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Freitag, 24. November 2023

Drei Hauben von Gault&Millau für das Hotel Panorama Royal****s in Bad Häring

unbezahlte Werbung

Drei (!) Hauben für das Panorama Royal

 


Das Boutique-Gourmet-Restaurant Freund-Schafft im Hotel Panorama Royal erhält wenige Monate nach seiner Eröffnung drei Gault&Millau Hauben. Bad Häring hat einen neuen Gourmet-Hot-Spot.

Eine gute Nachricht aus dem Hotel Panorama Royal****s jagt die nächste. Vor wenigen Wochen wurde in dem Wellbeing-Hotel in Bad Häring ein aufsehenerregender neuer Wellness- und Poolbereich eröffnet. Die Kenner sind begeistert: Mit dem aktuellen Ausbau hat das Panorama Royal neue Wohlfühlsphären geschaffen. Nun entpuppt sich das ebenfalls neue Gourmet-Restaurant „Freund-Schafft“ des Panorama Royal als Senkrechtstarter. Soeben hat Gault&Millau das kleine, feine Kulinarik-Refugium mit sensationellen drei Hauben ausgezeichnet.

 „Unser Küchenteam hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, sich zur Gourmet-Elite des Landes hochzukochen“, so der stolze Peter Mayer, Gastgeber im Panorama Royal. „Atelier Freund-Schafft“ – das ist der klingende Name für das neue kulinarische Genusserlebnis out of the box – angelehnt an die kreative Ader von Küchenmeister Markus Freund. In unzähligen Stunden hat das grandiose Küchenteam des Panorama Royal probiert, kreiert, gekocht, verworfen und weiterentwickelt. Entstanden ist ein 8-Gänge-Gourmet-Erlebnis mit exzellenten Raffinessen, die sich kein Kenner der gehobenen Restaurant-Szene entgehen lässt.

In dem stilvollen Gourmetrestaurant für maximal 16 Personen nehmen Genießer im Atelier-Ambiente Platz, um für ein paar Stunden die schönste Seite des Lebens zu feiern. Zusammen sein mit der(m) Liebsten, ein Abend für die Freundschaft. Umgeben von Tischkultur vom Feinsten, kommen Feinheiten auf die Teller, jede ein Kunstwerk für sich. Hervorragender Service und erlesene Getränkekultur begleiten durch einen höchst erfreulichen Abend. Sowohl Hotelgäste als auch Genießer aus der Region sind herzlich willkommen, im Atelier Freund-Schafft ausgezeichnete Haubenküche zu erleben.

Im Hotel Panorama Royal****s lässt es sich hervorragend frische Kraft tanken. Das Wellnesshotel liegt wunderschön in einer sonnigen Panoramalage hoch über dem Inntal. Großartige Wellness und ein umfassendes Angebot an Meditationen, Massagen, Yoga und Qi Gong bringt die Lebensenergie zum Strahlen. Neu werden Schönheitskorrekturen und Pflege unter fachärztlicher Leitung angeboten. Day Spa ist ebenfalls möglich.

Weitere Informationen:

Hotel Panorama Royal

Peter Mayer

A-6323 Bad Häring, Panoramastraße 2

Tel.: +43/(0)5332/77117

E-Mail: office@panorama-royal.at

www.panorama-royal.at

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Dieter Buck

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Samstag, 7. Dezember 2019

Das Triest, das Designhotel in Wien

Drei Hauben für italienische
Genusskultur in Wien



Zwei Hauben für das Gourmetrestaurant COLLIO, eine Haube für das erst kürzlich eröffnete Bistro PORTO und eine Platzierung unter den TOP 25 Seminarhotels von Gault Millau: Das Hotel DAS TRIEST in der Innenstadt von Wien ist ein angesagter Treffpunkt, um Gaumen, Herz und Seele mit einem Ausflug in das Dolce Vita zu verwöhnen. 

Die Räumlichkeiten für Meeting und Events in dem Designhotel wurden großzügig erweitert – inklusive Blick auf den Wiener Stephansdom.

Mediterraner Lifestyle in der österreichischen Metropole

Die neue „Hafenbar“ im TRIEST – das Bistro PORTO – lässt italienische Lebensfreude und Genusskultur hochleben (1 Gault-Millau-Haube). Von 11 bis 2 Uhr kommt man dort zusammen, um einen Espresso zu trinken, Bruschetta und Pasta, hausgemachte Gnocchi und kleine süße „Sünden“ zu genießen, ausgesuchte Weine zu trinken oder sich einen Lieblingscocktail zu genehmigen. Ankommen, leben und treiben lassen – das ist im PORTO möglich. Das strahlende „T“ am Dach des Hotels weist den Nachtschwärmern den Weg. Es geht an die Bar. Ob Gin-Liebhaber, Connaisseur von österreichischen und internationalen Biersorten oder Freund von Spritzigem mit Wein, Prosecco & Co – es schmeckt. Im Sommer ist der neue Schanigarten des Bistros, ganz in Weiß gehalten, am neu gestalteten Rilkeplatz ein luftiger Platz zum Kosten und Plaudern. Gäste des HOTEL TRIEST wissen schon lange – dort kann man mehr als wohnen. Norditalien und besonders die Region des Collio sind die unerschöpfliche Inspirationsquelle des Hauben-Restaurant COLLIO (2 Gault-Millau-Hauben).

Die leichten norditalienischen Gerichte von Küchenchef Josef Neuherz zergehen auf der Zunge. Er und sein Team kochen saisonal, mit großer Sorgfalt und höchster Produktqualität für harmonische und köstlichste Interpretationen italienischer Küche. Mit einem großzügigen glasweisen Angebot von rund 20 offenen Weinen und rund 500 Positionen auf der Weinkarte ist für vollendeten Genuss gesorgt. Die Weinexperten des TRIEST (F&B-Manager Michael Seiwald und Maître d‘hôtel Jochen Gutschlhofer) legen – nebst vielen österreichischen Feinheiten – großen Wert auf italienische Weine. Auf der Weinkarte finden sich zahlreiche Spezialitäten aus dem Friaul. Der idyllische mediterrane Garten mit seinen schönen Olivenbäumen ist eine Oase in der Stadt. Im Sommer wird im Garten jeden Abend frisch gegrillt.

Weil es so schön ist, mitten in Wien nach Italien abzutauchen, hat DAS TRIEST neuerdings einen exklusiven ALIMENTARI zu bieten. Schließlich soll sich jeder Gast auch ein Stück seines Sehnsuchtsorts mit nach Hause nehmen können. Von charaktervollen Weinen über Öle bis hin zu traditionellen Süßspeisen werden in dem Feinkostladen Produkte von höchster Qualität geboten.

Von Gault Millau als „Top 25 Seminarhotel“ ausgezeichnet

DAS TRIEST hat seinen Seminar- und Veranstaltungsbereich erweitert. In den Dachgeschoßen bieten modernste Räumlichkeiten samt Terrassen einen imposanten Blick auf den Stephansdom. Für bis zu 140 Personen stehen in dem eleganten Hotel an der Wiedner Hauptstraße klimatisierte Veranstaltungsräume für Konferenzen, Seminare, Sitzungen, Ausstellungen, Pressekonferenzen, Firmenfeiern, Hochzeiten (inklusive standesamtlicher Trauungen) und andere Anlässe zur Verfügung. „… im Erdgeschoß mit Gartenzugang und im Dachgeschoß mit Blick über Wien.“, schwärmt General Manager Oliver Dzijan. Dazu kommt der begrünte Innenhof – eine idyllische Location für Cocktailempfänge oder Aperitifs, für Sommerfeste oder Seminarpausen an der frischen Luft. Die Lounge, gelegen in einer revitalisierten Apotheke der Jahrhundertwende, bietet Platz für bis zu 30 Personen. State-of-the-Art-Konferenztechnik und persönlicher Service zeichnen den Veranstaltungsbereich des TRIEST aus. Gilbert Kratschmann leitet seit sechs Jahren die Eventabteilung des DAS TRIEST. Von Jänner bis November 2019 betreuten er und sein Team 652 Veranstaltungen – darunter viele Stammkunden – mit insgesamt rund 13.000 Gästen im DAS TRIEST.

Weitere Informationen:
Das Triest
Design Hotel Management GmbH
A-1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 12
Tel.: +43/1/589 18-0
E-Mail: office@dastriest.at
www.dastriest.at

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Dieter Buck
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Samstag, 13. Juli 2019

Wien: Grillen im Hotel DAS TRIEST

COLLIO-Haubenkoch Josef Neuherz
verrät Tipps und Tricks zum Grillen




Die Wiener lieben es, die internationalen Gäste sind begeistert: Im Hotel DAS TRIEST wird im Sommer unter den Olivenbäumen im Innenhof der Lavasteingrill angeheizt. Einen lauschigeren Platz für laue Sommerabende kann man sich kaum wünschen.

Die leichten norditalienischen Gerichte von Küchenchef Josef Neuherz zergehen auf der Zunge. Meeresfrüchte, Fischvariationen, Steaks, Kräuter und vieles mehr duften am Grill. Josef Neuherz, Küchenchef im Restaurant COLLIO im Hotel DAS TRIEST, ist Haubenkoch mit langjähriger Grillpraxis und gibt gerne Tipps zum perfekten Grillerlebnis.

Der Haubenkoch zieht in Sachen Grillen eine möglichst unkomplizierte Herangehensweise vor: „Nur nicht zu viele Umstände machen, es ist alles ganz logisch und keine Wissenschaft. Wirklich wichtig ist die Qualität der Zutaten“. Gegrillt wird bei Schönwetter täglich ab 18.30 Uhr, Küchenschluss ist um 22 Uhr. Die 60 Plätze im Gastgarten des COLLIO sind sehr gefragt.

Schon bei der Zubereitung ist nach Ansicht des Küchenchefs weniger gleich mehr: „Generell bin ich der Meinung, dass man nicht zu lange marinieren soll. Einige Stunden reichen absolut. Grundsätzlich sollte man ein hochwertiges Grundprodukt nicht zu sehr verfälschen. Zumeist genügen frische Kräuter und geschroteter schwarzer Pfeffer. Bei nicht so exklusiven Fleischstücken, wie beispielsweise Schweinebauch oder Hühnerkeulen, darf hingegen ruhig experimentiert werden. Geeignete Gewürze wären hier Knoblauch, Kümmel, Curry, Soja Sauce und Zitronengras.“



Bei größeren Grillmengen rät Neuherz Briketts der Holzkohle vorzuziehen, da diese die Hitze länger speichern. Zum Grillen von dünnen Fleischstücken, zum Beispiel Kalbschnitzel oder Tagliata, empfiehlt es sich Kohle zu verwenden. Damit erzielt man das schönste Ergebnis mit einer optisch schönen Grillzeichnung und purem Geschmack. Am besten erhitzt man vor dem Grillen genügend Kohle, denn es ist einfacher die Temperatur zu reduzieren als sie zu erhöhen. Die optimale Hitze zum scharfen Angrillen lässt sich erfühlen, indem man die Hände etwa 15 Zentimeter über den Griller hält: Wenn man sie nach ein bis zwei Sekunden bereits zurückziehen muss, spricht man von großer Hitze.

Hat man verschiedene Fleischsorten zuzubereiten, so platziert man die Briketts oder Kohle nur auf einer Seite des Grills – dadurch entstehen zwei Hitzezonen. In der heißen Zone direkt über den Briketts oder der Kohle kann rasch angebraten werden, um Farbe zu geben und die Poren zu schließen. In der zweiten Zone ist es weniger heiß, da diese nicht direkt über Briketts oder Kohle liegt. Sie dient zum schonenden Grillen und Garen. Diese Methode hat auch den Vorteil, dass das Fett des Grillguts nicht direkt mit der Kohle in Kontakt kommt und Flammen bildet. Bitte bei der Verarbeitung darauf achten, dass die gegrillte Ware nicht mehr mit der rohen Ware in Kontakt kommt.

Grillt man für mehrere Personen wird oft der Fehler gemacht, dass man das Gemüse gleichzeitig mit dem Fleisch grillen möchte, jedoch meist der Platz nicht ausreicht. Josef Neuherz empfiehlt, das Gemüse bereits bevor die Gäste kommen zu grillen und auf die Seite zu stellen. Das Gemüse sollte noch knackig sein. Am besten eignen sich Zucchini und Paprika, aber auch grüner Spargel, Karfiol, Brokkoli, rote Zwiebel oder Knackerbsen. Das vorbereitete gegrillte Gemüse in eine hitzebeständige Form geben und im Ofen zeitnah einige Minute vor dem Servieren erhitzen. Zum Schluss empfiehlt es sich, das Gemüse mit einer Marinade von in Olivenöl eingelegten Kapern, Oliven-Taggiasche, Zitronenschale, Chili, Basilikum, Tomatenwürfel und auch feingeschnittenem Stangensellerie zu vermengen und zu verfeinern.

Sollten vom Grillgemüse Reste übrigbleiben, lassen sich diese einfach weiterverwenden. Dazu empfiehlt Josef Neuherz, das Gemüse kleinwürfelig zu schneiden, eventuell mit geriebenem Parmesan und getrockneten Tomaten oder Avocado zu vermengen. Auf getoasteten oder gegrillten Weißbrotscheiben serviert, ergibt es eine klassische Bruschetta „Primavera“.




DAS TRIEST…
… ist ein Meisterstück in Sachen Hoteldesign und genussvollem Lifestyle. Insgesamt 120 Zimmer und Suiten und fantastische Seminarräume samt Terrassen und einem imposanten Blick auf den Stephansdom stehen nach einer großen Erweiterung nun zur Verfügung. „Neben dem stadtbekannten Haubenrestaurant COLLIO und der ebenso berühmten SILVER BAR haben wir jetzt mit dem Bistro PORTO ein drittes gastronomisches Prunkstück im Haus“, betont General Manager Oliver Dzijan.


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Das Triest
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Tel.: +43/1/589 18-0
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Dieter Buck
Fotos: Foto: missionINGE; c_steve_herud_das_triest

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Samstag, 5. Januar 2013

Weisses Rössl am Wolfgangsee 1 - der erste Tag - unbezahlte Werbung


Wolfgangsee und Weisses Rössl 1:
der erste Tag

Wunderbare Fahrt, ohne irgendwelche Probleme ins SalzburgerLand, ins Salzkammergut, nach St. Wolfgang am Wolfgangsee, ins Weisse Rössl. Das ist man normalerweise nicht gewohnt, nicht unter der Woche, erst recht nicht wenn man am Wochenende unterwegs ist. Einzig das Navi, das lotste uns quer durch Salzburg, von Ampel zu Baustelle, von Baustelle zu Ampel. Wahrscheinlich war der Weg 50 Meter kürzer…

Trotzdem, vorbei am Fuschlsee, auch so einer Traumecke im SalzburgerLand, ging es zum Wolfgangsee. St. Gilgen, Strobl, klingt alles vertraut von vielen Aufenthalten. Links ab nach St. Wolfgang und in die „City“, zum Weissen Rössl.Von außen kannten wir es schon, auch von einem Besuch der Kaffeeterrasse. Aber nun sollten wir einen Aufenthalt in der Salzkammergutlegende haben. Wir freuten uns schon.




Weisses Rössl: freundlicher Empfang

Der Empfang, wie es sich gehört. Freundlich, zuvorkommend, der Anmeldeschein war schon vorausgefüllt. Ein Service, wie man ihn sich wünscht, aber nicht immer bekommt. Fing also schon gut an. Das Auto durfte in die Rösslgarage, ist zwar etwas weiter weg, aber das ist halt so, wenn man in der Fußgängerzone wohnt. Drumherum schönstes St. Wolfgang, die berühmte Wallfahrtskirche gegenüber, und die Marktstandln für den Adventsmarkt, weswegen wir hier waren, erhielten gerade den letzten Schliff.
Das Weisse Rössl ist auch für sein Wellnessangebot berühmt. Für Anwendungen war es heute, am Ankunftstag, zu früh. Aber der Swimmingpool im Wolfgangsee, den wir bislang nur „theoretisch“ kannten, der musste ausprobiert werden. 30 Grad Celsius hat er, wunderbar warm. Die doch etwas kühlere Außentemperatur bereitete einen darauf vor, ins warme Nass zu tauchen. Neben dem Pool schwammen Schwäne, beleuchtete „Adventsschwäne“ gab es auch, und vor dem Pool leuchtete immer heller die Adventslaterne mitten im See. Es war ein Traum, ein Rössltraum könnte man fast sagen. 




Weisses Rössl: erstes Mal Wellness
Also ein paar Runden geschwommen, warmes Wasser von unten, leichtes Rieseln von oben, man fühlt sich wohl. Daneben steht der Whirlpool, das ist auch nicht jedem vergönnt, im November im Angesicht von Wolfgangsee und Adventsmarkt im gemütlich warmen Whirlpool zu liegen und das Leben zu genießen.
Danach wollte wir noch sehen, was es sonst noch gibt im Weissen Rössl. Wir probierten die Soolkabine aus, die mit herrlich heißer Luft mit wunderbarem Duft Körper und Nase schmeichelte. Danach noch kurz in die Infrarotkabine, auch dem Rücken ein Schmankerl bieten. Anschließend reichte die Zeit gerade, dass wir uns fertig machten zum abendlichen Empfang.

Weisses Rössl: die Haubenküche wird probiert

Den Aperitif gab es in der Bar - wo die Auswahl zwischen Hugo, Aperol Spritz bis hin zu Säften fast unbegrenzt war. Interessant sind hier auch die verschiedenen Pferdemalereien von Thomas Selinger, hier im Haus Kellner, der das Thema Weisses Rössl in den verschiedensten humoristischen Variationen behandelt. Dazu hat er in sein großes Ölbild echte Bestellzettel von sich und seinen Kollegen eingearbeitet. Super Idee. Informationen erhält man unter www.seli.at.




Danach wurde die Haubenküche des Weissen Rössl erprobt. Es gab das, was man bei einem Österreich-Aufenthalt gegessen haben „muss“.




Zuerst geräucherte Forelle aus dem Wolfgangsee, verfeinert durch Kaviarobers.
Danach folgte eine Rindsuppe mit wunderbar zarten Kaiserschöberl, die nach meinem Empfinden sogar einen Hauch von Käsegeschmack hatten. Aber mit dieser Meinung war ich anscheinend allein…




Und dann, natürlich in Österreich: Tafelspitz. Begleitet von Bratkartoffeln, Blattspinat, wunderbar weich schmeckendem Apfelkren und Schnittlauchsahne.




Den Abschluss bildete ein Kaiserschmarrn mi Zwetschkenröster, auch so ein Muss bei den österreichischen Küchengenüssen.




Die Bar bot anschließend die passende Kulisse, österreichische Spitzenerzeugnisse des „brennenden Gewerbes“ auszuprobieren. Natürlich war das berühmte und oftmals ausgezeichnete Primhäusl vom Wolfgangsee dabei, dazu aber noch Brände aus ganz Österreich, alles vom Feinsten. Schade eigentlich, dass man sich bei so was Edlem nun doch zurückhalten muss, auch wenn man es Absacker nennt.


Als Abschluss, es sei nicht verschwiegen: der Blick aus dem Fenster zeigt den Wolfgangsee von seiner besten Seite!



Dieter Buck

Info:
Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft, 5360 St. Wolfgang, Au 140, Telefon (0 61 38)80 03, www.wolfgangsee.at, info@wolfgangsee.at.
Romantik Hotel im Weissen Rössl, A 5360 St. Wolfgang, Telefon 0043 (0) 6138 2306-0, Fax 0043 (0) 6138 2306-9941, welcome@weissesroessl.at, www.weissesroessl.at
www.alpen-advent.com

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Dieter Buck
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