Montag, 17. Mai 2021

Südtirol: Prächtiger Urlaub im Gartendorf Algund

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Mehr als Wassertreten im Gartendorf Algund

 


Der Heilkraft des Wassers ging der bekannte Hydrotherapeut und Naturheilkundler Sebastian Kneipp auf die Spur. Zu seinem 200. Geburtstag eröffnet das Gartendorf Algund einen neuen Rundwanderweg mit 50 Stationen zu seiner gesunden Philosophie, die viel mehr als Wassertreten ist.

Dass Gesundheit unser höchstes Gut ist, haben uns die vergangenen Monate klar vor Augen geführt. Wer das Immunsystem stärkt und die Selbstheilungskräfte anregt, ist schon auf einem guten Weg zu einem gesunden und aktiven Lebensstil. Die Initiative „Gesund in Algund“ im gleichnamigen Gartendorf bei Meran ist angetreten, um auf Basis von Sebastian Kneipps Wassertherapie einiges dafür zu tun. 300 Sonnentage im Jahr machen das fast das ganze Jahr unter freiem Himmel möglich. Mit seine sieben Ortsteilen zwischen 300 und fast 3.000 Höhenmetern eröffnet Algund unterschiedliche klimatische Zonen und eine landschaftliche Vielfalt, die Körper, Geist und Seele stimulieren.

Wasser, Ernährung und Kräuter

Kneipps ganzheitliche Methode baut auf fünf Säulen auf: Wasser, Ernährung, Kräuter, Bewegung und Lebensordnung. Auf Basis der Lehre, die seit 2015 zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe zählt, entwickelte der Kneippverband Südtirol mit Algund einen Rundwanderweg im Zeichen der Gesundheit. An 50 Stationen sind die Wanderer eingeladen, Gutes für ihre Gesundheit zu tun – ganz ohne Hürden wie Anmeldepflicht oder eingeschränkte Öffnungszeiten. Wasser als Quelle des Lebens nehmen die Kneipper im Sole-becken des Schwimmbads wahr, bei kalten Armbädern, beim Wassertreten oder einfach beim Trinken von frischem Quellwasser. „Der Mensch ist, was er isst“: Das wusste man schon im 19. Jahrhundert. Und doch müssen wir uns jetzt erst wieder bewusst werden, welche Rolle regionale und saisonale Lebensmittel für eine gesunde Ernährung spielen. An einigen „Gesund in Algund-Stationen“ laden Bio-Bauernhöfe und -läden zum Zwischenstopp ein und zum Verkosten der Früchte Algunds. Für Sebastian Kneipp war außerdem die Natur die beste Apotheke. Das bestätigen duftende Kräutergärten auf dem Weg durch die sieben Fraktionen Algunds, in denen man erfährt, dass gegen (fast) alles ein Kraut gewachsen ist.

Bewegung und Lebensstil

Kneipp empfahl maßvolle Bewegung wie Wandern, Schwimmen und Rad fahren: Also Ausgleichssport, der den Kreislauf auf Trab bringt und den Menschen belastbarer, leistungsfähiger und stärker macht. Der Spaß darf dabei nicht auf der Strecke bleiben – so wie bei den „Gesund in Algund-Wanderungen“ und Spaziergängen, auf denen sich die Landschaft im eigenen Tempo „sinnvoll“ erkunden lässt. „Im Maße liegt die Ordnung“ ist ein weiterer Baustein in Kneipps Lehre. Das heißt auch, sich seiner persönlichen und kollektiven Verantwortung bewusst zu werden – gerade in Zeiten der Pandemie hat das eine wichtige Rolle gespielt. Die Stationen der Lebensordnung befinden sich an ganz besonderen Orten Algunds. So „ergeht“ man sich beim Urlaub in Algund die gesamte Philosophie des „Wasserpfarrers“ Sebastian Kneipp, der 2021 seinen 200. Geburtstag feiern würde.

Sommer hoch drei im Südtiroler Gartendorf Algund

Nach den herausfordernden Zeiten tut Bewegung in frischer Luft besonders gut. Im Gartendorf Algund sind die Voraussetzungen dafür geradezu ideal: Hier liegen unzählige Wander- und Radwege zwischen 300 und 3.000 Metern Höhe. Perfekt für eine paar Tage Sonne und Genuss.

Durch das Südtiroler Etschtal kann submediterrane Luft von der oberen Adria ungehindert in das Meraner Becken einströmen. Das Klima Algunds mit seinen 300 Sonnentagen pro Jahr kann deshalb mit der Côte d’Azur und Mallorca locker mithalten. Palmen, Pinien, Agaven und Ölbäume überwintern unter freiem Himmel, auch dank der bis zu 3.300 Meter hohen Gipfel der Ötztaler Alpen und der Texelgruppe, die Niederschläge und kalte Winde aus dem Norden fernhalten. Algund zählt deshalb auch zu den ältesten Weinbaugemeinden Südtirols, wie sich anhand der vielen Weinhöfe, Kellereien, Buschenschänken und Vinotheken leicht feststellen lässt. Die üppigen Weinberge und großflächigen Obstgärten zeigen sich jetzt in all ihrer Schönheit. Neben Wein und Äpfeln gedeihen in Algund Marillen und Pfirsiche, Mandeln, Feigen und Oliven. Die wohlige Wärme wirkt sich nicht nur auf die Vegetation aus, sondern auch die auf die Psyche und das allgemeine Wohlbefinden. Das bestätigt eine Gesundheits- und Klimastudie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg.

Urlaub auf dem Südbalkon der Alpen

Urlauber sind in Algund mitten im Grünen und umgeben von Burgen, Schlössern und Ansitzen des Burggrafenamts. Dennoch ist man nah dran am quirligen Leben der Kultur-, Kongress- und Kurstadt Meran, den botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff oder dem berühmten Tappeinerweg. Zu Fuß ist es nur eine halbe Stunde von Algund ins Zentrum Merans. Die charmante Altstadt mit ihren Jugendstilfassaden, alten Laubengassen, mondänen Geschäften und Cafés verlockt zum Shoppen, Flanieren an der Passerpromenade oder einem Besuch am Wochenmarkt. Nach Meran geht es auch über den Algunder Waalweg, der sich über sechs Kilometer hoch über Algund durch Obst- und Weingärten schlängelt. Neben der atemberaubenden Weitsicht spornt das muntere Plätschern des Wassers zum Weitergehen an. Noch eine „Etage“ darüber liegt der Meraner Höhenweg. Er umrundet auf 93 Kilometern in etwa 1.400 Metern Höhe den Naturpark Texelgruppe, das größte Schutzgebiet Südtirols. Der Meraner Höhenweg gilt als einer der schönsten hochalpinen Panoramawege Europas, nicht nur wegen seiner bekannten Ziele wie dem Partschinser Wasserfall oder den zehn Spronser Seen.

In die Pedale auf der Via Claudia Augusta

Vor 2.000 Jahren war die Via Claudia Augusta eine römische Kaiserstraße, welche die Adria über die Alpen mit der Donau verband. Heute ist sie ist einer der schönsten Talradwege Südtirols. Entlang der Route flussauf- und abwärts der Etsch verlocken zwischen Reschensee und Bozen viele Sehenswürdigkeiten zum Zwischenstopp: die malerischen Dörfer des Meraner Landes, die Schlösser Juval und Kastelbell, die Churburg oder Sigmundskron mit dem MMM Messner Mountain Museum. Die Heimreise kann man zwischen Meran und Mals auch mit der Vinschgerbahn antreten. Diese bringt auch die Mountainbiker näher an ihre Ziele heran: die Texelgruppe, den Nörder- oder den Sonnenberg, das Passeier-, Ulten- und Schnalstal. Tipp für Golfer: Im Radius von nur 45 Kilometern liegen drei traumhafte Golfplätze.

Algunder Genuss-Mix zwischen Natur und Stadtkultur

Meran, der Vinschgau und der Naturpark Texelgruppe vor den Toren: Nirgendwo sonst treffen mediterranes Flair und alpiner Charme so unmittelbar aufeinander wie im Gartendorf Algund.

Die Trauttmansdorffer Thronsessel stehen auf der Aussichtplattform am Hochkreuz, dem Übergang zwischen dem Vinschgau und dem Meraner Talkessel. Von hier hat man den besten Überblick über Algund und das Meraner Land – und im Frühling die ganze Pracht im Visier: Ab Ende März überzieht ein Teppich aus zarten Apfelblüten das Tal und an den Hängen beginnt kräftiges Grün zu sprießen. Das auf 320 Meter Seehöhe gelegene Gartendorf Algund zählt zu den ältesten Weinbaugemeinden Südtirols. Historische Weinhöfe, Kellereien, Buschenschänken und Vinotheken halten die Rebkultur in Algund hoch. Der rund sechs Kilometer Algunder Waalweg führt einem der vor Jahrhunderten angelegten, künstlichen Wasserläufen entlang, die heute noch Felder und Wiesen bewässern. Aus den Pfaden entlang der alten „Waale“ sind heute wunderschöne Wander- und Spazierwege geworden. Im Schwebezustand durch die Weinberge geht es mit dem Sessellift von Plars nach Vellau hinauf. Wer danach den Korblift hinauf zur Leiter Alm und zum Meraner Höhenweg auf 1.550 Metern nimmt, wird von einem sagenhaften Rundumblick und den berauschenden Naturschätzen im Naturpark Texelgruppe belohnt.

Charme der alten Kurstadt Meran

Algund ist gleichzeitig der ideale Platz für Kulturreisende, die gerne zwischen Stadt- und Landkultur „switchen“ und von allem etwas haben möchten: Etwa einen Tag Stadtkultur in Meran. Über Gratsch und den Tappeinerweg gelangt man innerhalb von maximal einer halben Stunde zu Fuß ins Zentrum der Kurstadt. Die charmante Altstadt mit ihren Jugendstilfassaden, mondänen Geschäften und Cafés in den Lauben verlockt zum Flanieren. Ein Eis an der Passerpromenade, Gustieren am Wochenmarkt am Praderplatz, Shopping in den Lauben oder ein Konzert im Pavillon des Fleurs: Das alles gehört zu den absoluten „Musts“ für Algund-Urlauber. Hobby-Botaniker schlendern durch die Gärten von Schloss Trauttmansdorff mit ihren über 80 blühenden Gartenlandschaften und Pflanzen aus aller Welt, die sich über zwölf Hektar und 100 Höhenmeter erstrecken. Ein Tipp für Pferdeliebhaber sind die Haflinger Galopprennen am Rennplatz Meran.

Reise in Messners Welten und ins Mittelalter

Im Meraner Land und im Vinschgau warten noch mehr Attraktionen auf ihre Entdeckung. Allen voran das Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte auf Schloss Tirol oder zwei von sechs Messner Mountain Museen: Das MMM Firmian auf Schloss Sigmundskron bei Bozen, das sich mit dem Thema Mensch-Berg auseinandersetzt und das MMM Juval in Naturns, das dem Mythos Berg gewidmet ist. Westwärts von Algund lockt der Vinschgau mit seinen vielen Attraktionen: Schloss Kastelbell, die Churburg mit der weltweit größten privaten Rüstkammer, das mittelalterliche Städtchen Glurns oder das Kloster Marienberg in Burgeis. Sämtliche Ziele liegen an der römischen Kaiserstraße Via Claudia Augusta, die vor 2.000 Jahren die Adria mit der Donau verband. Statt römischen Söldnern treten hier heute Radfahrer an. Zwischen Meran und Mals ist die Vinschgerbahn unterwegs. Mit dem Südtirol Guest-Pass Algund sind alle öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Südtirol und der Eintritt in 90 Landesmuseen kostenlos

Weitere Informationen:

Tourismusverein Algund

I-39022 Algund bei Meran (BZ), Hans-Gamper-Platz 3

Tel. +39 0473 448600, Fax +39 0473 448917

E-Mail: info@algund.com

www.algund.info

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Dieter Buck

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Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Donnerstag, 13. Mai 2021

Cord Beintmann: Reclams Städteführer Stuttgart

Cord Beintmann:

Reclams Städteführer Stuttgart

Architektur und Kunst

 

Es ist in Stuttgart auch nicht anders als anderswo: Der Stuttgarter kennt in seiner Stadt sein eigenes Viertel, vielleicht, dazu zu großen Highlights und Hotspots. Dann hört es aber schon auf.

Kommt ein Gast, sei es auf Geschäftsreise, sei es als Städtereisender, dann ist das interesse vielleicht groß, die Möglichkeiten, es zu befriedigen, vielleicht eher klein. Stuttgart ist halt nicht München oder Berlin.

Es fehlt also ein seriöser Führer, weitab von denglischen Geschwafel, mit Fakten, auf die man sich verlassen kann. So wie der Reclam Verlag auf seine bewährte Art und Weise jetzt herausgebracht hat.

Architektur vom Feinsten – Weißenhof & Co

Die Schwabenmetropole, übrigens eine badische Gründung, was der gestandene Stuttgarter sicher nicht so gerne hört,  hat die größte Architektendichte in Deutschland – und an sehenswerter Architektur einiges zu bieten, vom Alten Schloss über die Weißenhofsiedlung bis hin zur neuen Stadtbibliothek. Mit seinen Museen, einem renommierten Ballett und einer mehrfach ausgezeichneten Oper ist Stuttgart eine spannende Kunstmetropole. Städtebaulich hat sich in den letzten Jahren viel getan, nicht nur unter dem Hauptbahnhof: Kunstmuseum, Dorotheenquartier, Hotel Silber, StadtPalais …
Blick auf die Umgebung

Ein kurzer Blick nach Norden schließt den Band ab, und so sind auch Ludwigsburg mitsamt seinem Barockschloss und Marbach, u. a. mit dem Deutschen Literaturarchiv, in diesem Städteführer enthalten.
Für alle Interessen

Der Städteführer enthält Informationen zu den wichtigsten Profan- und Sakralbauten und den bedeutendsten Museen, ein Stadtporträt, die Stadtgeschichte in Daten und Besichtigungsvorschläge für ein- und mehrtägige Aufenthalte.
Der Band enthält farbige Innenstadtpläne in den Umschlagklappen, zahlreiche Abbildungen, Stadtteilpläne, Grundrisse, ein Register sowie weiterführenden Literatur- und Internethinweise. Ein praktisches Farbleitsystem im Innenteil ermöglicht eine schnelle Übersicht.

Der Reisende wird sich freuen: Ohne jeden Schnickschnack ist eine Fülle von besten Informationen in einem Kleinformat zusammengepackt. Nicht im Jackentaschenformat, nein, im Hosentaschenformat. Das mache mal einer nach!

Der Inhalt:

Stuttgart – Wirtschaftszentrum und Kulturmetropole

Stadtgeschichte in Daten

Kulturkalender

Rundgänge

Das Zentrum rund um Königstraße, Schlossplatz und Schlossgarten

Vom Rathaus in den Westen und Süden
Der Westen
Der Süden

Der Norden: vom Europaviertel über die Weißenhofsiedlung nach Zuffenhausen
Zuffenhausen und Rot

Vom Osten an den Neckar
Von Bad Cannstatt in die weitere Umgebung

Ludwigsburg und Marbach am Neckar
Ludwigsburg
Marbach am Neckar

Museen in Stuttgart

 

Zum Autor:

Cord Beintmann, 1951 in Essen geboren, studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Geschichte. 1991–93 arbeitete er bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg als geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift Deutschland und Europa. Bis 2017 war er Studiendirektor und Fachberater für Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde beim Regierungspräsidium Stuttgart. Er lebt als freier Kulturjournalist und Autor in Stuttgart.

 

Cord Beintmann: Reclams Städteführer Stuttgart. Architektur und Kunst. 200 Seiten, 21 Farbabbildungen, 6 Karten, Klappenbroschur. Reclam, 2021. ISBN: 978-3-15-014158-8. 12,80 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Dieter Buck

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Montag, 10. Mai 2021

Südtirol: Hotel Granbaita Dolomites in Gröden im UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten

 

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Unique moments in den Dolomiten
Endlich wieder exklusive Auszeiten und Fine-Dining

 

Der 20. Mai 2021 ist der Tag, ab dem wir wieder aus dem Alltag ausbrechen und in luxuriöse Urlaubwelten eintauchen dürfen. Das Hotel Granbaita Dolomites in Gröden, inmitten des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten, öffnet seine Türen in einen raffinierten architektonischen Kontext, in ein prestigereiches Wellness-Refugium und zu Fine Dining, das Finesse am Teller eine neue Bedeutung gibt. 

Seit 2011 leitet Chefkoch Andrea Moccia gemeinsam mit seinem professionellen Team die Geschicke der Granbaita Cuisine und ist mit seinen Südtiroler Gerichten, seinen mediterranen Köstlichkeiten und Feinem aus den Küchen der ganzen Welt in aller Munde.

 

Bravour und Liebe schmeckt der Gast

Im Restaurant des Hotel Granbaita Dolomites, das den Hotelgästen exklusiv zur Verfügung steht, bleibt der anspruchsvolle Feinschmecker flexibel. Ein großer Fokus liegt im Rahmen der Halbpension-Formel auf flexiblen Wahlmöglichkeiten und den persönlichen Bedürfnissen der Gäste. Daher heißt das kulinarische Schauspiel auch Halbpension „à la carte“. Jeden Abend begeistert die Küche mit einem reichhaltigen Antipasti-Buffet, an dem jeder findet, was ihm schmeckt, und einem täglich wechselnden Fünf-Gänge-Menü

Dazu gibt es eine große Auswahl an alternativen Köstlichkeiten. Das Vital-Menü mit vier Gängen und 500 Kalorien sowie täglich wechselnden Gerichten ist für Gäste bestimmt, die kalorienbewusst ihren Urlaub genießen möchten, ohne auf die Freuden der exzellenten Granbaita Cuisine verzichten zu müssen. Der Feinschmecker kostet und kombiniert ganz nach Belieben und ohne Aufpreis – aus dem Fünf-Gänge-Menü, aus dem Vital-Menü und von der umfangreichen à la carte-Karte. Das wöchentliche große Buffet mit Südtiroler Spezialitäten, Sushi-Ecke und internationalen Köstlichkeiten ist einer vieler Höhepunkte von kulinarisch höchst erfreulichen Urlaubstagen.  

500 edle Weinsorten lagern im Weinkeller des Hotels und in dem vollverglasten Show-Tageskeller, der die Blicke auf die delikaten Flaschen freigibt. Die guten Tropfen finden sich auf der vielfältigen Weinkarte wieder. Ein cremiger Kaffee nach dem Essen, ein erfrischender Drink nach dem Wandern, ein spritziger Aperitif oder ein Cocktail in guter Gesellschaft: Es gibt stets einen guten Grund, um in der Bar & Lounge Granbaita heitere Momente in einem raffinierten Ambiente bei guter Musik zu verbringen. 

Granbaita Gourmet
Unvergessliches Fine Dining

Nur sieben Tische stehen im Granbaita Gourmet, dem Gourmet-Restaurant des Granbaita Dolomites (ausgezeichnet mit 3 Gabeln bei falstaff). Das Panorama ist bezaubernd, das Ambiente sinnlich, das Flair edel und ansprechend. Dort serviert Andrea Moccia einzigartige Degustationsmenüs mit neu interpretierten Gerichten der traditionellen Südtiroler Küche, dazu kommen exklusive Weine und erlesene Getränke ins Glas. Finesse, gehobene Gastronomie und traditionelle Philosophie treffen sich in der kleinen, feinen Genusswelt des Fünf-Sterne-Hotels, die auch für externe Gourmets zugänglich ist.

 

Das Hotel Granbaita Dolomites verführt zu Frühsommertagen, die Körper und Geist mit wohlverdientem Luxus, mit exklusiver Gastfreundschaft und erfrischenden Naturmomenten umspielen. Jetzt ist die Zeit, die faszinierende Bergwelt beim Aufblühen zu beobachten. Wanderer und Biker machen sich auf den Weg in den Naturpark Puez-Geisler. Das Granbaita Dolomites bietet jeden Tag der Woche kostenlose E-Mountainbike Touren und geführte Wanderungen mit lokalen Guides. Das Savinela SPA hält die Zeit an und lässt Genießer das Gefühl der vollkommenen Entspannung spüren. Das Gourmet Restaurant entdecken Feinschmecker am besten mit dem Frühlingsangebot Granbaita Gourmet Experience, das ohne zusätzliche Kosten zum großen Fünf-Gänge-Degustationsmenü aus der Küche von Andrea Moccia einlädt.    

Weitere Informationen:

Gran Baita GmbH

Fam. Perathoner-Puntscher

I-39048 Wolkenstein in Gröden, Str. Nives 11

Tel.: +39 0471 795 210

E-Mail: info@hotelgranbaita.com

www.hotelgranbaita.com      

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Dieter Buck

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Sonntag, 2. Mai 2021

Kärnten: Mountain Resort Feuerberg in Bodensdorf

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„Spot auf das Leben“
Das Mountain Resort Feuerberg stillt Sehnsüchte

 


Zuversicht liegt in der Luft. Urlaubstage, die wir in naher Zukunft erleben dürfen, werden uns wertvoller erscheinen als je zuvor. Intensiver wird das Erlebnis sein, achtsamer der Genuss. Was uns lange verwehrt war, rückt langsam wieder in greifbare Nähe. Es ist Zeit, den Fokus auf unsere persönlichen Bedürfnisse zu richten und Körper, Geist und Seele die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen.

Hoch oben auf dem Berg ist das Blickfeld weit, der Raum frei. Das Mountain Resort Feuerberg öffnet im Mai seine Tore, um Freude und Entspannung, Lebenslust und Kraft aufblühen zu lassen. Die Bade- und Wohlfühlwelt erstreckt sich über 4.500 m2 plus tausende Quadratmeter herrlichster, blühender Gartenterrassen und Liegewiesen mit Weitsicht auf die Spitzen der Karstberge, der Julischen Alpen und jene der Karawanken. Die frische Luft macht Lust auf einen Saunagang. 

Zahlreiche Pools glitzern im besten Licht. Die „Silent Areas“ sind Gästen ab 14 Jahren vorbehalten. In den „Family Areas“ darf das Leben bunt sein. Das Miteinander von Kindern und jenen, die die Stille lieben, geht unbeschwert von der Hand. Der Almsee lädt zu einem erfrischenden Bad – das Juwel aus glasklarem Wasser, umgeben von Grün und bunten Blumen, schmiegt sich in das verführerische Ensemble hoch über dem Tal. Das Wellnesszentrum im Mountain Resort Feuerberg stillt die Sehnsucht, sich selbst ganz nahe zu sein. Hochkompetente Berührungen und energetische Anwendung entfalten ihre Wirkung. Der eine findet sein Glück am Yogadeck, den Fokus auf Körper und Geist gerichtet. Der andere zieht ein kraftvolles Workout vor und bringt in reiner Bergluft seinen Kreislauf auf Hochtouren. Der persönliche Weg vom „Funktionieren“ zum „lebendig Sein“ ist im Mountain Resort Feuerberg das Ziel. Veränderungen und Entwicklungen, die ihre wohltuenden Spuren hinterlassen, finden hier Platz und Zeit.

Weiterentwicklung ist im Mountain Resort Feuerberg Programm. 2021 wurde die Neugestaltung des Restaurant-Bereichs abgeschlossen. Die Bade- und Wohlfühlwelt hat ein Update erfahren. Die ganz kleinen Gäste dürfen sich auf ihre eigene Wasserwelt freuen. Kinderlachen kommt aus dem neugestalteten Kinderclub.

Der Mensch möchte glücklich sein. Relaxen in der Sommersonne im warmen Süden Österreichs, aufatmen in erfrischend kühlen Bergnächten. Einfach die Seele baumeln lassen, Kraft und Energie tanken. Regionale Köstlichkeiten schmecken. Hier oben auf 1.769 Metern hat sich in mehr als hundert Jahren aus der einstigen Bergeralm ein sinn-volles Erholungsresort entwickelt. 

Das Mountain Resort Feuerberg wird gerne als „Kärntens Badewelt am Berg“ bezeichnet. Das bewegende Angebot ist vielseitig: Meditationen, Yoga, Entspannungszeremonien, Bogenschießen, Powersport. Die Gerlitzen Alpe lockt mit ihren Almen und Wäldern. Zuversicht ist das Vertrauen, dass einen etwas Gutes erwartet. Das Gute liegt oft ganz nah. In der Natur, in den Bergen und bei Gastgebern, die mit Überzeugung und Leidenschaft das Beste für ihre Gäste wollen.

Weitere Informationen:

Mountain Resort Feuerberg

A-9551 Bodensdorf, Gerlitzenstraße 87

Tel.: +43/(0)4248/2880

E-Mail: kontakt@feuerberg.at

www.feuerberg.at

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Dieter Buck

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