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Freitag, 23. Januar 2026

CMT 2026: Schwäbische Alb - "Sterneradeln" auf ADFC-Qualitätsradrouten

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Vier Fernradwege der Schwäbischen Alb erneut mit vier Sternen des ADFCs ausgezeichnet 

 


Auf der Tourismusmesse CMT 2026 in Stuttgart wurden der Hohenzollern Radweg, der Schwäbische Alb Radweg, der Württemberger Tälerradweg und die Berg-Bier Tour als ADFC-Qualitätsradrouten mit vier von fünf Sternen rezertifiziert.

Die Urkundenübergabe fand am Montag während der Sondermesse Fahrrad- und Wanderreisen statt und wurde von zahlreichen Landräten und Bürgermeistern begleitet. Die Messe läuft noch bis zum 25. Januar 2026.


Alle vier ausgezeichneten Fernradwege stehen für hochwertigen Radtourismus auf der Schwäbischen Alb: 

·        Schwäbische Alb Radweg: Führt von Nordosten nach Südwesten quer über die Schwäbische Alb, vorbei an Panoramaausblicken, markanten Landschaften und zahlreichen Naturhighlights. 

·        Hohenzollern Radweg: Auf den Spuren des Adels erleben Radfahrende die landschaftliche Vielfalt der Region und hohenzollerische Monumente. 

·        Württemberger Tälerradweg: Entlang von Fluss- und Trockentälern entdecken Radfans charmante Städte und die abwechslungsreiche Natur Württembergs. 

·        Berg Bier-Tour: Eine zweitägige Genießerroute durch die schönsten Täler und mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten, um schwäbische Braukunst und Kulinarik zu genießen.

 


ADFC-Qualitätsradrouten werden nach strengen Kriterien bewertet, darunter eine durchgängige Beschilderung, überwiegend verkehrsarme Wege, gepflegte Infrastruktur und regelmäßige Qualitätskontrollen. Die erneute Auszeichnung bestätigt die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung der Wege durch Landkreise und Kommunen. 

Weitere Informationen

zu diesen und weiteren Radtouren der Schwäbischen Alb sind unter www.albradeln.de zu finden. 

Dieter Buck

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Freitag, 17. Januar 2025

CMT 2025 eröffnet

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Stabile Nachfrage mit

Wachstumstendenz

 

Gute Zahlen für Tourismus in 2024, starke Saison 2025 erwartet: Positive Ausblicke und ausverkaufte Hallen auf der Stuttgarter Urlaubsmesse

Das Reisejahr 2025 beginnt mit guten Nachrichten für die Branche: „Der Tourismus bleibt verlässlich”, versprach Prof. Dr. Martin Lohmann, Wissenschaftlicher Berater der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), auf der Eröffnungspressekonferenz der CMT 2025 in Stuttgart (18. bis 26. Januar). Allgemein beobachte man konstante Reiseverhaltensmuster und eine steigende Nachfrage.

Mit rund 1,4 Milliarden internationalen Ankünften sowie fast 500 Millionen Übernachtungen und einem Anteil ausländischer Gäste von 17 Prozent in Deutschland habe man 2024 wieder „Vor-Corona-Niveau” erreicht. Dem „starken Reisejahr 2024” folge in der kommenden Saison nun ein „stabiles Nachfrage-Volumen mit Wachstumstendenz”, Krisen, Kriegen und wirtschaftlicher Verunsicherung zum Trotz. In der Prioritätenliste der Deutschen stehe das Reisen – nach der Ernährung – an zweiter Stelle und sei somit „eine Konsumgewohnheit geworden, auf die wir ungern verzichten”. Messe-Geschäftsführer Roland Bleinroth fasste kurz zusammen: „Es läuft! Die Tourismuswelt ist in Ordnung, die Menschen reisen.”

„Sensationelle Werte” bei der Reiselust

Die FUR-Reiseanalyse ergab ein fast durchweg positives Gesamtbild: Von den Befragten hatten sich im November 2024 bereits 82 Prozent konkrete Gedanken um ihre 2025er-Reiseziele gemacht. Mehr als zwei Drittel gaben an, Zeit für die geplanten Reisen zu haben, bei 59 Prozent stellte die Finanzierung kein Problem dar. Insgesamt 76 Prozent äußerten feste oder unbedingte Reiseabsichten – ein „sensationeller Wert”, befand Lohmann.

Multioptionale, anspruchsvolle Reisende

Im vergangenen Jahr lagen die Deutschen mit 71 Millionen Urlaubsreisen – wovon 13 Prozent auf den baden-württembergischen Quellmarkt entfielen – wieder gleichauf mit dem Rekordjahr 2019. Lediglich die Kurzreisen blieben noch etwas im Minus, bildeten mit 81 Millionen jedoch allemal eine stattliche Säule im Reisemarkt. Für 2025 erwarte man eine weitere Steigerung auf 72 Millionen Urlaubsreisen, sagte Lohmann. Praktisch sämtliche Reisearten und -ziele verzeichneten ein „breites Interesse”. 

Gebucht werde wieder etwas früher, verstärkt bei Veranstaltern und Reisebüros, die sich 2024 über ein Umsatzplus von satten 12 Prozent hätten freuen dürfen. Erholungs-, Strand- und Familienreisen stünden im Fokus der Kundschaft, die in der kommenden Saison „gern ins Warme” reise und neben Fernzielen auch das Mittelmeer im Auge behalte. Unabhängig von Ziel, Buchungsart und Transportmittel würden Reisende immer anspruchsvoller: Mit der zunehmenden Multioptionalität stiegen auch die Erwartungen an die Reisequalität, etwa an das Wohnen im Urlaub.

Urlaub mit dem Reisemobil

Wer sich am liebsten in den eigenen vier Wänden erholt, verreist mit Caravan oder Wohnmobil. Nach dem – durch Corona befeuerten – Super-Boom habe sich inzwischen eine „sehr verlässliche und stabile Gesamtsituation eingestellt”, berichtete Ariane Finzel, Geschäftsführerin des Deutschen Caravaning Handels-Verbands (DCHV). „Der Handel ist gut bevorratet und kann gute Angebote machen. 

Im vergangenen Jahr habe man „die dritthöchsten Zulassungszahlen der Geschichte” registriert und stelle sich nun auf „eine weitere Professionalisierung der Branche” ein, nicht zuletzt mit dem neuen Ausbildungsberuf zur Fachkraft Caravan- und Reisemobiltechnik. Der im Rahmen der CMT-Pressekonferenz vorgestellten Branchenstudie „Focus Caravaning” zufolge ist für die kommende Saison bei Kauf und Miete von Freizeitmobilen gleichermaßen ein leichter Aufwärtstrend zu erwarten, mit Interessenzuwächsen vor allem bei der jüngeren, digital-affinen Zielgruppe.

Urlaubswetter, Klimawandel und Nachhaltigkeit

Ein wichtiger Faktor für den Erfolg einer Urlaubsreise ist natürlich das Wetter. Laut FUR-Studie herrschte im vergangenen Jahr eine überwiegende Zufriedenheit mit dem Urlaubswetter: „Erwartete und erlebte Wettermerkmale passten im Großen und Ganzen zusammen”, erklärte Martin Lohmann. Ungeachtet steigender Temperaturen durch den Klimawandel wünschten sich nach wie vor 70 Prozent der Befragten „häufig Sonne und blauen Himmel”, wenngleich „oft heiß” seltener angegeben werde als noch vor 30 Jahren. 

Die vor dem Hintergrund des Klimawandels abgefragte Einstellung zu nachhaltigem Reisen sei allerdings ernüchternd. Für 52 Prozent der Befragten spiele die ökologische Nachhaltigkeit im Urlaub keine Rolle. Folglich sei das Marketing gefragt, „nachhaltige Produkte an Menschen zu verkaufen, denen Nachhaltigkeit egal ist”. Immerhin gebe es hier eine wachsende Zustimmung: Fast die Hälfte der Befragten beschäftige sich mit Fragen der Nachhaltigkeit und versuche, diese zumindest teilweise im Urlaubsverhalten umzusetzen.

Attraktive Messe-Partner: Indien und Chemnitz

Nachhaltigkeit und Innovation sind zentrale Themen der Stuttgarter CMT, die in ihrer diesjährigen Ausgabe erneut die aktuellen Reisetrends abbildet: In den restlos ausverkauften Hallen präsentieren 1570 ausstellende Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen; erstmals sind mehr als 200 (201) Caravaning-Marken auf der Messe vertreten. Unter den rund 1200 Freizeitfahrzeugen laden 100 Neuheiten und Weltpremieren zur Besichtigung ein. Besonders freue ihn, dass man Indien als Partnerland gewonnen habe, sagte Roland Bleinroth, „ein vielfältiges Land mit einem vielseitigen Angebot für alle Interessen, von der Kultur über die Landschaften bis hin zur Kochkunst”.

Ebenso erfreulich sei, dass die Europäische Kulturhauptstadt 2025, Chemnitz, ihren Jahresauftakt als Kulturpartnerin der CMT bestreite und sich dort gemeinsam mit der Chemnitz Zwickau Region dem Publikum präsentiere. Abschließend verwies Bleinroth auf zwei Programmneuheiten: den Future Tourism Congress, der Einblicke in die neuesten Entwicklungen und Innovationen der Tourismusbranche bieten werde, und den spannenden Sonderbereich „Selbstausbau” – ein „wichtiges Ergänzungsthema, das hier nun eine Plattform findet”.

Urlaub mit dem Fahrrad: „Abstand vom Alltag”

Wie gewohnt wird die CMT von ihren beliebten Tochtermessen „Fahrrad- & Wanderreisen“ (18. – 20. Januar) sowie von „Golf- & Wellness-Reisen“ und „Kreuzfahrt- & Schiffsreisen“ (jeweils 23. – 26. Januar) flankiert. Gerade die Radreisen hätten in den vergangenen Jahren eine stete Aufwärtskurve beschrieben, sowohl auf Angebots- als auch auf Nachfrageseite, meinte Kathleen Lumma, Landesgeschäftsführerin des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Baden-Württemberg. Die Stuttgarter CMT sei durch die frühe Einbettung dieses Segments mitverantwortlich dafür, dass aus dem einstigen Nischenthema mittlerweile „ein Boom-Thema” geworden sei. Im Vordergrund stehe für viele Radreisende dabei die Möglichkeit „zum Aktivsein in der Natur, der Abstand vom Alltag”.

Die CMT 2025 auf einen Blick:

Die CMT, die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, findet vom 18. bis 26. Januar 2025 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Sie ist täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet; Einlass ab 9 Uhr. Die Urlaubsmesse wird von ihren Töchtern Fahrrad- und Wander-Reisen (18. bis 20. Januar), Golf- und Wellness-Reisen sowie Kreuzfahrt- und Schiffs-Reisen (23. bis 26. Januar) ergänzt. Ihre Premiere feiert die jüngste Tochter der CMT, „Die Selbstausbau“, die am zweiten Wochenende (23. bis 26. Januar) stattfinden wird. 

Info:

https://www.messe-stuttgart.de/cmt/

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Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

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Donnerstag, 18. Februar 2021

Liebliches Taubertal: Radfahren vom Feinsten

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Premium-Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“

Spitzenangebot seit 40 Jahren ­– Höchstwertung mit 5 Sternen seit elf Jahren

 


Der 100 km lange Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“ von Rothenburg ob der Tauber bis Wertheim am Main gehört zu den bundesdeutschen und europaweiten Spitzenangeboten. Er feierte 2020 sein 40-jähriges Bestehen.

Durch den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) wurde die Vorzeige-Route bereits vier Mal in Folge mit 5 Sternen bewertet. Dies ist die höchste Auszeichnung, die für Radfernwege national und international vergeben werden kann. Der Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“ ist einer von nur zwei 5 Sterne-Radwegen in Deutschland und einer von vier in Europa, der diese Wertung vorweisen kann. Er hält im Jahr 2021 diese Klassifizierung bereits zwölf Jahre ununterbrochen. Gleichwohl wird stetig an weiteren Verbesserungen der Route gearbeitet. So wurde 2019 zwischen Bad Mergentheim und Edelfingen ein neuer Streckenabschnitt mit Straßenunterführung eröffnet, der nicht zuletzt für mehr Sicherheit sorgt. 

Neben der sicheren Befahr- und gute Erreichbarkeit der Route aufgrund von Wegbeschaffenheit, Verkehrsbelastung und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind eine durchgängige und einheitliche Wegweisung in beide Richtungen Bewertungskriterien der Klassifizierung. Gesonderte Qualitätskriterien sind weiterhin der touristische Mehrwert und die Naturnähe des Radfernweges. Im „Lieblichen Taubertal“ genießen Radfahrer eine erlebenswerte und idyllische Routenführung parallel zur Tauber und ein leckeres kulinarisches Profil mit tauberfränkischem Wein und  Bier. Hinzu kommen einmalige Sehenswürdigkeiten mit Burgen, Schlössern, Klöstern und Museen sowie Kunstwerke von Tilman Riemenschneider, Balthasar Neumann, Thomas Buscher oder Matthias Grünewald.

 


Hier können Sie in Instagram einen Film des Lieblichen Taubertals zum Thema ansehen:

https://www.instagram.com/p/CLbuntjif3y/

 

Der Klassiker startet in Rothenburg ob der Tauber. Diese Stadt mit ihrem mittelalterlichen Gesamtensemble ist schon alleine eine Reise wert.

Der Radweg führt in drei vorgeschlagenen Etappen entlang der Tauber durch schmucke Städte und Gemeinden bis zur Flussmündung in den Main bei Wertheim. Radler erleben eine herrliche Kulturlandschaft mit Rebhängen, Steinriegeln und Waldzügen und auch der Wechsel vom grauen Muschelkalk zu rotem Buntsandstein ist bei dieser Radtour eindrucksvoll nachvollziehbar. Der Gast lernt unter anderem den Riemenschneider-Altar in Creglingen, die Tauberbrücke von Balthasar Neumann in Tauberrettersheim, das Schloss Weikersheim, das Deutschordensmuseum in Bad Mergentheim, die Weinlandschaft um Lauda-Königshofen, das Kurmainzische Schloss mit Türmersturm in Tauberbischofsheim, das Pfeiferhannesmuseum in Werbach-Niklashausen, das Kloster Bronnbach und die Burg Wertheim kennen. Zusätzlich informieren 20 Hörstationen auf erlebnisreiche Art über die Kultur und Natur der Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“.

 

 

Entlang der Strecke können Radfahrer auch die Radelzüge auf der Tauberbahn nutzen. Der Radtransport ist auf der gesamten Strecke von Montag bis Freitag ab 9.00 Uhr sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztägig kostenfrei. In Kombination mit der Taubertalcard sichern sich Gäste durch die entwertete Fahrkarte Ermäßigungen auf Eintrittspreise und Führungen bei ausgewählten Vorteilspartnern.

Zusätzlich angeboten wird ein Radbus, der in der Saison von April bis Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen zwischen Weikersheim und Rothenburg ob der Tauber verkehrt. Der Radtransport ist hier ebenfalls kostenfrei.

 

Am Abend können sich Radfahrer in einer der zahlreichen fahrradfreundlichen Unterkünfte des „Lieblichen Taubertals“ erholen und für den nächsten Tag stärken. Die Ferienlandschaft bietet Privatzimmer, Ferienwohnungen, Hotels sowie außergewöhnliche Unterkünfte wie die Bike Lodges auf dem Azur Campingplatz in Wertheim, den Schäferkarren in Creglingen-Frauental oder Weinfässer in den Weinbergen. Hier findet jeder Gast eine Unterkunft nach seinen individuellen Wünschen. Buchbare Arrangements mit Gepäcktransfer runden das Angebot rund um den 5 Sterne Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“ ab.

Literatur:


Dieter Buck: Genießertouren. Ins liebliche Taubertal. Silberburg-Verlag. Tübingen

Hier der Link zum Buch:

https://verlagshaus24.de/geniessertouren-ins-liebliche-taubertal

 

 

Dieter Buck: Radeln im Lieblichen Taubertal. Silberburg-Verlag. Tübingen

Hier der Link zum Buch:

https://verlagshaus24.de/geniessertouren-radeln-im-lieblichen-taubertal

 

 

Dieter Buck: Best of Liebliches Taubertal - Die 50 schönsten Ziele entlang der Weinstraße. J. Berg Verlag, München

Hier der Link zum Buch:

https://verlagshaus24.de/search?sSearch=Taubertal

 

 

Information:

Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ e.V.

Gartenstraße 1

97941 Tauberbischofsheim

Telefon +49 9341 825806

Telefax +49 9341 825700

www.liebliches-taubertal.de

Fotos: Tourismusverband Liebliches Taubertal / Peter Frischmuth

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Dieter Buck

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