beim Showcooking die Gerichte aus dem Film. Er kocht aus einfachen Produkten ausgezeichnete Gerichte, die man bei einem Walking Dinner im urigen Ambiente des 500 Jahre alten Rauchhaus Mühlgrub genießt.

Der junge Chefkoch Rudi arbeitet mit Leidenschaft in einem Haubenrestaurant. Er verzweifelt jedoch immer wieder an der Schnelllebigkeit und Hektik seines Alltags und sehnt sich nach Werten, die das Leben und seine Lebensmittel kostbar machen. So taucht er in das Jahr 1945 ein. Die deutsche Wehrmacht hat soeben kapituliert und die heimische Bevölkerung teilt mit den heimwärts ziehenden Soldatenströmen das Wenige, das ihr Überleben sichert. Auf dem Bauernhof der Familie Windhager hoffen die Mutter und ihre fünf verbliebenen Kinder inständig auf die Heimkehr des Vaters.

Für sie sind ein Stück Fleisch am Sonntag, ein Laib Brot und eine warme Stube etwas ganz Besonderes. Sie zaubern ein Lächeln auf ihre Gesichter, die vom Leben und der Arbeit gezeichneten sind. In dieser Welt findet Rudi seine Wurzeln. Fasziniert saugt er ihre ursprüngliche Lebensweise auf und prägt sich die Rezepte ein. Das Schicksal der Bauernfamilie ist eines von vielen, deren Zeitzeugen jetzt um die 80 Jahre alt sind. Bald werden ihre teils unglaublichen Lebensgeschichten nur noch in Chroniken oder Geschichtsbüchern stehen, aber nicht mehr als Erinnerung existieren. Diese Erinnerungen konservieren die beiden Pongauer Produzenten, Simon Tasek und Rudi Pichler, mit diesem Film.

Sie beleuchten die Wurzeln unserer kulturellen Identität, die von Werten geprägt ist, die heute aktueller sind denn je: von Wertschätzung und Dankbarkeit, vom Zupacken und Zusammenhalten. Der Film zeigt den Umgang mit Lebensmitteln, die damals das Überleben sicherten und die heute als Delikatessen der österreichischen Küche gelten. Seine authentischen Szenen regen zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln an. Vor allem aber nährt er den Boden auf dem sich die Salzburger bzw. Pongauer Identität weiterentwickelt. Er erzählt von Lebenskraft, den mit ihr verbundenen Lebensmitteln und von Menschen, die mutig nach vorne gingen – Schritt für Schritt in eine neue Zukunft.

Die Tickets sind ab sofort im Tourismusverband Fuschlseeregion, Lebachstraße 1, in 5322 Hof bei Salzburg, erhältlich.
Ticketpreis:
Erwachsener pro Person € 36,- (inkludiert Film,4-Gänge-Menü & Getränke)
Kinder 6-15 Jahre € 18,- (inkludiert Film, 4-Gänge-Menü & Getränke)

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Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter
www.fuschleeregion.com 

Dieter Buck
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Sonntag, 7. April 2019

Frauenkunst in Murnau - Unbezahlte Werbung

„Kunstwirte-Projekt 2019“:

Murnau fest in Weiberhand

Eine Hommage an „Kunstweiber“
der Vergangenheit:
Beim „KunstKulinarik-Projekt“ stellen ausschließlich Frauen aus. Auf zehn Gourmet-Reisen erklären sie ihre Werke.



Erst Kontemplation, dann kulinarische Genüsse: Die „Kunstwirte“ 
in Murnau liefern beides. Foto: Kirsten Luna Sonnemann

Es ist angerichtet: Murnaus Staffelseewirte bitten zwischen Mai und September kunstaffine Feinschmecker zu Tisch. Dann kann wieder mit allen Sinnen genossen werden: Denn während sich die Wirte beim Zubereiten und Anrichten ihrer Speisen gegenseitig überbieten, nutzen Maler, Bildhauer und Fotografen aus Murnau und Umgebung die Gasthöfe und Restaurants als außergewöhnliche Ausstellungsräume. Das Besondere am „Kunstwirte-Projekt 2019“: Alle Werke, die die Wände oder Gärten der acht teilnehmenden Gasthäuser schmücken, haben ausschließlich Frauen geschaffen.

Die Fokussierung auf Murnaus lebende „Kunstweiber“ geschieht in Hommage an Frauen wie Gabriele Münter, Marianne Werefkin oder Maria Marc, die Anfang des 20. Jahrhunderts maßgeblich zur Entstehung des Blauen Reiters und des deutschen Expressionismus beigetragen haben. Höhepunkte des Gemeinschaftsprojekts sind wieder die „KunstKulinarischen Reisen“. An insgesamt zehn Abenden stehen fünf Locations, fünf Gänge sowie fünf Werke auf dem Programm. Und die „Kunstweiber“ Rede und Antwort.

An jedem ersten und zweiten Freitagabend im Monat werden in diesem Sommer kunstliebende Gourmets am Murnauer „KuHaus“ einen kleinen Bus besteigen und die etwa fünfeinhalbstündige Geschmacksreise durch den idyllischen Markt und seine Umgebung starten. Pro Station werden sie von Vorspeise bis Dessert inklusive passender Weinbegleitung je einen Gang genießen – sowie die ausgestellte Kunst. Die erste kunstkulinarische Station, das „KuHaus“, ist indes Galerie, Werkraum und Projektschmiede von Fotografin und Malerin Kirsten Luna Sonnemann und von Metallbildhauer und Objektkünstler Marc Völker. Beide sind seit 2017, dem Gründungsjahr der „Kunstwirte“, mit an Bord.

Völker hat erneut die Auswahl der Künstler übernommen und überlegt, bei welchem der Staffelseewirte die jeweiligen Arbeiten in den kommenden fünf Monaten am besten zur Geltung kommen könnten. Die Staffelseewirte, zu denen das Seerestaurant Alpenblick in Uffing oder das urige, am Rande des Murnuer Moos‘ gelegene „Bischoff’s Ähndl“ zählen, sind seit 2007 ein eingetragener Verein, der sich Regionalität, Saisonalität und Qualität verschrieben hat. Die Staffelseewirte vertrauen Marc. „Der weiß am besten, wer zu wem passt“, sagt Barbara Gilg vom Gasthof Griesbräu, wo Völker die humorvollen Keramiken und Bilder der Autodidaktin Helga Hoppe am besten untergebracht sieht. „Ich bin schon ganz gespannt auf Frau Hoppe und ihre Werke“, erklärt Gilg, die den „KunstKulinarik-Reisenden“ ihrerseits den fantasievollen Zwischengang „Himbeer-Bier-Süppchen mit Espuma“ kredenzen wird.

Die Grundidee der „Kunstwirte“, die Symbiose von Kunst an den Wänden und Kunst auf den Tellern, hat die Wirtin inzwischen als Ganzjahreskonzept übernommen. „Wir und einige andere Gastwirte stellen unsere Räumlichkeiten auch nach Projektende den vielen unterschiedlichen Künstlern der Gegend als Ausstellungsfläche zur Verfügung“, sagt Gilg. Die Win-Win-Situation sei einfach zu gut, um sie nicht dauerhaft zu nutzen. Organisator Marc Völker hatte indes die Qual der Wahl. Er sagt: „Von Künstlerseite war das Interesse wieder enorm.“ Die Entscheidung, sich ausschließlich auf Künstlerinnen zu konzentrieren, hatte etwas Pragmatisches.
„Aber natürlich macht sie auch inhaltlich Sinn“, betont der Stahlkünstler. 

So sei nicht nur der Anteil der Frauen unter den zeitgenössischen Kunstschaffenden in Murnau sehr groß, sondern auch die kunsthistorische Bedeutung, die Frauen für den Staffelseeort im 20. Jahrhundert hatten. „Künstlerinnen wie Gabriele Münter, Marianne Werefkin und Maria Marc haben die Entstehung der Künstlergruppe Blauer Reiter sowie des deutschen Expressionismus maßgeblich mitbestimmt und international bekannt gemacht. Ohne damals je wirklich aus dem Schatten ihrer männlichen Kollegen heraustreten zu können“, erklärt Völker.

Ihnen zu Ehren stellt Murnau nun exklusiv die Frauen ins Rampenlicht. Und mit ihnen ihre ausgefallenen Arbeiten, die von „wilden Grafiken“ über mystische Pferdefiguren bis zu expressionistischen Abbildern des Blauen Landes reichen. Wer am späten Freitagabend am KuHaus wieder aus dem Bus steigt, wird vor seinem inneren Auge mannigfaltige Impressionen weiblicher Kunst haben – und im Gaumen noch den Abgang eines feinen Aprikosenbisquits.
„KunstKulinarische Reisen“ im Überblick:
– 3. und 10. Mai
– 7. und 14. Juni
– 5. und 12. Juli
– 2. und 9. August
– 6. und 13. September
– Start und Endpunkt: KuHaus am Burggraben 47
– Dauer: 17.30 Uhr bis circa 23 Uhr
– Kosten: 125 Euro pro Person, Pärchen zahlen 230 Euro
– Reservierung bei der Tourist Information Murnau bis zum Montag zuvor, Tel.: 08841/6141-0 oder per E-Mail an touristinfo@murnau.de.

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Weitere Informationen:
Tourist Information Murnau, Kohlgruber Straße 1, 82418 Murnau a. Staffelsee,
Tel.: 08841/6141-0, Fax: 08841/6141-21, touristinfo@murnau.de, www.murnau.de, https://kunz-pr.com/kunstwirte-projekt-2019-murnau-2/


Dieter Buck
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VOIhotels: neu an der Costa Smeralda auf Sardinien - unbezahlte Werbung

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Auf Sardinien – an der Costa Smeralda
– eröffnet im Mai ein neues VOIhotel


 Foto: andrea_getuli_voi_hotels


Italien erleben und fühlen – dafür stehen die beliebten VOIhotels. VOI bedeutet “Vera ospitalità italiana” – echte italienische Gastfreundschaft. Zehn VOIhotels gibt es mittlerweile in Italien – von Nord nach Süd, von West nach Ost. Alle kombinieren sie den einzigartigen italienischen Lifestyle, den viele so lieben, mit bezaubernden Standorten, top Hotelkomfort und einem charmanten, zuvorkommenden Service.

Die neueste Errungenschaft: Ab Ende Mai 2019 ist das Colonna Village auf Sardinien in Händen der VOIhotels. Damit bereichert ein weiteres exklusives Resort die Italien-affine Hotelgruppe. An der traumhaft schönen Costa Smeralda gelegen, mitten in mediterraner Vegetation und am türkisfarbenen Meer, ist das Colonna Village eine Oase für Genießer des dolce vita. Komplett neugestaltet startet das Colonna Village in wenigen Wochen in seine neue Ära als VOIhotel.

Colonna Village – das neue Urlaubsziel an einem der schönsten Küstenabschnitte der Insel

Das VOIhotel Colonna Village liegt in Golfo Aranci nur etwa eine halbe Autostunde vom Flughafen in Olbia entfernt an der Costa Smeralda. Smaragdgrünes Wasser, malerische Strände und Buchten – das ist die Costa Smeralda. Die gesamte Küstenregion besticht durch ihre weißen Sandstrände und ein glasklares Meer, das zum Baden und Tauchen einlädt. „Ein Standort, der die schönsten Seiten Italiens einfängt und bestens zu den VOIhotels passt“, freut sich Paolo Terrinoni, CEO der VOIhotels über den bereits zweiten VOI-Standort auf Sardinien. Die Zimmer des Hotelgebäudes in erster Strandlage, die Superior Zimmer, wurden von VOIhotels komplett renoviert und empfangen die Gäste im neuen Glanz. Ebenso dürfen sich Genießer auf ein neues „Look & Feel“ von Rezeption, Restaurants und Pool Area freuen.

Exklusive Strandliegen und Sonnenschirme stehen am Strand für die Sonnenanbeter bereit. Massagen und Treatments verwöhnen von Kopf bis Fuß. Das Colonna Village begeistert alle Generationen. Sport und Unterhaltung werden großgeschrieben, und mit VOI4family bietet der neueste Standort der VOIhotels eine altersgerechte und professionelle Kinderbetreuung vom Baby bis zum Teenager. Die Feinschmecker wählen zwischen Halbpension oder All Inclusive, ganz wie es beliebt.

Eröffnungsspecial
Wer jetzt seinen Sommerurlaub bucht, bekommt 20 Prozent Rabatt sowie einen Gratisaufenthalt für ein Kind im Juni 2019. Mehr Informationen unter www.voihotels.com/it/voi-colonna-village.

VOIhotels ist Teil der Alpitour World und verfügt weltweit über 15 Hotels – zehn davon in Italien

NEU ab Mai 2019: VOI Colonna Village****, Golfo Aranci (OT)
VOI Donna Camilla Savelli Hotel ****, Rome
VOI Arenella Resort****, Syracuse (Sr)
Bravo Baia di Tindari Resort****, Tindari (Me)
VOI Marsa Siclà Resort ****, Sampieri (Rg)
VOI Alimini Resort***, Otranto (Le)
VOI Floriana Resort****, Simeri Mare (CZ)
VOI Grand Hotel Atlantis Bay*****, Taormina (ME)
VOI Grand Hotel Mazzarò Sea Palace*****, Taormina (ME)
VOI Tanka Resort ****, Villasimius (SU)

Kapverden: VOI Vila do Farol Resort
Kuba: Bravo Arenal, Santa Maria del Mar
Zanzibar: VOI Kiwengwa Resort
Madagaskar: VOI Amarina Resort, VOI Andilana Resort

Weitere Informationen:
VOIhotels -Alpitour World Hotels & Resorts
I-00192 Roma, Via Andrea Doria, 41 G
info@voihotels.com
www.voihotels.com

Dieter Buck

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