Mittwoch, 10. Februar 2021

Parmigiano-Reggiano aus der Emilia Romagna

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Alles Käse?

Was den echten Parmigiano-Reggiano so besonders macht


                       Parmigiano Reggiano Umberto Avanzini © Patricia Engelhorn

Jeder hat das schon mal erlebt: Man geht zum Italiener um die Ecke, bestellt Spaghetti Carbonara oder Penne all'Arrabbiata und bekommt dazu ein Schälchen mit Parmesan hingestellt – vorgerieben und aus der Plastiktüte, viel zu feinkörnig, staubtrocken und weitgehend geschmacklos. "No, grazie“, sagen da nicht nur Feinschmecker.

Wer seine Pasta mit ein paar Löffeln Käse krönen möchte, reibt lieber selber. Denn Pasta ohne Parmesan? Geht gar nicht! Am besten schmeckt echter Parmigiano-Reggiano, dessen große runde Formen mit Stempel, Identifizierungscode und Datum versehen sind.

„Unser Käse ist nicht trocken. Er sollte strohgelb sein, mürbe, leicht körnig und eher bröckeln als bröseln. Der Duft erinnert an trockenes Obst, Muskatnuss und Fleischbrühe“, sagt Umberto Avanzini, der eine Käserei südlich von Parma betreibt. Seine Azienda Agricola befindet sich in den Ausläufern des Apennins, in einer sanft gewellten, üppig grünen und durch und durch ländlich geprägten Region. Sie gehört zu den abgezählten 335 Betrieben, die Parmigiano-Reggiano produzieren und dem 1934 gegründeten Consorzio del Parmigiano-Reggiano, der weltweit ältesten Käse-Genossenschaft, angehören.

Nur sie dürfen ihr Produkt Parmigiano-Reggiano nennen, nur sie bekommen den begehrten Stempel, der ihren Käse als DOP-Erzeugnis (Denominazione di Origine Protetta) ausweist. Ihr Parmesan entsteht ausschließlich in den Provinzen Parma, Reggio Emilia, Modena, Bologna und Mantua aus der Milch von Kühen, die auch wirklich hier leben und grasen. Menge der Käselaibe, Anzahl der Kühe und Mitarbeiter, Umsatz und Export – alles ist genauestens beziffert und bekannt. 2020 war übrigens ein Rekordjahr, in dem insgesamt 3,95 Millionen Käselaibe hergestellt wurden.

Umberto Avanzini nimmt in diesem Umfeld eine Sonderstellung ein. Sein Betrieb verarbeitet ausschließlich die Milch eigener Kühe und gehört nicht, wie die meisten anderen, einer gemeinschaftlich produzierenden Kooperative mehrerer Höfe an. Er zählt zu den wenigen Erzeugern mit Bio-Zertifikat und er ist mit großem Abstand der kleinste von allen: Ehefrau, Sohn und Schwiegertochter helfen, dazu kommen ein indisches Vater-Sohn-Duo, das sich um die 200 Kühe kümmert, und gelegentlich eine Aushilfe auf Stundenbasis. Zusammen schaffen sie im Schnitt vier 40-Kilo-Formen täglich, für jede davon werden rund 500 Liter Milch verbraucht.

Die frische Milch kommt um sechs Uhr morgens aus dem Stall und fließt direkt in die 1.000 Liter fassenden Heizkessel, die schon zur Hälfte mit der teilentrahmten Milch der Nachmittagsmelkung vom Vortag gefüllt sind. Ebenfalls vom Vortag ist die Molke, eine gelbliche, säuerliche Flüssigkeit, wie man sie aus Joghurt-Bechern kennt. Die Molke ist das, was von der Milch übrig bleibt, wenn sich der Käse gebildet hat. Sie gärt über Nacht und entwickelt dabei Milliarden von Milchsäurebakterien, die dafür zuständig sind, den Milchzucker (Laktose) in Milchsäure zu verwandeln. Die gegärte Molke wird der frischen Milch zugefügt. Zusammen mit ein paar Löffelchen Milchkalbs-Lab und der durch Dampf erzeugten Hitze fördert sie die Milchgerinnung, Dicklegung im Fachjargon, also die Entstehung von Käse.

Die Milchmasse wird erst gerührt, dann rhythmisch zerschnitten. Nach und nach wird sie fester, die Oberfläche kräuselt sich und schäumt ein wenig. Mit der Hand prüft der Käser die Konsistenz des Bruchs. Er wartet, bis sich kleine Körnchen daraus rollen lassen. Die Milch sieht jetzt aus wie eine Brühe, in die man ein rohes Ei geschlagen hat. Fachleute sagen, sie ähnelt einem Blumenkohl. "Das ist der magische Moment bei der Produktion von Parmigiano-Reggiano", sagt Umberto Avanzini, "die Molke enthält die ganze DNA der Käserei, sie ist das Resultat von allem, was vorher auf den Feldern, mit den Kühen und mit der Milch passiert ist. Je intensiver die Molke, desto schmackhafter der Käse".

Ihr frischer, joghurtähnlicher Duft dominiert auch die Kühlkammer, in der die fertigen Formen erst ein paar Tage trocknen und dann gut drei Wochen im Salzlake-Becken baden. Hier werden sie vorübergehend in jene Plastikbanderole gehüllt, die der Außenhaut den Parmesan-typischen Punkte-Look verpasst, und sie bekommen eine aus Kasein bestehende Plakette, die vom Käse absorbiert wird und einen gut sichtbaren Schriftzug hinterlässt. Abzulesen sind der Code der Käserei, der Produktionstag und -monat, der Jahrgang. Jeder Laib ist nun nummeriert und registriert, Konsortium und Konsument können nachvollziehen, wann und wo er produziert wurde. Nach 12 Monaten kommen die Experten des Konsortiums und überprüfen jede einzelne Form. Erst nachdem sie den Käselaib mit ihrem Stempel versehen haben, darf er als Parmigiano-Reggiano verkauft werden.

Die Molkereien in der Emilia Romagna begrüßen jedes Jahr über 168.000 Besucher. Mit der Parmigiano-Reggiano Experience hat das Konsortium nun eine Informations- und Reservierungsplattform für Besucher erstellt, um auf die wachsende Nachfrage reagieren zu können. Hier wird Erlebnistourismus mit dem Angebot der Molkereien kombiniert. Auf der Homepage www.parmigianoreggiano.it können Interessierte unter „Käsereien finden“ mithilfe verschiedener Filter und einer interaktiven Kartensuche eine Führung durch eine Molkerei aussuchen und reservieren. Ein besonderes Highlight: Fast immer können Stücke der unterschiedlich lang gereiften Laibe verkostet und gekauft werden.

Info:

www.emiliaromagnaturismo.it

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Dieter Buck

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Samstag, 6. Februar 2021

Dachsteinkönig – Familux Resort

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Familux Resorts sponsert deutschen Meister Felix Loch:
Engagement für den Spitzensport

Felix Loch – neuestes Familienmitglied der Familux Family – ist Deutscher Meister 2020 im Rodeln

Königsee. Gemeinsam mit Familux Resorts fährt der Rennrodler den Deutschen Meister 2020 ein und startet überaus erfolgreich in die neue Saison. Denn Spitzensportler brauchen – insbesondere in dieser fordernden Zeit – verlässliche Bedingungen und tatkräftige Unterstützung.

Beides bietet die im Oktober 2020 gestartete Partnerschaft mit Familux Resorts. Der Ausnahmeathlet und das neueste Familienmitglied der Familux Family Felix Loch aus Bayrisch Gmain ist das, was man eine lebende Legende nennen kann: Mit 3 Olympiasiegen, 13 Weltmeistertiteln und 5 Europameisterschaften sowie 6 Gesamtweltcupsiegen gehört er mit 31 Jahren schon zu den herausragenden Persönlichkeiten in Deutschlands reicher Sporthistorie. Das Sympathische an ihm ist, dass er so bodenständig und zugänglich geblieben ist.

Familie und Sport gehören zueinander

Die Verbindung von Familux Resorts und Felix Loch geht tatsächlich tiefer. Als er mit seiner Familie den kostbaren Sommer dieses Jahres im Dachsteinkönig – Familux Resort verbrachte, war er gleich hellauf begeistert. „Schon beim Ankommen im lässigen Hotel war uns klar, wie großartig unser Urlaub werden würde“, verrät Loch, wie er fasziniert von den vielen spannenden und liebevollen Details des Dachsteinkönigs war. Der Vorzeigeprofi schwärmt schmunzelnd: „Als unsere Kids dann die Softeisbar entdeckten, war’s komplett um uns geschehen! Wir hatten einen unglaublich tollen Urlaub in Gosau, vor allem dank der herzlichen Mitarbeiter im ganzen Haus.“

Mit seiner Frau Lisa und den beiden Söhnen Lorenz (4) und Ludwig (2) verkörpert Felix Loch so etwas wie eine Bilderbuch-Familux-Familie: Engagiert, ambitioniert, neugierig und naturverbunden. All das trifft auf die Atmosphäre in den drei bestehenden Familux Resorts in Gosau, Lermoos und Oberjoch zu. Bereits in einem Jahr wird aus dem vitalen Trio ein glücksbringendes Quartett. Dann eröffnet The Grand Green in Oberhof, worauf sich Felix Loch enorm freut. „Wir Rodler verbringen in Oberhof aufgrund von Lehrgängen und Wettkämpfen einige Wochen im Jahr. In dieser Zeit vermisse ich meine Kinder und meine Frau natürlich sehr. Wenn das neue Hotel eröffnet, kommen mich die Drei einfach öfters mal besuchen.“

Die gesunde Erholung macht den Sieger

Wie wichtig Regeneration und inspirierende Entspannung sind, beweist die Physik: Mit Geschwindigkeiten von bis zu 145 Kilometern pro Stunde und mit Kräften bis zum sechsfachen des eigenen Körpergewichts ist Rennrodeln eine Grenzerfahrung. Logisch, dass dafür Fitness unerlässlich ist, aber eben auch behutsame Vitalisierung. Für Felix Loch ist diese Balance natürlich entscheidend. Es geht im Wettkampf um Tausendstel-Sekunden, aber es geht eben auch darum, mit Gelassenheit und Selbstgewissheit an die Herausforderungen heranzugehen. Diese Qualität ist es, die Sieger macht. Egal, ob auf der Rennbahn oder abseits davon. Gerade die kluge Verknüpfung aus Erholung und Spaß macht die Familux Resorts ideal für Familien, die sich viel vornehmen.

Weitere Informationen:

Familux Resorts

www.familux.com

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Dieter Buck

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Tirol: Familienurlaub im Hotel Alpenrose – Familux Resort in Lermoos

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Weil Familienzeit so kostbar ist …

Frei wie die Vögel, unbeschwert und glücklich – so fühlen sich Kinder im Alpenrose – Familux Resort in Lermoos. Familux ist die weltweit erste und einzige Premium-Hotelgruppe ausschließlich für Familien mit Kindern.

Was vielversprechend klingt, ist in der Tat ein außergewöhnliches Bravourstück der österreichischen Familienhotellerie. In der magischen Alpenwelt der Zugspitz Arena zelebrieren Familien die schönsten Seiten des Lebens. Es gibt viel Neues zu entdecken im Alpenrose – Familux Resort – denn das Beste für kleine Abenteurer und große Genießer ist an dieser Wohlfühladresse gerade gut genug. Die so beliebte Wasser-Wunderwelt wurde markant erweitert. Eine weitläufige, großzügig angelegte in- und outdoor Pool Area liegt den Gästen zu Füßen. Den Kids kann man nur empfehlen: Erobert den neuen Kinder-Schwimmbereich!

Es gibt noch mehr Rutschen, einen neuen Kidspool mit Piratenschiff, einen Lazy River und viele spannende Aqua-Highlights mehr. Der neue 800 m² große Kinderclub ist angenehm lichtdurchflutet und von dort geht es geradewegs hinaus in den Garten. Im neuen Panorama-Fitnesscenter mit Blick auf die Zugspitze entpuppt sich der Weitblick als der beste Motivator. Zehn neue Familiensuiten bieten viel Platz zum Wohlfühlen und dank einer verglasten Front eine atemberaubende Aussicht auf das Wettersteinmassiv. Im Alpenrose – Familux Resort sind Familien in den besten Händen.

25 Kids Coaches haben nur ein Ziel: Strahlende Kinderaugen. Ganztags, an sieben Tagen in der Woche, sind sie die Experten für ein unvergessliches Urlaubsprogramm für 0- bis 16-Jährige. Wenn die Kleinen hören, dass es in der Alpenrose einen neuen Video-Soccer-Raum, einen Virtual-Reality-Raum, eine Kletterwand, einen Kinderfahrzeug-Parcours, eine Hüpfburg, ein Theater und ein Kino, Gokarts, eine Turnhalle, eine Softplayanlage und noch viele Attraktionen mehr gibt, sind sie im siebten Himmel. Die Eltern freut es. Denn auf sie warten eine exklusive Adults-Area im Spa, eine erlesene Gourmetküche und ein unvergleichliches Wein-Erlebnis. Dass die kulinarischen Vorlieben der jüngsten Gäste zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt werden, versteht sich fast von selbst.

Weitere Informationen:

Alpenrose – Familux Resort

A-6631 Lermoos, Danielstraße 3

Tel.: +43/(0)5673/2424, Fax: +43/(0)5673/242424

E-Mail: info@hotelalpenrose.at

www.hotelalpenrose.at

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Hotel GUT EDERMANN: Basenfasten

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basenfasten-Hotel GUT EDERMANN:
EssGenuss für die Gesundheit: „Ich bleib´ wacker“

Mit einer basenfasten Kur Körper und Seele in Einklang bringen: Das WellnessNaturResort GUT EDERMANN vor den Toren Salzburgs bietet gesundes basenfasten nach der Wacker-Methode®.

basenfasten, die von Sabine Wacker entwickelte Methode, ist EssGenuss mit Lebensmitteln, die im Körper basisch verstoffwechselt werden. Das große Plus: Wer nach Wacker fastet, darf essen, satt werden und wundervoll genießen. Mit Hunger hat basenfasten nichts zu tun. Wer zum basenfasten in das GUT EDERMANN kommt, wird vom Küchenteam um Küchenchef Sebastian Meier und Küchenmanager Steffen Mezger mit Basen bildenden Lebensmitteln wie frischem Obst, knackigen Salaten, frischen Kräutern und Keimlingen sowie leckeren Gemüsegerichten verwöhnt. Der Fasten-Speiseplan besteht aus drei Hauptmahlzeiten – und, wenn nötig, aus zwei Zwischenmahlzeiten.

Der positive Nebeneffekt: Die Pfunde purzeln und ein vitales, leistungsfähiges Lebensgefühl stellt sich ein. Sicher nimmt der Eine oder Andere zudem eine gute Idee für den persönlichen Speiseplan aus dem GUT EDERMANN mit nach Hause – nach dem Motto: „Ich bleibe wacker“. Fasten bedeutet auch, wieder in Balance zu kommen. Das GUT EDERMANN ist ein hervorragendes Aktiv- und SpaHotel, um Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Das exklusive AlpenSpa lädt zum Träumen und Entspannen ein. Bei Spa-Anwendungen und einem abwechslungsreichen Bewegungsprogramm lässt sich der Alltag ganz einfach abschütteln. Das GUT EDERMANN ist ein herrliches Anwesen in der ländlichen Idylle des bayerischen Rupertiwinkels. In der Naturlandschaft schöpfen Gäste des GUT EDERMANN neue Kraft: beim Wandern, Radfahren und Golfen, beim Winterwandern, Langlaufen, Rodeln, Eislaufen oder Skifahren. Das lebenswerte Berchtesgadener Land – das mächtigste Bergerlebnis Deutschlands – und das vielfältige Salzburger Land mit all ihren Freizeitmöglichkeiten von Sport bis Kultur umgeben das GUT EDERMANN. basenfasten nach der Wacker-Methode® ist ganzjährig buchbar. Das Fasten-Package umfasst sieben Nächte mit Anreisetag Mittwoch oder Sonntag.

Info:

Gut Edermann e. K.

D-83317 Teisendorf, Holzhausen 2

Tel.: +49/(0)8666/9273-0

Fax: +49/(0)8666/9273-199

E-Mail: info@gut-edermann.de

www.gut-edermann.de

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Oberbayern: Hotel Rupertihof in Ainring

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Frühlingstage bei Freunden in Oberbayern

 

Im Frühling tauschen die Bayern ihre Lieblingsfarben Blau-Weiß gerne gegen Grün-Weiß. Während von den Bergspitzen noch der Schnee herunterblitzt, sprießt in den Tälern das erste zarte Grün. Frühlingsgefühle liegen in der Luft. Genießer nutzen jetzt die Gelegenheit, um der milden Sonnen entgegen zu wandern oder zu radeln und gönnen sich ein paar Tage Natur-Urlaub.

Mitten ins Grüne treffen Gäste des Hotel Rupertihof in Oberbayern. Sie starten an der Haustür zu ihren Wander- und Radausflügen. Bad Reichenhall und Berchtesgaden, Salzburg und das Salzkammergut, der Chiemsee und der Königsee – viele schöne Plätze, die man gesehen haben muss, liegen ganz nah. In Ainring, mitten im Berchtesgadener Land, vereinen sich im HotelRupertihof bayerische Gemütlichkeit, Wellnessluxus und Lebensfreude. 

Der Rupertihof hat eine lange Tradition. In den letzten Monaten hat sich das beliebte Haus neu herausgeputzt. Feinschmecker können sich auf das komplett renovierte Restaurant freuen, wo vor den Augen der Gäste frisch gekocht wird. Ein neuer Thekenbereich, neue Loungen und Sitzgelegenheiten im Foyer laden zum Bleiben und „Ratschen“ ein, wie der Bayer so schön sagt. Ein Fitnessraum und ein neuer Ruheraum mit Echtleder-Betten wurden eingerichtet und die Gästezimmer renoviert. Für seine jüngsten Gäste hat der Gastgeber Hansi Berger einen Kinderspielplatz und einen Kinderspielraum mit Rutsche, ein Bällebad, eine Kinderküche, Basketball, eine Mal-Ecke, eine TV-Ecke mit Kinderfilmen und einen Gaming-Room mit Billard, Tischfußball und Tischtennis neu geschaffen.

Dass der Rupertihof auch in Sachen Wellness groß herauskommt, das begeistert die Erholungsuchenden. Direkt im Hotel lassen Gäste im Hallenbad, in Saunen, Dampfbad, Whirlpool und Ruheraum die Seele baumeln. Gleich nebenan hat Familie Berger das Bergerbad Wellness & Spa eingerichtet – eine 3.000 m² große Wellnessoase, die in- und outdoor von Pools über Saunalandschaften bis hin zu Bädern und Anwendungen alles bietet, was Körper und Seele guttut. Der Eintritt in das Bergerbad ist für Gäste des Rupertihofs kostenlos.

Wie es sich für einen Urlaub bei Freunden gehört, wird im Rupertihof köstlich aufgetischt. „Hausgemacht“ ist die Devise der Küche. Und weil es allen schmecken soll, sind individuelle Wünsche für die Köche im Rupertihof kein Problem. Sie sind auch in der vegetarischen und veganen Küche zu Hause. Im gemütlichen Ambiente der Stuben und Restaurants des Hauses serviert das Rupertihof-Team bayerische Spezialitäten und viele kulinarische Feinheiten mehr. 

Weitere Informationen:

Hotel Rupertihof

Rupertiweg 17

D-83404 Ainring

Tel.: +49/(0)8654/48820

E-Mail: info@rupertihof.de

www.rupertihof.de

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Dieter Buck

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Mittwoch, 3. Februar 2021

Südtirol: Hotel Sun Valley im Grödental

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Wellness mit Weitblick in den sagenhaften bleichen Bergen

Das Hotel Sun Valley liegt auf 1.550 Metern in Wolkenstein im Grödental und im Reich des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten. Inmitten der weltberühmten Gipfel genießen Naturpuristen die gesunde Höhenluft, eine Extra-Portion Wellness und typische ladinische Gastlichkeit.

Dass das Angebot im Hotel Sun Valley**** in Wolkenstein ein Fall für Genießer ist, bestätigen die guten Noten auf den internationalen Hotelforen: Auf HolidayCheck gab es zuletzt 100 Prozent Weiterempfehlungen (5,9 von 6 Punkten) und auf TripAdvisor den Travellers‘ Choice Award. Dafür ist nicht nur die außergewöhnliche Lage in Wolkenstein im Grödner Talschluss verantwortlich, vor der markanten Silhouette von Cirspitzen, Sella, Puez- und Langkofelgruppe.

Hochgefühle in der Höhenluft

Auch das Angebot in dem Traditionshaus sorgt für positive Rückmeldungen: Das Sun Valley ist ein Selva Active Partner, womit die Gäste teilweise kostenlos am Wochenprogramm der Grödner Bergführer teilnehmen können. Nach einem Frischluft- und Wandertag in den Dolomiten bietet sich im Hotel Sun Valley der Gang ins Coccolat Beauty & Spa zur „Nachbearbeitung“ an. In der Beautylounge werden vom Spa-Team neben klassischen Massagen, Packungen und Bädern auch wohlige Body- und Beauty-Treatments von Kopf bis Fuß angeboten. Dann vielleicht noch eine „kleine Hitze“ aus dem Saunarium des Hauses und ein paar Längen im Indoorpool mit Wasserfall – und schon sind die Gäste bereit für weitere Sinnesgenüsse.

Vielfalt der Südtiroler Aromen

Chefkoch Giuseppe de Candias Fusionsküche auf Basis von Produkten aus der Region verbindet ladinische, italienische und internationale Elemente zu einem Feuerwerk aus Aromen und Geschmäckern. Am besten genehmigt man sich dazu einen köstlichen Südtiroler aus der hauseigenen „Weinstraße“. Sommelier Fabio Marchiori ist Herr über einen ausgezeichnet sortierten Weinkeller. Feinschmecker lassen den Dolomiten-Tag mit einer seiner Empfehlungen an der rustikalen Hotelbar ausklingen, bevor sie sich in ihr gemütliches Zimmer zurückziehen.

Weitere Informationen:

Hotel Sun Valley****

Familie Nogler

I-39048 Wolkenstein, Str. Dantercëpies 7

Tel.: +39 0471 795152

E-Mail: info@hotelsunvalley.it

www.hotelsunvalley.it

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Dieter Buck

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Südtirol: Naturhotel Rainer in Ratschings

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Südtiroler Pioniere leben mit der Natur
Ein Urlaub, der unter die Haut geht

Eine Gastgeberphilosophie, die weit über guten Service und schönes Ambiente hinausgeht, eine Lebenseinstellung, die im Gast Bewusstsein weckt und zum Umdenken anregt: Das Naturhotel Rainer in Südtirol ist die Wirkstätte von Pionieren, die sich dem nachhaltigen und ehrlichen Urlaub verschrieben haben. Wer jetzt denkt, das machen viele, der wird überrascht sein.

Nicht ein Hotelkonzept treibt die Rainers an, sondern eine Berufung. Ein unvergleichliches Hotel in einer der schönsten Naturlandschaften Mitteleuropas lädt ein, Nachhaltigkeit, Qualität und Innovation zu verinnerlichen. Es geht nicht um Bio, es geht um mehr.

Das Naturhotel Rainer ist ein Ort der Stille und Entschleunigung, ein selten entspanntes Refugium. Das Rascheln der Blätter im Wind, das Zwitschern der Vögel in der Morgensonne, das beruhigende Rauschen des Jaufentaler Bachs – die Geräuschkulisse, die das Haus im Südtiroler Jaufental umgibt, ist eine Wohltat. Hierhin kommt, wer bei sich selbst ankommen möchte. Im gesamten Hotel gibt es keine Musikberieselung, und störenden Durchzugsverkehr schon gar nicht. Wer möchte, gönnt sich eine digitale Fastenzeit. WLAN findet man an der Rezeption. Im Restaurant können Gäste ebenfalls ins Internet, aber während des Abendessens wird die Verbindung abgeschaltet. Geschmack und Duft der Gourmetgerichte berühren ungestört die Sinne.

 

Schön, dass es derart naturverbundene Plätze gibt, fernab von Stress, Hektik und medialer Dauererreichbarkeit. Im Sommer ist der liebevoll angelegte Naturpfad direkt am Naturhotel Rainer jeden Ausflug ins Grüne wert. Vom Hotel geht es hinein in den Wald. Losgehen und dem Alltag entfliehen – das ermöglicht das Naturhotel Rainer. Entlang des Weges nimmt sich der Wanderer Zeit, seinen Körper zu spüren. Waldstationen helfen, Körperbewusstsein, Balance und Eigenkraft zu stärken. Oder einmal wieder Kind sein und auf der großen „Mutterschaukel“ in die Stille des Waldes hineinschaukeln. Auf der Waldplattform unter den Baumkronen kommt man zusammen, um sich an der frischen Luft zu bewegen und zu entspannen. Der Wichtelwald, ein Spielplatz aus Naturmaterialien, ist das zauberhafte Reich der Kinder zum Staunen und Erforschen.

Das Naturhotel Rainer lässt seine Gäste tief durchatmen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Jeden Dienstag geht es zur Vitalpina Atemwanderung. Dann konzentriert sich alles auf die regenerierende Kraft der bewussten Atmung. Entlang des Jaufentaler Bachs ist die Luft besonders rein und sauerstoffreich. Tiefes, achtsames Atmen wirkt beruhigend, schärft die Sinne und verbessert die Konzentrationsfähigkeit. Wer Termindruck und „To Do´s“ zurücklassen möchte, der kann diesen im Naturhotel Rainer davonfliegen: Nahezu schwerelos schweben die Segelflieger der Sonne entgegen. An Tagen mit guter Fernsicht reicht der Blick bis in die Dolomiten und alles Belastende bleibt auf dem Boden.

Eigentlich ist es ganz einfach: Das erleben, was von der Natur gegeben ist, um in seiner Mitte zu sein. Doch was leicht klingt, braucht auch seinen Platz. Kathrin und Hannes Rainer setzen in ihrem Urlaubsjuwel in den Südtiroler Bergen alles daran, ihren Gästen die Kostbarkeiten der Natur zugutekommen zu lassen: In den Zimmern, in Küche und Weinkeller und in ihrem schönen Naturea-Spa. Neue und alte Behandlungsformen mit Naturprodukten aus dem Alpenraum bringen dem Körper die Natur hautnah. 2021 erwarten die Wellnessgäste noch mehr Entspannung und ein überarbeitetes Naturea-Konzept. Es wird einen Adults Only Bereich, noch mehr Ruhe- und Massageräume sowie den ersten Biopool in Südtirol geben, der das ganze Jahr über benutzbar ist.

Die Wertschätzung der Natur ist Familie Rainer in die Wiege gelegt. Arbeiten am Hof und auf der Alm, Wiesen bewirtschaften, ja sogar eigenes Korn anbauen, auch das gehört zum Naturhotel Rainer. Deshalb lieben es Kathrin und Hannes in ihrer Natur-Gourmetküche mit Produkten aus eigenem Anbau zu kochen. „Die Qualität fängt bei der Wurzel an, und nur so wird die Naturküche zu dem, was sie bei uns ist.“, erklärt Hannes, der Koch im Haus. Wenn er erzählt, kommt der Gusto: „In unserer Hütte steht heute noch ein Backofen, wo ich mit selbst hergestelltem Sauerteig das originale Südtiroler Schüttelbrot backe. Es duftet nach Kümmel, Anis und Brotklee und enthält keine Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker – Natur pur. Genau solche Produkte sind in meiner Küche ein Muss.“

Was der aktive Gast rund um das Naturhotel Rainer unternehmen kann, ist die natürlichste Sache der Welt: Auf Almen wandern und Gipfel besteigen, das Bike satteln oder den Golfschläger schwingen. Die Natur hat das Jaufental reichlich beschenkt. Lärche und Zirbe begleiten einen abends in den Zimmern des Naturhotels Rainer duftend in den Schlaf.

Weitere Informationen:

Das Naturhotel Rainer

I-39040 Ratschings, Mittertal 48

Tel.: +39 0472 765 355

www.naturhotelsuedtirol.com

E-Mail: info@hotel-rainer.it

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Dieter Buck

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