Samstag, 17. Januar 2026

CMT 2026 - Traumziel Schwäbische Alb

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Sehnsuchtsort Schwäbische Alb:

Mit Inspiration, Genuss und neuen Projekten zur CMT 2026

 


Wenn vom 17. bis 25. Januar 2026 die CMT, die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, in Stuttgart ihre Tore öffnet, ist die Schwäbische Alb wieder mittendrin – und lädt Besucherinnen und Besucher ein, einen der vielseitigsten Sehnsuchtsorte Baden-Württembergs neu zu entdecken.

Am großen Schwäbische Alb-Gemeinschaftsstand in Halle 6 erwarten die Messebesucher wieder Information & Inspiration für den nächsten Alb-Urlaub, neue Angebote, besondere Aktionen, gute Gespräche und jeden Tag warme und kalte regionale Köstlichkeiten der AlbGenuss-Partner Widmann's AlbLeben, BeckaBeck, EiszeitQuell und Berg Brauerei. Für Besuchende wird es dieses Jahr die letzte Gelegenheit sein, den Schwäbische Alb-Stand in dieser Form zu erleben, denn nächstes Jahr wird die Alb im neuen Glanz erstrahlen: Ein neues Messekonzept im neuen Alb-Look ist für die CMT 2027 bereits in Planung.

Zusätzlich ist die Region vom 17. bis 19. Januar im Rahmen der „Fahrrad- und WanderReisen“ mit einem großen Outdoor-Gemeinschaftsstand in Halle 9 vertreten. Hier dreht sich alles um die aktiven Seiten der Alb: von aussichtsreichen Wanderungen bis zu genussvollen und sportlichen Radtouren – inklusive geballter Beratungskompetenz.

"Sehnsuchtsorte" lautet das Jahresthema 2026 des Landes Baden-Württemberg und auch wenn die Schwäbische Alb zu jeder Zeit ein wahrer Sehnsuchtsort ist, dreht sich besonders am 23. Januar auf der CMT alles um dieses Thema: Auf der Aktionsfläche am Stand A671 können Besuchende den Sehnsuchtsort "Schwäbisches Streuobstparadies" erleben und auf der Atriumsbühne präsentiert der Schwäbische Alb Tourismus (SAT) um 11:30 Uhr und 13:00 Uhr die neue Nachhaltigkeitstour auf dem Schwäbische Alb Radweg ("mein.toubiz Pedal Pioneer"). 

Mit mein.toubiz, dem zentralen Datenmanagementsystem für den Tourismus in Baden-Württemberg, sorgt die land in sicht AG dafür, dass regionale Angebote digital sichtbar werden. Was passiert, wenn man diese digitalen Einträge tatsächlich aufsucht und welchen Menschen und Geschichten man dabei begegnet, wollte Markus Fehrenbach, Manager bei der land in sicht AG, herausfinden. Unter dem Motto: „Weg vom Schreibtisch, rauf aufs Rad" ging es für ihn entlang des Schwäbischen Alb Radwegs quer über die Alb. Das Ergebnis ist eine vierteilige YouTube-Serie, die die Schwäbische Alb als eine vielfältige und nachhaltige Region zeigt, – dynamisch, überraschend und voller Geschichten, die nur darauf warten, erzählt zu werden. 

 

www.schwaebischealb.de/rad/nachhaltigkeitstour-auf-dem-schwaebische-alb-radweg

Der Schwäbische Alb Radweg ist einer der so genannten "Landesradfernwege" der Region, deren Zuständigkeit bei der beim SAT angegliederten Geschäftsstelle liegt. Neben dem Schwäbische Alb Radweg, dem Hohenzollern Radweg und dem Württemberger Tälerradweg wird ab 2026 auch der Albtäler Radweg, der durch acht urzeitliche Täler der Alb führt, neu in diese Geschäftsstelle integriert.

Selbstverständlich stehen für das Jahr 2026 auch zahlreiche weitere neue Projekte und Angebote in den Startlöchern, über die man sich am Schwäbische Alb-Stand in Halle 6 informieren kann:

Landesgartenschau Ellwangen:

Die Landesgartenschau vom 24. April bis 4. Oktober in Ellwangen verspricht ein absolutes Highlight dieses Jahres zu werden: Besucher erwartet eine wunderbare Parkanlage kombiniert mit Spiel, Spaß, Kulinarik, Kultur. Durch das gesamte Gartenschau-Areal mit seinen Pavillons, Gärten, Wiesen und Ausstellungen werden sich die Mottos „Wie wollen wir leben“ und „Lust am Wandel“ wie ein roter Faden ziehen und dazu einladen, sich mit bedeutenden Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Wie Wandel funktionieren kann, hat die Landesgartenschau Ellwangen bereits jetzt bewiesen: Aus dem Großparkplatz Schießwasen und den zuvor nahezu ungenutzten Auwiesen entsteht ein wunderschönes, zeitgemäßes Naherholungsgebiet, das viel Platz für Pflanze, Tier und Mensch bietet. 

Durchzogen wird das rund 26 Hektar große Gelände von der Jagst. Der Fluss ist in den vergangenen Jahren aufwendig renaturiert worden und fließt nun wieder in natürlichen Mäandern. Die Landesgartenschau in Ellwangen liegt innenstadtnah und ist von der City und vom Bahnhof aus fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Flankiert wird das Ereignis durch mehr als 1000 verschiedene Veranstaltungen, darunter Konzerte, Lesungen, Talkformate und vieles mehr. (www.ellwangen2026.de) Übrigens: Mit der AlbCard (www.albcard.de) erhalten Gäste freien Eintritt zur Landesgartenschau Ellwangen!

Deutscher Mountainbike Kongress 2026 in Aalen

Der deutsche Mountainbike-Kongress, die größte deutschsprachige Fachveranstaltung für naturnahes Radfahren, kommt 2026 auf die Schwäbische Alb. Vom 16. bis 18. Juni 2026 kommen Fachleute aus Tourismus, Politik, Verwaltung, Community und Bike-Industrie unter dem Motto „NEUE HORIZONTE“ in Aalen zusammen, um nachhaltige Bike-Entwicklung weiterzudenken, von anderen Regionen zu lernen und viel Wissen und Kontakte für die eigene Praxis mit nach Hause zu nehmen. www.kongress.bike

Der SAT arbeitet seit letztem Jahr im Rahmen des Pionierprojekts "Qualitätskonzept Bike" gemeinsam mit zahlreichen Akteuren und verschiedenen Interessensvertretern intensiv daran, die Schwäbische Alb als führende Radregion in Deutschland weiter zu profilieren und nachhaltige Qualitätsstandards für Mountainbike- und Gravelbike-Angebote zu entwickeln. Umso passender also, dass dieses bedeutende Event 2026 in die Region kommt.

 

Sound der Alb - HörBar im Donaubergland

Wie klingt eine Region? - Dieser Frage geht das Donaubergland 2026 in einem neuen Projekt für die Schwäbische Alb nach. Wie kann man Landschaften wie die Schwäbische Alb hörbar machen? Welche Klänge sind typisch für die Region? Welche Geschichten haben die Menschen vor Ort zu erzählen? Das Projekt Donaubergland HörBar setzt sich aus den vier unterschiedlichen Elementen "Landgeschichten", "Unterweltsounds", "Klangweg Trossingen" und dem Podcast "albsounds" zusammen. Die einzelnen Projekte werden im Laufe der ersten Jahreshälfte 2026 umgesetzt und Schritt für Schritt veröffentlicht. Die Eröffnung des Klangweges Trossingen ist im Herbst 2026 geplant.

https://www.donaubergland.de/donaubergland-hoerbar-kommt/

Neues Trekking Camp am Albsteig (HW1) und Albtraufgänger

Mit dem Albsteig (HW1) und dem Albtraufgänger verlaufen zwei bedeutende Fernwanderwege durch den Landkreis Göppingen. Ab Mai 2026 kommt in Gingen an der Fils ein weiteres Wander-Highlight hinzu: das erste Trekking Camp nahe des Albsteigs und Albtraufgängers. Das Camp bietet Platz für maximal drei Zelte und kann über die Homepage der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf unter www.mein-albtrauf.de gebucht werden. 

Mit dem Trekking Camp entsteht ein attraktives, naturnahes Übernachtungsangebot für Wanderer und Outdoorfans, das ein legales Übernachten im Wald ermöglicht. Das bewusst einfache Konzept verbindet intensives Naturerleben mit klarer Besucherlenkung und setzt auf Rücksichtnahme gegenüber Natur, Forstwirtschaft und Wildtieren. Damit leistet das Trekking Camp einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen und respektvollen Miteinander im Wald.

Der Albsteig (HW1) wird im Rahmen der CMT 2026 übrigens zum sechsten Mal vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert. Insgesamt gibt es über 90 für ihre herausragende Qualität und ihren hohen Erlebnisfaktor ausgezeichnete Premium- und Qualitätswanderwege auf der Schwäbischen Alb.

www.albwandern.de

Wer also noch nach geeigneten Urlaubs- und Ausflugszielen für 2026 sucht, findet auf der CMT in Halle 6 und 9 bei der Schwäbischen Alb viel Inspiration für kleine und große Auszeiten an einem der schönsten Sehnsuchtsorte der Welt!

Spar-Tipp: Wer seinen Alb-Urlaub plant, sollte sich keinesfalls die AlbCard entgehen lassen: Bei über 150 Gastgebern auf der Schwäbischen Alb erhalten Gäste ab der ersten Übernachtung die Gästekarte „AlbCard“ geschenkt. Mit ihr kann man während seines Aufenthaltes den gesamten ÖPNV der Region kostenlos nutzen und hat freien Eintritt zu 180 touristischen Highlights, Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen. Zur CMT gibt es sogar nochmal 10 % Messerabatt bei ausgewählten AlbCard-Partnern! Weitere Infos:  www.albcard.de/messerabatt

Der Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) ist die touristische Dachorganisation für die Region Schwäbische Alb. Diese umfasst zehn Landkreise, einen Stadtkreis* sowie rund 160 Städte und Kommunen.

Wichtige Aufgaben des SAT sind die Vertretung der Region in und die Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Gremien und Institutionen, die Entwicklung der touristischen Infrastruktur, das Förderwesen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Vermarktung des freizeittouristischen Angebots. Letztere wird thematisch auf vier Geschäftsfelder (Wandern!, Radfahren!, Städte! und Kultur & Abenteuer!) fokussiert. Die enge Verbindung zur Privatwirtschaft dokumentiert ein Wirtschaftsbeirat, der den SAT insbesondere in strategischen Fragen berät.

Im Jahr 2024 wurden im Verbandsgebiet fast 6 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Ausdruck der großen Attraktivität der Schwäbischen Alb, zu der seit 2020 auch die AlbCard, die flächenmäßig größte touristische Gästekarte im Bundesgebiet (gratis Eintritt in rund 180 Sehenswürdigkeiten + kostenlose ÖPNV-Nutzung im gesamten Verbandsgebiet) entscheidend beiträgt. 

Fünf UNESCO-Labels bescheinigen auf höchster Ebene, was schon vor 40.000 Jahren galt, als die berühmten Eiszeitkunstfiguren entstanden: Die Schwäbische Alb inspiriert. Seit Urzeiten.

*Mitgliedslandkreise von Nordost nach Südwest:

Ostalbkreis, Heidenheim, Göppingen, Esslingen, Alb-Donau-Kreis, Stadtkreis Ulm, Reutlingen, Tübingen, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Tuttlingen

Dieter Buck

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CMT 2026 auf der Messe Stuttgart

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CMT 2026: „Stabilität auf hohem Niveau“

Positive Entwicklungen im Tourismus und der Caravaning-Branche / CMT mit besten Startbedingungen

 


Für das Reisejahr 2025 melde der internationale Tourismus „ganz hervorragende Zahlen”, sagte Prof. Dr. Martin Lohmann, Wissenschaftlicher Berater der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) auf der Eröffnungspressekonferenz der CMT 2026 in Stuttgart (17. bis 25. Januar).

Mit 1,536 Millionen Ankünften internationaler Gäste sei nicht nur ein weiteres Wachstum im Vergleich zum Vorjahr festzustellen – man liege inzwischen sogar über den Ergebnissen des Rekordjahrs 2019. Positive „Wasserstandsmeldungen” zum Saisonauftakt gebe es auch für den Inlandstourismus: So könne, wie bereits 2024 und 2019, erneut mit fast 500 Millionen Übernachtungen gerechnet und somit „ein hohes Niveau gehalten werden. Stabilität ist das zentrale Wort.”

Urlaubsreisen: Hohe Nachfrage mit Umsatzplus
Besonders die Deutschen „lassen sich ihren Urlaub nicht nehmen, Krisen hin, Krisen her”, und seien „wieder munter verreist”, kommentierte Lohmann. Auch hier sehe man langfristig „eine sehr stabile Nachfrage von durchschnittlich knapp 70 Millionen Urlaubsreisen” (69 Millionen im vergangenen Jahr). Beim Umsatz verzeichneten Reiseveranstaltende, Reisebüros sowie Anbietende von Flug- und Kreuzfahrtreisen ein- bis zweistellige Umsatzzuwächse bei etwa gleichbleibenden Gästezahlen. 

Zwar suchten viele Deutsche nach preisgünstigen Angeboten, doch sei eine zunehmende Wertschätzung von Urlaubsreisen auffallend. Viele wollten es im Urlaub „so richtig luxuriös haben” und seien bereit, dafür auch Geld auszugeben.

CMT: „Indikator für das Reisejahr”
Das Thema Reisen stehe bei den Deutschen „ganz oben auf der Prioritätenliste”, stimmte Roland Bleinroth zu, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Die CMT und ihre vier Tochtermessen – Fahrrad- & WanderReisen, Kreuzfahrt- & SchiffsReisen, Golf- & WellnessReisen und Selbstbau – seien „ein Indikator, wie sich das Reisejahr entwickeln wird”. Gerade sei man „am dritten Rezessionsjahr vorbeigeschrammt, die Nachrichten geben Anlass zur Sorge”, dennoch sei die CMT 2026 „wieder eine CMT der Rekorde”. Auf dem „restlos ausverkauften Gelände” präsentierten 1660 Ausstellende „ein breites Angebot für jeden Bedarf, jede Interessenlage und jedes Budget”. 

Mit rund 1200 Fahrzeugen sowie 120 Neuheiten und Weltpremieren aus dem Caravaning-Bereich sei die CMT die „größte Neuheiten-Schau für Caravaning, Reisemobile und Camping”. Im Rahmenprogramm böten 720 Vorträge und Fachforen ein riesiges Informationspaket rund ums Reisen. „Ziel einer Messe ist die Inspiration, die Möglichkeit, etwas zu entdecken”, sagte Bleinroth – etwa das vielen als Reisedestination noch unbekannte Partnerland Angola oder die landschaftlich wie kulturell hochattraktive Grand Tour de Catalunya.
„Leitökonomie”: Urlaub in Baden-Württemberg
Dass die weltgrößte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit alljährlich in der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart stattfindet, ist vielleicht kein Zufall, denn im „Ländle” ist die Reiselust traditionell ausgeprägt. Der Quellmarkt Baden-Württemberg stellt ein Volumen von fast 10 Millionen Urlaubsreisen, einen Anteil von 14 Prozent aller deutschen Urlaubsreisen. Außerdem unternehmen die Baden-Württemberger überdurchschnittlich viele Auslandsreisen (78 Prozent), wobei klassische Mittelmeerziele (46 Prozent) wie Spanien, Italien, Frankreich oder die Türkei ganz vorne in der Reiseplanung rangieren. Doch auch der Urlaub im eigenen Bundesland steht hoch im Kurs, was mit 25 Prozent aller Urlaubsreisen nach Baden-Württemberg zu Buche schlägt.  Im „Urlaubsland Baden-Württemberg” begrüße man daneben vorwiegend Gäste aus anderen Bundesländern und aus dem Ausland (20 Prozent), berichtete Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW). „Mit rund 60 Millionen Übernachtungen im Jahr und einer Wertschöpfung von fast 26 Milliarden Euro ist der wirtschaftliche Stellenwert des Tourismus als Leitökonomie in Baden-Württemberg sehr hoch. Wir machen sehr viel richtig, aber es ist auch noch Luft nach oben.”

Trend mit Zukunftspotenzial: Camping und Caravaning
Insbesondere Camping und Caravaning bieten Entwicklungsmöglichkeiten, und das nicht nur in Baden-Württemberg. So stieg die Zahl der Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen auf 44 Millionen, was einem ungefähren Marktanteil von 10 Prozent entspricht. 

Das Zelten sei zwar in der Gunst der Deutschen etwas gesunken, dafür sei der Urlaub im Reisemobil ein „wichtiges Segment mit klarem Aufwärtstrend”, so Prof. Dr. Martin Lohmann. Zudem bekundeten 10 Prozent ein mittelfristiges Interesse an dieser Urlaubsform in den nächsten drei Jahren – ein großes Potenzial für die Zukunft. Dies bestätigte auch Sabine Weber, Caravaning-Expertin der Focus Caravaning Studie: „Momentan gibt es in Deutschland 19 Millionen Reisemobil- und Caravaning-Urlauber, und wir rechnen damit, dass es noch mehr werden.” Bei der Kundschaft seien „Interesse, Nachfrage und auch das Budget” gegeben. Entsprechend optimistisch blicke der Handel in die Zukunft. Ähnlich äußerte sich Dr. Holger Siebert, Vizepräsident des Caravaning Industrie Verbands e.V. (CIVD): Aus Sicht der Industrie zeige sich der Markt seit mehreren Jahren „sehr positiv”; es bestehe „nachhaltiges Interesse” an Kauf und Anmietung. Mittlerweile seien eine Million Fahrzeuge in Deutschland zugelassen, und rund die Hälfte aller Zulassungen in Europa entfalle auf deutsche Fabrikate. „Wir sind zufrieden und freuen uns über die wirtschaftliche Entwicklung unserer Branche!”

Ausblicke und Perspektiven
Für das Tourismusjahr 2026 sehe er „gute Vorzeichen”, fasste Prof. Dr. Lohmann zusammen. „Grundsätzlich sind Zeit, Lust und Geld vorhanden, und 67 Prozent der von uns Befragten planen für 2026 bereits eine oder mehrere Reisen.” Die Kunden seien multi-optional, flexibel und suchten Abwechslung. Trotz des rasanten Wandels in der Informationstechnologie hätten Reiseveranstaltende oder Reisebüros keineswegs vollständig an Bedeutung verloren. Ganz im Gegenteil: Angesichts der Flut von Möglichkeiten und Angeboten im Internet „wollen es die Gäste zunehmend einfach”.  

Künstliche Intelligenz werde bei der Reiseplanung möglicherweise eine gewisse Rolle spielen, doch die Inspirationen zu einer Reise stammten nach wie vor aus den Medien oder persönlichen Kontakten. Beste Aussichten also für die CMT, meinte Roland Bleinroth: „Der direkte zwischenmenschliche Austausch macht weiterhin den Reiz einer Messe aus. Wir rechnen deshalb auch für dieses Jahr mit einem guten Besucherergebnis.”

Dieter Buck

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Dienstag, 6. Januar 2026

Riverresort Donauschlinge: Winter am Naturwunder in Haibach/Donau

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Raus aus dem Alltag, rein in den Wintergenuss an der Donau

 


Wenn das Jahr noch jung ist und die Welt ein wenig leiser wird, lädt das Riverresort Donauschlinge**** zwischen Jänner und März zu genussvollen Wintertagen direkt am Strom. Wellness, Kulinarik und besondere Erlebnisse machen den Start ins neue Jahr entspannt, wohltuend – und überraschend leistbar.

Herzstück der Winterauszeit ist der Special Winter Deal: Zwei Nächte All inclusive gibt es bereits ab 198 Euro, drei Nächte ab 297 Euro. Im Preis inkludiert ist alles, was Genießer schätzen – vom reichhaltigen Frühstück über Snacks, Kaffee und Kuchen am Nachmittag bis zum abendlichen Fünf-Gänge-Genussmenü inklusive Softdrinks, Schankbier und Hauswein. Zur täglichen Happy Hour wird auf das neue Jahr angestoßen, unter der Woche locken zusätzlich vergünstigte Wellnessanwendungen.

Wohltuende Wärme verspricht das Donau Spa mit Pool, Saunalandschaft und Ruheinseln. Ein besonderes Highlight ist das Late Night Spa am Freitag: Kerzenschein, entspannte Atmosphäre und ein Glas Prosecco machen den Abend zu einem sinnlichen Wintermoment.

Draußen zeigt sich die Donauregion von ihrer ruhigen Seite. Geführte Winterwanderungen und entspannte Spaziergänge entlang des Flusses schenken frische Luft, klare Gedanken und neue Kraft für den Alltag.

Für einen glanzvollen Höhepunkt sorgt das Pronto Pronto Dinner Varieté am 22. Jänner 2026. Die legendären Comedy-Kellner servieren eine mitreißende Vier-Gänge-Dinnershow voller Humor, Magie, Musik und kulinarischer Raffinesse. Ein Abend zum Lachen, Staunen und Genießen steht auf dem Programm.

Der Special Winter Deal ist buchbar bis 10. Jänner 2026, der Reisezeitraum reicht von 2. Jänner bis 15. März 2026. Ein Winterurlaub an der Donau, der entschleunigt, verwöhnt und lange in Erinnerung bleibt.

Weitere Informationen:

Riverresort Donauschlinge 

A-4083 Haibach/Donau, Schlögen 2

Tel.: +43/(0)7279/8212

hotel@donauschlinge.at

www.donauschlinge.at

Dieter Buck

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Allgäu: Wintersport und Wellness im Parkhotel Burgmühle in Fischen im Allgäu

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Neue Wellness-Highlights:

Das Parkhotel Burgmühle erweitert sein Spa-Angebot

 


Während draußen der Schnee unter den Schuhen knirscht, breitet sich drinnen wohlige Wärme aus. Pünktlich zum Jahresbeginn 2026 erweitert das Parkhotel Burgmühle sein Wellnessangebot und schenkt seinen Gästen noch mehr Raum zum Abschalten.

Mit einer Außensauna, einem neuen Ruheraum mit Klang-Wogen-Liegen und einem modernen Dampfbad wächst das Entspannungsangebot des Hauses weiter.

Die neue Außensauna macht den Saunagang selbst in der kalten Jahreszeit zu einem Naturerlebnis. Während die Hitze den Körper umhüllt, schweift der Blick über die Allgäuer Landschaft. Wer mag, taucht nach dem Schwitzen in den Schnee ein. Dieses prickelnde Wechselspiel belebt und entspannt zugleich. Ein weiteres Rückzugsort entsteht mit dem Wellnessraum mit Klang-Wogen-Liegen. Sanfte Vibrationen und tiefe Töne versetzen den Körper in Schwingung und schaffen eine außergewöhnliche Form der Regeneration. Ergänzt wird das neue Angebot durch ein modernes Dampfbad, dessen angenehme Wärme Muskeln lockert und den Kopf zur Ruhe kommen lässt.

Raum, Licht und Natur verbinden sich in der Wellnesswelt der Burgmühle zu purem Wohlbefinden. Rund um das Hotel zeigt sich der Winter von seiner aktiven Seite: In der klaren Luft sind Winterwanderer, Langläufer und Skifahrer unterwegs. So entsteht die perfekte Balance aus Aktivsein und Entspannen.

Das Parkhotel Burgmühle liegt im Allgäu inmitten einer winterlichen Berglandschaft. Herzstück des Hauses ist die 2.500 m² große Wellness- und Vitalwelt. Ein abwechslungsreiches Aktiv- und Entspannungsprogramm mit professionellen Trainern ergänzt das Angebot. Gäste genießen zudem eine familiäre Gastgeberkultur, kulinarische Vielfalt sowie praktische Annehmlichkeiten wie E-Tankstellen und kostenlose Bus- und Bahntickets für die Region vom Oberstdorfer Tal bis an die Grenze des Kleinwalsertals.

Weitere Informationen:

Parkhotel Burgmühle

Markus Reinheimer

D-87583 Fischen im Allgäu

Tel.: +49/0)8326/9950

info@parkhotel-burgmuehle.de

www.parkhotel-burgmuehle.de

Dieter Buck

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Samstag, 3. Januar 2026

Südtirol: Hotel Sand****s in Kastelbell-Tschars

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Ein erster Hauch von Süden – Frühlingserwachen im Vinschgau
Apfelblüten, Weinberge und aktive Genüsse im Hotel Sand in Kastelbell-Tschars

 


Dank des mediterranen Klimas hält der Frühling in Südtirol besonders früh Einzug und verwandelt Kastelbell-Tschars – am Übergang vom Meraner Land zum Vinschgau – in ein Paradies für Natur- und Kulturliebhaber.

Der Vinschgau gilt dabei noch immer als echter Geheimtipp für all jene, die abseits des Trubels Ruhe, Ursprünglichkeit und authentische Erlebnisse suchen. Zart blühende Apfelbäume, idyllische Waalweg-Wanderungen, Spaziergänge durch die Weinberge und der Beginn der Bikesaison machen die Region zum perfekten Reiseziel für alle, die den Winter schnell hinter sich lassen wollen.

Das Hotel Sand****s lädt dazu ein, diese zauberhafte Zeit zu erleben – sei es bei geführten Apfel- oder Spargelwanderungen, bei einer Verkostung der heimischen Weine oder bei einem Besuch einer Kunstausstellung im Schloss Kastelbell. Der Frühling lässt hier nicht lange auf sich warten und verspricht Erholung und Inspiration zugleich. Warme Tage und laue Abende schon im Frühling bieten ideale Bedingungen, um die besondere Atmosphäre dieses sonnigen Tals zu genießen.

Wandern und Biken im sonnigsten Tal Südtirols

Der Frühling in Südtirol bedeutet Naturgenuss pur – und das Hotel Sand in Kastelbell-Tschars ist der ideale Ausgangspunkt, um diese Zeit aktiv zu erleben. Umgeben von den imposanten Gipfeln des Ortler-Cevedale-Massivs, des Naturparks Texelgruppe und des Nationalparks Stilfserjoch eröffnet sich Wanderern und Bikern ein Paradies voller Möglichkeiten. Wöchentlich begleiten Mitglieder der Gastgeberfamilie Bernhart ihre Gäste auf geführten Wanderungen. Es geht zu den ersten gemütlichen Alm- und Panoramawanderungen der Saison. Besonders eindrucksvoll: der Schnalswaalwanderweg, der direkt am Hotel beginnt und an idyllischen Wasserläufen entlangführt – perfekt, um Körper und Geist neue Energie zu schenken. Weinverkostungen, Wein- und Apfelführungen machen die Wanderungen entlang der Waalwege zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Aber nicht nur Wanderer kommen hier auf ihre Kosten. Als zertifiziertes Mountainbike-Hotel und Mitglied der Ötzi Bike Academy bietet das Hotel Sand ein umfangreiches Angebot für Radbegeisterte. Ob gemütliche Genussradler, ambitionierte Mountainbiker oder E-Biker – ausgebildete Guides führen die Gäste zu atemberaubenden Aussichtspunkten und Trails. Das Beste: Der Radweg führt direkt hinter dem Hotel vorbei und ermöglicht ein unkompliziertes „Bike in – Bike out“. Der Service im Hotel ist umfangreich – von einem kostenlosen Verleih von Trekkingrädern und Helmen über einen Online-Bike-Verleih bis hin zu einem Bikeraum sowie einer großen Auswahl an Tourenvorschlägen und Kartenmaterial ist alles vorhanden.

Aktiv genießen und tief entspannen

Aktiv- und Genussurlaub – das ist die große Leidenschaft des Hotels Sand. Nach einem erlebnisreichen Tag in der Natur freuen sich die Gäste auf Wellness und Entspannung. Das 25-Meter-Sportbecken ist ganzjährig beheizt (ca. 28 Grad). Durch das Wasser gleiten und tief durchatmen lockert müde Muskeln. Dank des milden Klimas ist es bereits im Frühling möglich, im Solebecken der wunderschönen Gartenanlage zu baden. Der Indoorpool und die Saunawelt sind echte Relax-Oasen. Das Wellness-Team verwöhnt die Gäste mit vielfältigen, tiefenentspannenden Massagen. Wer auf der Suche nach mehr Lebensqualität, Ausgeglichenheit und Energie ist, kann eine Yoga-Einheit im Hotel besuchen.

Frühlingserwachen im Wohlfühlgarten

Im Frühling erwacht der wunderschöne Garten zu neuem Leben und bietet die perfekte Gelegenheit, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen und die Blütenpracht zu bewundern. Die mit viel Liebe zum Detail gestaltete Gartenlandschaft ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Die gekonnt angelegten Ruhezonen laden zum Verweilen inmitten eines Blumenmeeres, alter Vinschger Rebsorten und Streuobst ein. Ein Holzsteg führt durch diese idyllische Oase und bietet zahlreiche sonnige Plätze, um den frühen Frühling im Vinschgau zu genießen und sich eine wohlverdiente Auszeit zu gönnen. Besonders reizvoll ist die Gartenterrasse, die zum Frühstücken in der Morgensonne oder zu einem gemütlichen Apero in den Abendstunden einlädt – ein Ort, an dem sich Natur, Genuss und Ruhe in harmonischer Weise verbinden.

Ein Wein- und Genusshotel

Die gehobene Küche verwöhnt die Gäste mit mediterranen und herzhaften Südtiroler Spezialitäten. Feinschmecker, die den Frühling mit allen Sinnen erleben möchten, können an einer Apfel- oder Spargelführung teilnehmen. Küchenchef Florian Volgger und sein Team achten täglich darauf, dass nur die besten regionalen Zutaten in der Küche landen, um abwechslungsreiche und gesunde Gerichte zu kreieren. Am Abend erwarten die Hotelgäste verführerische Menüs mit fünf bis sieben Gängen, die wahre Gaumenfreuden bereiten. Wenn dazu noch edle Südtiroler Weine aus dem Weinkeller serviert werden, wird das Urlaubserlebnis perfekt.

Im Weinkeller und in der Vinothek lagern bis zu 300 edle Tropfen aus Südtirol und Italien, wahre Schätze für Weinliebhaber. Der Hausherr, selbst leidenschaftlicher Weinkenner, lädt regelmäßig zu exklusiven Verkostungen besonderer Jahrgänge in den hauseigenen Weinkeller ein und gibt dabei sein umfangreiches Wissen über Weine und deren Geschichte weiter. Auch Sohn Lukas Bernhart, ausgebildeter Sommelier, steht mit seinem Fachwissen zur Seite und sorgt dafür, dass jeder Weingenießer die perfekte Auswahl für seinen Geschmack findet.

Weitere Informationen:

Hotel Sand****s

Familie Bernhart

I-39020 Kastelbell-Tschars, Mühlweg 2

Tel.: + 39 0473 62 41 30

E-Mail: info@hotel-sand.com

www.hotel-sand.com  
Dieter Buck

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