Mittwoch, 21. Januar 2026

CMT 2026: Schwarzwälder Highlights

Unbezahlte Werbung

CMT 2026

Schwarzwald: Highlights in der Ferienregion

Worauf sich Besucher 2026 im Schwarzwald freuen dürfen

 


So abwechslungsreich wie die Ferienregion präsentiert sich auch die Angebotspalette im Schwarzwald.

Neue Attraktionen, gelebte Traditionen, Aktivtipps für Outdoor-Fans, kulturelle Highlights, genussreiche Feste und Tipps für die ganze Familie: Hier kommen Empfehlungen für spannende Entdeckungen.

Genuss:

300 Jahre Brennrecht im Schwarzwald

Der Schwarzwald und insbesondere das Renchtal blickt auf eine traditionsreiche Brennkultur zurück – seit 300 Jahren prägt das Brennrecht die Region, ihre Menschen und ihre Genussvielfalt. Das Brennrecht geht zurück auf eine Entscheidung des Straßburger Fürstbischofs Armand Gaston de Rohan, der 1726 seinen bäuerlichen Untertanen im Amt Oberkirch erlaubte, Früchte zum Eigengebrauch zu brennen: Die Landwirte konnten ihre Einkünfte aufbessern, die Wirtschaft in der Region wurde gestärkt und es flossen Steuergelder in seine Kasse. Mit diesem Erlass legte er den Grundstein für eine bis heute lebendige Brenntradition, die das Renchtal geprägt hat und etwa auf dem Oberkircher „Brennersteig“ zu entdecken ist. Im Ortenaukreis ist man mit mehr als 5.000 Abfindungsbrennereien stolz auf die höchste Brennereidichte Deutschlands. Allein in Oberkirch mit 21.000 Einwohnern sind rund 700 Hausbrennereien registriert – damit gilt Oberkirch als heimliche „Brennhauptstadt“ Europas. Die Brenner sind innovative Traditionsbewahrer: Sie verarbeiten nicht nur Obst von Streuobstwiesen, sondern ermöglichen somit den Erhalt einer uralten Kulturlandschaft, die ihresgleichen in Europa sucht. Streuobstwiesen bieten seltenen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat und sind ein natürliches Refugium alter Obstsorten. www.brenner-schwarzwald.info


„Heimattage Ba-Wü“ in Oberkirch im Zeichen von Geschichte, Literatur und Genuss

Bei den „Heimattagen Baden-Württemberg“, die 2026 in Oberkirch stattfinden, spielt das Thema 300 Jahre Brennrecht eine große Rolle – so gibt es beispielsweise unter dem Namen „1726“ einen Gemeinschafts- und Jubiläumsbrand Schwarzwälder Kirschwasser. Zudem wird das 700-jährige Stadtrechtjubiläum und der 350. Todestag des Schriftstellers Grimmelshausen gefeiert. Zwei Ereignisse bilden die Klammer des Veranstaltungsjahres: Der Baden-Württemberg-Tag am 16. und 17. Mai 2026 rückt das moderne Baden-Württemberg in den Fokus, dabei wird es u.a. eine Brennermeile und eine Landesgewerbeschau geben. Den Abschluss bilden die Landesfesttage vom 11. bis 13. September 2026: Hier stehen Traditionen, Brauchtum und das kulturelle Erbe im Vordergrund. Zahlreiche weitere, große wie kleine Veranstaltungstage, Programme und Projekte laden zum Mitfeiern, Entdecken und Genießen ein. www.heimattage2026.de

Ein Hoch auf Regionalität: 20 Jahre Naturpark-Wirte Schwarzwald Mitte/Nord

Bei den Naturpark-Wirten – die es im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord sowie im Naturpark Südschwarzwald gibt – geht es um mehr als gute Gerichte: Es geht um ein kulinarisches Bekenntnis zu Zutaten aus der Region, eine verlässliche Wertschöpfungskette, nachhaltige Beschaffung, klare Kennzeichnung von Herkunft und Herstellung. Die Küchenphilosophie lautet: Ganzjährig mindestens sechs Gerichte auf der Karte plus ein regionales Menü, dazu regionale Getränke und der Verzicht auf Lebensmittel-Verschwendung. Heute sorgen im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord seit dem Start 2006 über 40 Gastgeberinnen und Gastgeber dafür, dass Naturschutz auch auf dem Teller beginnt. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Themen-Aktionswochen, etwa zu Spargel, Honig, Forellen, Käse oder Wildspezialitäten sowie Naturpark-Genuss-Messen, bei denen die Wirte eine tragende Funktion haben. Zudem organisieren die Wirte eigene Naturpark-Märkte und sind auf bedeutenden Messen wie der „Plaza Culinaria“ in Freiburg, der „Slow Food Messe“ in Stuttgart und der Messe „Offerta“ in Karlsruhe vertreten. In beiden Naturparken im Schwarzwald, die jeweils zu den größten Deutschlands zählen, sind es insgesamt mehr als 100 Naturpark-Wirte. www.naturparkwirte.info

 

Bärlauch trifft Vesper: Genusswochen in Oberharmersbach

Im Frühjahr dreht sich in Oberharmersbach vom 16. bis 29. März 2026 alles um den Bärlauch. Und wie es in einem „Vesperdorf“ nicht anders sein kann, trifft dieses besondere, aromatische Wildgemüse dort während der Genusswochen auf urtypische Schwarzwälder Vesperspezialitäten, die in dem „Dorfurlaub“-Ort das ganze Jahr über hoch im Kurs stehen. Genießer dürfen sich in den teilnehmenden Gaststätten und Vesperstuben auf kreative und abwechslungsreiche Bärlauch-Gerichte freuen – vom Süppchen über Bärlauch-Käsespätzle bis zur Vesperplatte mit Bärlauch-Brot. Zum vielfältigen Programm gehören auch Führungen mit Heilkräuterfachfrau Nicole Oeser, denn Bärlauch ist nicht nur schmackhaft, sondern eine wertvolle Heilpflanze, die blutreinigend, krampflösend und blutdrucksenkend wirkt. www.oberharmersbach.de

www.schwarzwald-tourismus.info

Weitere Infos: 

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

CMT 2026: Neues aus dem Schwarzwald

Unbezahlte Werbung

CMT 2026

Schwarzwald-News 2026

Wandern, Städtereisen und mehr 

 


Mehr als 24.000 Kilometer bestens markierte Wanderwege machen die Ferienregion Schwarzwald zu einem wunderbar vielfältigen Wanderrevier. Stetig wird das Angebot an neuen, zertifizierten Touren erweitert.

Neue Wanderwege in der Ferienregion Schwarzwald

Das ermöglicht Wanderern spannende Natur-Erlebnisse, Einblicke in Schwarzwälder Traditionen und Geschichten sowie lohnenswerte Einkehrschwünge. www.wandern-schwarzwald.info

Sechs neue Schwarzwälder Genießerpfade:

Alpines Wandergefühl und literarische Geschichte im Krottenbachtal bei Blumberg

Der neue Schwarzwälder Genießerpfad durchs Krottenbachtal verbindet alpines Wandergefühl mit den eindrücklichen Landschaften rund um Achdorf und Blumberg am Ostrand des südlichen Schwarzwalds. Gleich zu Beginn müssen Wanderer einen steilen Aufstieg auf den Scheffheu meistern, dabei passieren sie spektakulär gesicherte Abschnitte und ausgedehnte Wälder, bevor der Weg in Serpentinen nach Eschach wieder hinabführt. Die Route mit gut elf Kilometern führt durch das Krottenbachtal und umrundet das Sulzbachtal, wobei man am Westhang des Eichbergs auf schmalen, erdigen Wegen entlangwandert und tiefe Buchenwälder durchquert. Ein lohnender Abstecher zum Eichbergstutz mit der Eichberghütte belohnt bei klarem Wetter mit Fernblicken bis ins Berner Oberland zu Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Rundtour startet und endet in Achdorf, wo das traditionsreiche Landgasthaus „Scheffellinde“ den kulinarischen Ausklang bildet und badische Küche mit literarischer Geschichte verbindet: Der Dichter Joseph Victor von Scheffel, dessen „Trompeter von Säckingen“ ab den 1870er Jahren zum Bestseller wurde, war dort Stammgast – 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 200. Mal. Der Qualitätsweg soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.schwarzwald-donau.de

 

Schwarzwaldhöfe, Kapellen, Bilderbuch-Natur: Durchs Prisental bei Schönwald

Der neue Schwarzwälder Genießerpfad durchs Prisental bei Schönwald führt zu aussichtsreichen Hochflächen, traditionellen Schwarzwaldhöfen sowie stillen Kapellen und zeigt den Schwarzwald in seiner klassischen Bilderbuchform. Die zehn Kilometer lange Rundtour startet am Wanderparkplatz Gutenhöhe auf etwa 1.000 Metern Höhe und führt auf gut markierten Wegen durch eine offene Kulturlandschaft mit weiten Panoramen über das Prisen- und Gutachtal im mittleren Schwarzwald. Unterwegs kommen Wanderer auch an der ehemaligen Bobbahn vorbei, die an die Frühzeit des Wintersports in Schönwald erinnert. Die mit nur 220 Höhenmetern gespickte Tour lässt sich ideal mit einem Abstecher zu Deutschlands höchsten Wasserfällen in Triberg verbinden. Die Paradiestour soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.schwarzwald-donau.de

„Todtmooser Moosgumper“: Zu den schönsten Plätzen auf beiden Seiten des Wehratals

Der neue Schwarzwälder Genießerpfad „Todtmooser Moosgumper“ führt zu den schönsten Plätzen, die das Wehratal unmittelbar südlich von Todtmoos zu bieten hat. Die knapp zehn Kilometer lange Rundwanderung ab der Tourist-Info verspricht Naturgenuss und Schwarzwaldromantik pur, führt auf stillen Wegen durch dichte Wälder, vorbei an klaren Bächen und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. Schon der Aufstieg zum Rheintalblick begeistert mit einem weiten Panorama und spannenden Einblicken in die Geschichte des Ortes. Wer Stille und Ursprünglichkeit sucht, wird in der wildromantischen Wolfsschlucht fündig – ein Ort zum Durchatmen und Staunen. Über schmale Pfade und lauschige Waldwege geht es weiter zur Wehrawaldklinik und schließlich zurück in die Ortsmitte, wo die prachtvolle Wallfahrtskirche zu einem Moment der Einkehr einlädt. Den Tag können Wanderer im „Lebküchler“-Ort gemütlich bei regionalen Spezialitäten ausklingen lassen, bevor der Weg zurück zur Tourist-Info führt. Die Tour soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.todtmoos.de

Wissenswertes aus der Klostergeschichte: „Domsteig“ in St. Blasien

Schon von außen ist der Dom in St. Blasien beeindruckend: Dafür verantwortlich sind seine Architektur und seine Kuppel – mit einer Spannweite von 36 Metern die größte nördlich der Alpen. Innen fasziniert unter anderem sein ganz in Weiß gehaltener Innenraum. Auf dem neuen „Domsteig“ eröffnen sich dem Wanderer immer wieder besondere Blicke auf Dom und Stadt im Hochschwarzwald. Der Rundweg führt auf 11,4 Kilometern vom Kurpark über Luisenruhe und Wildgehege zum Weißenstein mit Tosca-Kreuz. An ausgewählten Stationen gibt es Wissenswertes zu den einzelnen Standorten in Form von Infotafeln und Hörgeschichten, abrufbar über QR-Codes. Den Erwachsenen erzählt Domgeist Bruder Ildefons aus der Klostergeschichte; auch eine Erkennungsmelodie des Domgeistes darf nicht fehlen. Auch der Domspatz Pfiffikus hat eine eigene Erkennungsmelodie, er bringt den jungen Wanderern in kindgerechter und etwas flapsiger Form viel Interessantes nahe. Der Schwarzwälder Genießerpfad soll am 10. Mai 2026 offiziell eröffnet werden. www.hochschwarzwald.de


„Balzer Herrgott-Runde“ führt zu zwei besonderen Fotomotiven im Schwarzwald

Die anspruchsvolle „Balzer Herrgott-Runde“ bei Gütenbach führt auf vielen steilen Anstiegen und schmalen Pfaden zu zwei der beliebtesten Fotomotive im Schwarzwald: Zum Balzer Herrgott, einer Christusfigur, die in eine Weidbuche eingewachsen ist, und zur 1825 erbauten Hexenlochmühle, der einzigen Mühle im Schwarzwald mit zwei Wasserrädern. Zusammen mit den tiefen Schluchten der Wilden Gutach und ihrer Seitentäler zeigt sich auf knapp 17 Kilometern und 700 Höhenmetern viel von der Schönheit des Schwarzwaldes: wilde Natur, gemütliche Dörfer, prächtige Ausblicke, sanfte Bergwiesen und dunkle Wälder. Der Qualitätsweg soll im ersten Halbjahr 2026 als Genießerpfad ausgeschildert werden. www.schwarzwald-donau.de

Kelten, Römer, Kultstätten: Genießerpfad „Himmel und Hölle“ in Gengenbach

Himmel und Hölle liegen in Gengenbachs Altstadt nah beieinander – in der nur wenige Meter voneinander entfernten Engel- und Höllengasse. Der anspruchsvolle Schwarzwälder Genießerpfad „Himmel und Hölle“ trägt diese Besonderheit im Namen, startet in der geschichtsträchtigen Altstadt und führt himmelwärts zum Bergle. Auf dieser frühgeschichtlichen Kultstätte von Kelten und Römern thront heute die Jakobuskapelle – eine Station des Jakobuswegs nach Spanien – und bietet einen wunderbaren Blick auf die „Perle des Kinzigtals“ und bei passender Witterung bis Straßburg. Weiter bergauf geht es zur sagenumwobenen Teufelskanzel, ehe beim Hochkopf der höchstgelegene Punkt erreicht ist. Entlang des Kandelhöhenwegs treffen Wanderer auf die gut erhaltenen Schanzen des „Vorderen Kinzigtalwalls“, einer Verteidigungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Sie sollte französische Truppen aufhalten, doch im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstörten diese Gengenbach 1689 fast vollständig. Im 18. Jahrhundert blühte die Stadt wieder auf; 1905 schufen die Stadtväter eine wegweisende Gestaltungssatzung, um die historische Altstadt zu bewahren. Dort endet die 17 Kilometer lange und mit knapp 700 Höhenmetern gespickte Tour auch, ehe zuvor noch das mystische Naturdenkmal Heidenstein und die Portiunkula-Kapelle passiert wurden. www.gengenbach.info

Übersicht der mehr als 50 Schwarzwälder Genießerpfade: www.geniesserpfade-schwarzwald.info

 

Neuer Fernwanderweg durchs Kinzigtal:

Eröffnung des „Kinzigtalsteigs“ ist für Herbst 2026 geplant

Das Kinzigtal und seine mehr als 25 Seitentäler beeindrucken mit einer abwechslungsreichen Natur- und Kulturlandschaft: Steile Granitfelsen, idyllische Waldseen, mächtige Tannen, eine offene Tallandschaft mit Obstwiesen, Weiden und Ackerland – und dazu typische Schwarzwalddörfer, Fachwerkstädtchen wie Wolfach, Haslach und Schiltach (das von UN Tourism als Best Tourism Village 2025 ausgezeichnet wurde) und die Heimat des weltbekannten Bollenhuts: Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Kontraste zeichnet die Region im Herzen des Schwarzwaldes aus. Auf dem neuen Fernwanderweg „Kinzigtalsteig“, dessen Eröffnung für Herbst 2026 geplant ist, lässt sich diese Vielfalt auf rund 150 Kilometern erleben. Highlights der zehn Etappen sind besondere Aussichtspunkte wie der Urenkopfturm in Haslach, der Spitzfelsen zwischen Wolfach und Hausach sowie der Teisenkopf in Schenkenzell. Mit dem Start in Gutach über Kirnbach und dem Ziel in Hornberg werden alle drei „Bollenhutgemeinden“ durchquert, weitere kulturgeschichtliche Zeugnisse sind das Kloster Wittichen in Schenkenzell oder die Hansjakob-Kapelle in Hofstetten. Dank Schwarzwaldbahn und Ortenau-S-Bahn verfügen zahlreiche Etappenstandorte über eine gute ÖPNV-Anbindung; zudem wird an kürzeren Etappenkombinationen und attraktiven Schleifen für Tageswanderer gearbeitet. www.schwarzwald-kinzigtal.info/wandersteig

Weitere neue Wanderwege:

Grandiose Ausblicke übers Elztal: „Panoramaweg Katzenmoos“

Das „ZweiTälerLand“ nordöstlich von Freiburg wurde als erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ in Baden-Württemberg zertifiziert. Die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertals sind auf rund 800 Kilometer bestens ausgeschilderter Wanderwege zu entdecken. Der „Panoramaweg Katzenmoos“ bei Elzach ist eine neue, etwa elf Kilometer lange Rundwanderung, die mit aussichtsreichen Panoramablicken, Naturpfaden und moderaten 260 Höhenmetern besticht. Der Weg verläuft am Fuße des Bolzbergs und führt hinauf zum kleinsten Ortsteil von Elzach, Katzenmoos, vorbei an Wiesen und durch mystisch anmutende Wälder. Entlang der Strecke genießen Wanderer grandiose Blicke übers Elztal, auf den Hörnleberg und den Kandel, bei guter Sicht sogar zum Rosskopf bei Freiburg. Immer wieder laden Rastplätze zu Pausen ein. Der Panoramaweg bietet ideale Motive für Landschaftsfotografie und ist ein attraktives Ziel für Familien und Ausflügler, die eine aussichtsreiche Tageswanderung planen. www.zweitaelerland.de


Glück auf: „Bergbaupfad“ rund um den Silberberg in Seebach

Der Bergbau im Schwarzwald hat eine jahrhundertelange Tradition: Der bergmännische Abbau von Hämatit reicht zurück bis in die Römerzeit und erlebte im Mittelalter seine Hochphase. Die spezifischen Gegebenheiten rund um das Besucherbergwerk Silbergründle in Seebach macht der neue, sieben Kilometer lange „Bergbaupfad“ interaktiv erlebbar: Auf große und kleine Kumpels warten ein nachgebauter Stollen, ein Memoryspiel, Bilderrätsel, Brettspiele sowie turnerische Elemente. Für die Erwachsenen beleuchtet der Erlebnisweg im „Mummelseedorf“ im nördlichen Schwarzwald auf Infotafeln den Seebacher Bergbau, die hiesigen Bodenschätze und Gesteinsvorkommen, darunter der feste Seebach-Granit und der weiche Buntsandstein. Auch der Wald steht im Fokus als Holzlieferant für den damaligen Stollenausbau und die Köhlereien, die den nötigen Energielieferanten für die Gewinnung und Weiterverarbeitung von Erzen und Metallen produzierten. Durch saftige Bergwiesen folgt der Pfad dem Grimmerswaldbach in Richtung Vollmer´s Mühle. Malerische Aussichten auf die Seitentäler Grimmerswald und Muttert wie auch auf die Rheinebene bis hin zu den Vogesen versüßen den Rückweg über den Zieselberg zum Ausgangsort an der Mummelseehalle. www.achertal.de

„Murgtalpfad“: Zeitreise durch den Hotzenwald

Auf 28 Kilometern entfaltet der neu gestaltete „Murgtalpfad“ ein eindrucksvolles Panorama des Hotzenwalds tief im südlichen Schwarzwald: Von der Quelle in Herrischried-Lochhäuser bis zur Mündung in den Rhein bei Murg führt der Weg durch unterschiedliche Klimazonen und abwechslungsreiche Landschaften. Mehr als 30 Stationen laden dazu ein, die Vergangenheit und Gegenwart der Region zu entdecken: Alte Saumpfade erinnern an Zeiten, in denen Menschen und Zugtiere gemeinsam Waren transportierten. Gleichzeitig wird die ökologische Dynamik des Murgtals in Flora und Fauna erlebbar. Begleitet wird der Weg von „Tröpfli“, dem fröhlichen Maskottchen des „Murgtalpfads“, der auf Infotafeln Wissen kindgerecht aufbereitet. Als Streckenwanderung konzipiert, sind Start- und Endpunkte bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wer eine kürzere Tour bevorzugt, findet in den sechs neu angelegten Rundwanderwegen – die „Schleifen“ sind zwischen fünf und elf Kilometer lang – attraktive Alternativen. www.murgtalpfad.de

Spannende Rallye auf dem „BaumZeit: Weg der Jahresbäume“ in Bad Säckingen

Ein Spaziergang der besonderen Art: Die „BaumZeit“-Tour führt quer durch die „Trompeterstadt“ Bad Säckingen zu ausgewählten Baumarten, die in den vergangenen Jahren vom Förderverein „Baum des Jahres“ e. V. und der „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ gekürt wurden. Entlang des Weges lässt sich viel Wissenswertes über die Besonderheiten der ausgezeichneten Bäume erfahren. So wird jeder Halt zu einer Begegnung mit einem lebendigen Stück Naturgeschichte – mitten in der Stadt. Kleine Entdecker können zudem den Kater Hiddigeigei – bekannt aus dem Buch „Der Trompeter von Säckingen“ von Joseph Victor von Scheffel – auf einer spannenden Rallye begleiten. Denn an manchen Stationen hat er knifflige Rätsel rund um die Bäume versteckt: Mal zum Schmunzeln, mal zum Grübeln und immer voller Überraschungen. Wer alle Aufgaben schafft und das Lösungswort herausfindet, wird im Namen des Katers zum Baum-Profi gekürt – mit einer kleinen Überraschung als Belohnung. www.badsaeckingen.de/baumzeit 

Weitere Infos: 

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

CMT 2026: Eine Erfolgsbilanz des Wandels - der Schwarzwald

Unbezahlte Werbung

Schwarzwald:

25 Jahre Schwarzwald Tourismus GmbH

 


Die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) blickt auf 25 Jahre tiefgreifender Veränderungen zurück. Seit der Jahrtausendwende hat sich die touristische Organisation der größten Ferienregion Baden‑Württembergs grundlegend modernisiert – von einer zersplitterten Verbandslandschaft hin zu einer schlagkräftigen, einheitlichen Marketingorganisation.

Der Weg zu dieser Struktur war geprägt von intensiven Abstimmungsprozessen, politischem Willen und der Bereitschaft, über lange gewachsene Grenzen hinwegzudenken. Bereits in den frühen 1990er-Jahren entstanden erste gemeinsame Projekte wie Buchungskataloge, Themenbroschüren oder neue Angebotsformen (z. B. Schwarzwald-Jugendspiele, Schwarzwald-Gästekarte). 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pro Schwarzwald gegründet – der entscheidende Impuls zur späteren STG.

Meilenstein 2001: Gründung der Schwarzwald Tourismus GmbH

Mit der Gründung der STG im Oktober 2001 wurde erstmals eine touristische Dachstruktur geschaffen, getragen von den drei Gebietsgemeinschaften. Ab 2002 übernahm die neue GmbH das operative Geschäft unter Leitung von Christopher Krull. Große Marketingprojekte wie die SchwarzwaldCard oder die Schwarzwald-In‑Tage setzten früh neue Akzente und professionalisierten die Außenwirkung.


 

Strukturreform II: Die Fusion 2005/2006

Die Jahre 2004 bis 2006 markierten die entscheidende Phase der Konsolidierung. In einem intensiven Reformprozess wurden die drei Gebietsgemeinschaften vollständig in die STG überführt. Mit Unterzeichnung des neuen Gesellschaftervertrags im Dezember 2005 wurde die Fusion besiegelt. Seit Januar 2006 ist die STG alleinige Marketingorganisation des Gesamtschwarzwaldes – mit klaren Zuständigkeiten, einem modernen Markenprofil und einer deutlich effizienteren Struktur.

Wesentliche Entwicklungen der letzten 25 Jahre

Professionalisierung & Bündelung: Die Zusammenführung von Personal, Finanzen und Marketingkompetenzen stärkte die Wettbewerbsfähigkeit – regional und international.

Neue Finanzierungs- und Partnerstrukturen: Seit 2009 sind die 12 Land- und 4 Stadtkreise Gesellschafter der STG. Die Einbindung der Wirtschaft über Partnerschaftsmodelle sorgt seither für stabile Budgets und innovative Kooperationen.

Moderner Markenauftritt & internationale Positionierung: Mit einem neuen Corporate Design, profilstarken Themenwelten und einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie gelang es, den Schwarzwald als Premium-Naturlandschaft zu etablieren.

Digitale Transformation: Das 2004 eingeführte Internetportal entwickelte sich rasch zur erfolgreichsten touristischen Plattform der Region. Heute bildet es die digitale Basis für Inspiration, Buchung und Service. 

 


Innovative Gästekonzepte: Die KONUS-Gästekarte setzte 2005 Maßstäbe im nachhaltigen Tourismus. Kostenfreie ÖPNV-Nutzung für Übernachtungsgäste wurde bundesweit zum Vorbild.

Steigende Attraktivität durch Vernetzung von Themen und Akteuren: Arbeitskreise zu Wandern, Rad, Winter oder Kultur entwickelten neue Qualitätsstandards und Erlebnisangebote. Diese thematische Fokussierung stärkte das Profil der Region nachhaltig.

Eine starke, zukunftsorientierte Tourismusorganisation

Die letzten 25 Jahre waren geprägt von Mut zur Veränderung, konsequentem Strukturwandel und dem Bewusstsein, dass nachhaltiger Erfolg nur gemeinsam möglich ist. Heute steht die STG als moderne, effizient aufgestellte Destinationsmarketing- und Managementorganisation für eine der bekanntesten Tourismusmarken Deutschlands.

Gesellschaftervorsitzender Dr. Christian Ante: „Nichts ist so beständig wie der Wandel – und der Schwarzwald hat ihn aktiv gestaltet. Die Region profitiert heute mehr denn je von klaren Strukturen, starken Partnerschaften und einer gemeinsamen Vision. Das Beispiel der Schwarzwald Tourismus GmbH zeigt, dass Veränderung und Transformation nichts Schlimmes sind, sondern vielmehr die Chance, die Zukunft erfolgreich selbst mitzugestalten.“

Geschäftsführer Hansjörg Mair: „Ich verstehe die STG als moderne Destinationsmarketing- und Managementorganisation. Unser Blick richtet sich dabei nicht nur auf unsere Gäste, sondern immer auch auf die Menschen im Schwarzwald. Nachhaltiger Tourismus – ökonomisch, ökologisch und sozial – funktioniert nur mit einer positiven Grundhaltung der Bevölkerung. Gäste wollen heute Teil der Gemeinschaft sein, sie möchten Einwohner auf Zeit werden. Genau daraus leitet sich unser Anspruch ab, als STG innovative Projekte umzusetzen, die weit über klassisches Tourismusmarketing hinausgehen: von gesellschaftlichem Engagement wie der Weihnachts-Charity oder den CleanUp Days über Leuchtturmprojekte wie den kuckuck-Award, das Kompetenzzentrum Tourismus Schwarzwald oder den Schwarzwald-Monitor bis hin zu mutigen Markeninitiativen wie Schwarzwald Marie als KI-generierte Markenbotschafterin, KONUS-Digital oder dem Black Forest Sneaker mit PUMA.“


 

Hintergrundinformationen 120 Jahre Tourismus im Schwarzwald

1906 gründet sich in Karlsruhe der Badische Landesverband zur Hebung des Fremdenverkehrs. Er gilt als Vorläuferorganisation der heutigen Schwarzwald Tourismus GmbH. Sie ist seit 2006 die touristische Vertretung für den gesamten Schwarzwald. Seit den Anfängen hat sich der Tourismus in der Ferienregion Schwarzwald stark entwickelt und gewandelt.

Weitere Infos: 

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

CMT 2026 - Schwarzwald: per pedes und per pedale

Unbezahlte Werbung

CMT 2026

Schwarzwald: Fahrrad- und WanderReisen überzeugt

 


Fahrradtourismus wächst / Inspiration und Angebote rund um Fahrrad- und Wanderreisen auf der CMT punkten

Die 2026er-Ausgabe der Fahrrad- & WanderReisen (17. bis 19. Januar) zieht eine positive Bilanz. Besucherinnen und Besucher schätzten das breite Angebot, das vom richtigen Equipment über spezielle Bikes und neue Wanderrouten, bis hin zu besonderen Themen wie Weinradelreisen alles bereithielt, was die Herzen von Aktivurlaub- und Outdoorfans höher schlagen ließ. Im Testparcours wurden eifrig aktuelle Fahrradmodelle aller Art Probe gefahren. 

Weitwandern kommt beim Publikum gut an
Auch die Angebote rund ums Wandern und Wanderreisen punkteten beim Publikum. „Wir hatten drei starke Tage hier auf der Messe. Besonders die Weitwanderwege wurden nachgefragt - beispielsweise der Albsteig, der einmal quer über die schwäbische Alb führt. Aber auch die vielseitigen Radwege kamen beim Publikum sehr gut an”, berichtet etwa Heiko Zeeb, Schwäbische Alb Tourismus, Bereich Wandern.

Großer Andrang auch bei der Grand Tour de Catalunya. Nahezu das geasamte Infomaterial konnte unter den Besucherinnen und Besuchern verteilt werden. „Das Publikum hat sich bei uns insbesondere für die Routen in den Pyrenäen sowie Gravel- und Mountainbike-Strecken informiert”, so Xana Martínez Montori vom Catalan Tourist Board.

Frische Ideen, spannende Tipps und Insights
Das vielseitige Bühnen-Vortragsprogramm mit einem wahren Füllhorn frischer Ideen und kompetenter Ratschläge rund ums Rad und ums Wandern begeisterte ebenso, wie der neue Community-Bereich Basislager mit Tipps von Profis und spannenden Gästen wie Extremsportler Jonas Deichmann.

Dass Radurlaub keineswegs ein Randthema ist, das machte Kathleen Lumma, Geschäftsführerin des ADFC Landesverbands Baden-Württemberg e.V., bereits im Vorfeld der Fahrrad- & WanderReisen bei der Fokus-Rad-Pressekonferenz (PK) deutlich.

„Etwa die Hälfte der deutschen Wohnbevölkerung unternahm 2025 Radreisen, Tagesausflüge oder nutzte im Urlaub das Fahrrad“, berichtete Lumma, die im Zuge der PK und mit Ausblick auf den CycleTourismSummit erste Trends und Tendenzen der ADFC-Radreiseanalyse vorstellte. Verkehrssicherheit, gut befahrbare und ausgeschilderte Routen, fahrradfreundliche Unterkünfte und Gastronomie und eine unkomplizierte Anreise sind demnach ebenfalls wichtig, damit sich Radreisende wohlfühlen.

E-Bikes weiter gefragt
Ungebrochen sei zudem laut Lumma die Nachfrage nach E-Bikes. Laut der ADFC-Rad-Analyse nutzen 44,7 Prozent der Befragten im Urlaub ein Elektrorad. Ähnliches berichtete im Zuge der PK Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. Fleischer betonte zudem die Rolle des E-Bikes als echten Wirtschaftsfaktor. So gab es allein im Jahr 2024 insgesamt 2,1 Mio. verkaufte E-Bikes in Deutschland. Und laut den Zahlen des Zweirad-Industrie-Verband e.V. lag der Umsatz der Fahrradbranche insgesamt bei 6,33 Milliarden Euro im Jahr 2024.

Die stabile Nachfrage nach E-Bikes spiegelte sich auch im Angebot der ausstellenden Fahrrad-Anbieterinnen und -Anbieter auf der Messe wider - ob E-Lastenrad für die City, klassische E-Bikes für den Alltag oder E-Bikes für Kinder. Darüber hinaus wurden insbeondere Mountain- und Gravelbikes nachgefragt, so die Rückmeldung einiger ausstellender Firmen.

CycleTourismSummit: Zukunft im Radtourismus
Mit der Fachtagung „CycleTourismSummit – Heute Wege für Morgen gestalten“ bot der ADFC Baden-Württemberg gemeinsam mit der Messe Stuttgart, der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH und der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg am 20. Januar im Rahmen der CMT eine neue Plattform für die nachhaltige und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Radtourismus. In Impulsvorträgen, Best-Practice-Beispielen und Panels entwickelten die Teilnehmenden neue Perspektiven für die Praxis. Übergreifender Konsens bestand dahingehend, das Image des Radtourismus als nachhaltige Urlaubsform weiter zu stärken.

Kathleen Lumma freute sich über den guten Zuspruch: „Radtourismus ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein Wirtschaftsfaktor – das hat auch die Messe gezeigt. Rund die Hälfte der deutschen Wohnbevölkerung ist inzwischen mindestens ein Mal im Jahr radtouristisch unterwegs. Damit das so bleibt, müssen die entsprechenden Angebote auch in Zukunft gut gestaltet sein. Genau deshalb haben wir den CycleTourismSummit ins Leben gerufen.”

Insgesamt lässt sich für die Fahrrad- & WanderReisen 2026 damit ein erfolgreiches Fazit für die mehr als 220 Aussteller und Ausstellerinnen ziehen. Die Fahrrad- & WanderReisen 2027 findet vom16. bis 18. Januar 2027 statt.

Noch bis zum 25. Januar 2026 können sich Urlaubsfans mit jeder Menge Inspiration für den nächsten Urlaub versorgen. Zum zweiten CMT-Wochenende starten zudem drei weitere Tochtermessen der CMT: die Selbstausbau, die Kreuzfahrt- & SchiffsReisen sowie die Golf- & WellnessReisen.

Weitere Infos: 

www.schwarzwald-tourismus.info

www.messe-stuttgart.de/cmt/

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!

Samstag, 17. Januar 2026

CMT 2026: Reisen in die Welt

unbezahlte Werbung

CMT 2026:

„Die Welt nach Baden-Württemberg holen“

 

Die Reise- und Caravaning-Welt zu Gast in Stuttgart / Starke Partnerschaften mit Angola und der Grand Tour de Catalunya / Volle Hallen

„Die CMT 2026 ist ein Marktplatz der Inspirationen, ein Motor für Innovationen”, sagte Messe-Geschäftsführer Roland Bleinroth bei der CMT-Eröffnungsfeier in Stuttgart. Der „tolle Zuspruch” aus Wirtschaft und Politik zeige, welche Bedeutung die CMT als „Highlight in der Region und weit darüber hinaus” besitze. Ein ausgebuchtes Gelände, 1200 präsentierte Fahrzeuge sowie 120 Neuheiten und Premieren im Bereich Caravaning setzten Maßstäbe und sprächen für die Stärke der Branche.

Neben der umfassenden Ausstellung sei das Rahmenprogramm mit 720 Vorträgen und Foren „so vielfältig wie noch nie, sodass auch das Fachpublikum nicht zu kurz kommen wird”. Die weltgrößte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit wolle „zu Entdeckungen inspirieren” und leiste damit nicht zuletzt einen aktiven Beitrag zur Völkerverständigung. Denn, so zitierte Bleinroth den Forschungsreisenden Alexander von Humboldt: „Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, welche sich die Welt nie angeschaut haben.”

„Tourismus im Land stärken”
Die CMT sei eine „herausragende” Messe, lobte im Anschluss Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus. Bundesweit seien fast drei Millionen Menschen im Tourismus tätig, der mittlerweile knapp vier Prozent der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung ausmache. Damit sei der Tourismus „ein bedeutender Faktor für die Wertschöpfung in den Regionen” und in Baden-Württemberg „mit die wichtigste Branche”, die man nun „aus Berlin heraus” gezielt stärker unterstützen wolle.

„In den vergangenen Monaten haben wir losgelegt wie die Feuerwehr, und wir haben noch viel vor”, versprach Ploß. So wolle man etwa durch den Ausbau der Infrastruktur oder die Reduzierung von Steuern und Abgaben Unternehmertum, Mittelstand und den Messestandort Baden-Württemberg fördern. Vereinfachte, digitalisierte Einreiseverfahren sowie eine verstärkte Präsenz im Ausland sollten schließlich dafür sorgen, dass „viele Menschen aus dem Ausland nach Baden-Württemberg kommen”.

„Erfolgsmodell CMT”
Auch die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hob die wirtschaftliche Bedeutung der CMT als touristische Plattform hervor: „Hier wurde über Jahrzehnte etwas aufgebaut, wo wir Baden-Württemberg präsentieren und gleichzeitig die Welt nach Baden-Württemberg holen können. In unserer bewegten Zeit werden Netzwerke immer wichtiger.” Dies gelte auch im Hinblick auf das Mercosur-Abkommen, das sich für die Stuttgarter Messe und den Tourismus im Land positiv auswirken könne.

Als Aufsichtsratsvorsitzende der Messe Stuttgart freue sie sich über das „Erfolgsmodell” CMT, die „unterschiedliche Bereiche des Tourismus” vereine und sich dabei immer wieder neu erfinde. Die CMT sei als solche bereits „ein enormer Wirtschaftsfaktor für Stadt und Region”, pflichtete ihr der Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper bei. „Und erst recht das, was aus ihr folgt.”

„Unglaublicher Zuspruch” fürs Caravaning
Für den Deutschen Caravaning Handels-Verband e.V. drückt sich der begehrte CMT-Folgeeffekt vor allem in Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen aus: „Man sieht es auf den Straßen”, sagte Geschäftsführerin Ariane Finzel. „Diese Urlaubsform hat in den letzten Jahren unglaublichen Zuspruch bekommen.”

Anfang 2025 sei in Deutschland das millionste Freizeitmobil zugelassen worden – „und das geht weiter”. Insbesondere für strukturschwächere Regionen biete diese Entwicklung einzigartige Chancen, denn „Caravaning-Camper lassen Geld liegen”. Notwendig sei es jedoch, „gute Rahmenbedingungen” zu schaffen, angefangen beim Stellplatz-Angebot vor Ort bis hin zum Bürokratieabbau bei der Zulassung.


Grand Tour de Catalunya: „Reisende überraschen”
Gerade in Gegenden fernab touristischer Hotspots gebe es auch heute noch viel zu entdecken, sagte Patrick Torrent, Geschäftsführer der Agència Catalana de Turisme, des katalanischen Fremdenverkehrsbüros. Die CMT-Partnerdestination Grand Tour de Catalunya biete eine Reise durch vielfältige Landschaften und europäische Geschichte, auf der man Kunst, Gastronomie und Traditionen der Region buchstäblich „erfahren” könne. Katalonien sei „eine der bedeutendsten und am besten repräsentierten Urlaubsregionen Europas”, doch gelte es, die touristische Wertschöpfung gerechter zu verteilen. Mit der Grand Tour wolle man „Unentdecktes zeigen und die Reisenden überraschen”.

Partnerland Angola: „Vision für die Zukunft”
Diesen Zweck verfolgt auch der Messeauftritt des diesjährigen CMT-Partnerlandes Angola, das sich den Slogan „Entdecke das Unbekannte, erlebe Angola” auf die touristische Fahne geschrieben hat. „Ich spreche hier nicht nur als Minister, sondern als Bürger, als Botschafter unseres Landes, mit einer klaren Vision für die Zukunft”, sagte Márcio Daniel, erster Tourismusminister des westafrikanischen Landes, der für seine Ansprache begeisterten Beifall erntete.

Die Präsenz auf der Stuttgarter Messe sei konkreter Ausdruck einer staatlichen Strategie, den Tourismus, der bereits ein enormes Wachstum verzeichne, zu einem wichtigen Gesamtwirtschaftsfaktor zu machen. Dazu sollten Sicherheits-, Professionalisierungs- und Qualitätsstandards auf ein internationales Niveau gebracht werden. Durch Steuererleichterungen, Public-Private-Partnerships und den Abbau bürokratischer Hürden wolle man Angola „zu einem attraktiven Ort für Investoren” machen, erklärte Daniel. Eines jedoch stehe über allem: „Tourismus bedeutet, Menschen willkommen zu heißen!”

Über die CMT
Die CMT ist die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit. Jedes Jahr präsentieren sich in Stuttgart zahlreiche nationale und internationale Reiseziele. Sie ist die wichtigste Neuheitenschau der Camping- und Caravaningbranche zum Jahresbeginn. Zeitgleich finden vier Tochtermessen statt: die Fahrrad - & WanderReisen, die Kreuzfahrt- & SchiffsReisen, die Golf- & WellnessReisen sowie die Selbstausbau. 

Die CMT beherbergt zudem rund 600 Rahmenveranstaltungen unter einem Dach und ist zugleich Fach-, Publikums-, Politik- und Medienevent. Bei der CMT 2025 begrüßte die Messe Stuttgart rund 260.000 Besucherinnen und Besucher. Insgesamt 1.570 ausstellende Firmen zeigten auf 125.000 Quadratmetern in zehn Hallen ihre Neuheiten und touristischen Highlights. Weitere Infos: www.messe-stuttgart.de/cmt/

Verfolgen Sie die Messe auch im Netz
Instagram: www.instagram.com/die_urlaubsmessen/

LinkedIn: www.linkedin.com/showcase/cmt-die-urlaubsmesse

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!