Samstag, 3. August 2019

Hotel Gutjahr****s in Abtenau

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 „Chef-Tour“ mit dem E-Bike hoch

über Abtenau




Nach Abtenau verschlägt es Naturgenießer, welche die heile Bergwelt zwischen Tennengebirge, Dachstein und Gosaukamm schätzen. Mit dem E-Bike schafft es auch wirklich jeder Genuss-Biker in die mittleren Zweitausender. Gastgeber Max Gutjahr ist dabei ein versierter Guide an der Seite.

Vor dem Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr****S in Abtenau rund 50 Kilometer südlich von Salzburg steht eine ansehnliche Flotte an Rädern für Rennradler, Mountain- und vor allem E-Biker. Hausherr Max Gutjahr unternimmt mit seinen Gästen nämlich einmal pro Woche eine E-Bike-Tour. Rings um Abtenau sind die Möglichkeiten dafür geradezu ideal. Das dichte Netz von 720 Kilometer Land- und Forststraßen in der Region ist per GPS erfasst und hält für Einsteiger wie Profis die passenden Routen bereit: Etwa die schwereren Touren auf den Strubberg (21 km), den Radochsberg (23 km) und die Postalm (38 km) im Salzkammergut – oder die leichten Touren zur hoteleigenen Gutjahr-Alm (2 km) im Landschaftsschutzgebiet Egelsee und auf die Gsengalm (12 km) am Pass Gschütt. Der Hotelchef kennt alle Routen wie seine Westentasche und natürlich auch die besten Aussichtsplätze und Hütten, auf denen man unterwegs einkehren kann. Die Gsengalm auf knapp 1.500 Meter gehört zu seinen Lieblingsplätzen. Für manche ist die köstliche Almjause der Höhepunkt der Tour, für andere sind es die Melodien, die Max Gutjahr aus seiner „Zugin“ (Ziehharmonika) hervorlockt. Im Herbst wetteifern die satten Farben der Almlandschaft auf der Nordseite des Tennengebirges mit den goldgelben Lärchen und dem kräftig-blauen Himmel. Dann lässt sich ein Ausblick weit hinaus über den Norden des Salzburger Landes bis nach Bayern genießen.

Im Gutjahr ist Wohlfühlen eine Familienangelegenheit
Heimkommen ist im erst kürzlich großzügig erneuerten und erweiterten Hotel Gutjahr immer mit Genuss verbunden. Das gilt auch für jene, die den Wellness- und Spa-Bereich ansteuern. Ein paar Runden im Pool mit Blick auf den Swarovski-Sternenhimmel, und schon fühlt man sich wieder frisch und locker für neue Taten. Wer seinen Muskeln etwas Gutes tun will, tritt den Gang in die Bergsteiger-Sauna, das Dampfbad oder die Luis-Trenker Wärmekabine an. Eine Wohltat für Körper, Geist und Seele sind eine Beautybehandlung und eine knetweiche Wohlfühleinheit bei Masseurin Cornelia Gutjahr. Kulinarisch lassen sich Feinschmecker von Küchenchefin Barbara Gutjahr und Sohn Markus verwöhnen. Sie setzen auf regionale und nachhaltige Küche, die passende Weinempfehlung kommt von Hausherr Markus Gutjahr. So ist die gesamte Familie Gutjahr jeden Urlaubstag wieder um das Wohl ihrer Gäste bemüht. Diese danken es mit 100 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck (5,8 von 6 Punkte) und hervorragenden 9,2 Punkten auf booking.com. Dass das Superior-Haus auch auf Nachhaltigkeit setzt, belegen das Österreichische Umweltzeichen für Tourismus, das EU ECO LABEL und der „Wasserhygiene Award 2017“.

Weitere Informationen:
Hotel Gutjahr****s
Familie Markus und Barbara Gutjahr
A-5441 Abtenau, Markt 187
Tel.: +43/(0)6243/2434
Fax: +43/(06243/2434-33
www.gutjahr.at                                              
E-Mail: hotel@gutjahr.at


Dieter Buck
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Bad Hévíz in Ungarn

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Bad Hévíz:

Aktivurlaub im beliebtesten

Heilbad Ungarns

 

In Bad Hévíz, Ungarns bekanntestem Heilbad, pulsiert das Leben. Das liegt einerseits an der über 200-jährigen Kurtradition rund um den weltweit größten, natürlichen Thermalsee, der ganzjährig zum Baden verlockt. Andererseits an den vielen Möglichkeiten für Aktivität und Fitness in gesunder Luft.

In Bad Hévíz kann man das ganze Jahr unter freiem Himmel baden. Der Thermalsee kühlt an keinem der 365 Tage unter 24 Grad Celsius ab. Im Hochsommer erreicht er sogar 38 Grad. Hier schwimmt man inmitten von blühenden Seerosen und tut dabei Körper, Geist und Seele etwas Gutes. Der gesamte Bewegungsapparat profitiert von der besonderen Wasserqualität. Auch das Schlammbecken im Seebad „schmiert“ die Gelenke und Wirbelsäule. Gut für die Beweglichkeit und gleichzeitig eine sanfte Entspannung sind Aquafitness oder Yoga.

Der Balaton verleiht Rad, Boot oder „Flügel“
Im Bad Hévíz-Urlaub ist Zeit und Platz für viele weitere Aktivitäten: Die traditionsreiche Kurstadt lässt sich auch mit Segways erkunden. So kommt man ohne Anstrengung der alten Bäderarchitektur auf die Spur oder in den Stadtteil Egregy mit dem römischen Ruinengarten und den romantischen Kellergassen. Die Keszthelyer Hügellandschaft mit ihren Wäldern, bewirtschafteten Feldern und ruhigen Dörfern ringsum ist dagegen wie geschaffen zum Wandern, Walken und Radfahren. Alle paar Kilometer laden kleine Weinkeller und Csárdás zum Einkehren. Walkingstöcke gibt es zum Leihen im Tourinform-Büro, Räder und E-Bikes bei HeBi (Hévíz City Bike). Äußerst beliebt ist der Hévíz-Keszthely Radweg, der sich zwischen Sumpfzypressen durch den Wald schlängelt. Rund um den nahen Balaton führt sogar ein 204 Kilometer langer Radweg. Überhaupt ist der sechs Kilometer nahe Balaton ideal für Familienaktivitäten: Am größten Steppensee Europas ist der Treffpunkt für Tretbootfahrer, Standup-Paddler, Segler und Wasserskifahrer. Die Ballonfahrer, Drachenflieger und Gyrocopter Fahrer genießen die herrlichen Ausblicke: auf den Balaton, Bad Hévíz, das Zalaer Hügelland und die Wälder im Keszthelyer Gebirge.

Ab-, Auf- und Hufschlag rund um Bad Hévíz
Golfer nehmen im Bad Hévízer Herbst nochmal ordentlich Schwung. Sie treffen sich zum Abschlag in Zalasprings (12 km) oder im Golfclub Imperial Balaton (18 km). Die nächstgelegene Möglichkeit zum Tennisspielen bietet sich im 3,5 Kilometer entfernten Kesztely. Hoch zu Ross durch die sanfte, westungarische Hügellandschaft geht es beim Reiten oder einer romantischen Kutschenfahrt im im 19 Kilometer entfernten Zalatal. Unterkünfte gibt es in Bad Hévíz in allen Kategorien. Viele der modernen Drei- bis Fünfsternehotels haben eigene Thermalpools, Wellness- und Beautycenter und überzeugen mit äußerst attraktiven Preisen. Im qualitativ hochwertigen Privatzimmer gibt es Übernachtungen bereits ab 20 Euro. Zum Herbsturlaub ins ungarische Bad Hévíz geht es einfach, schnell und günstig: mit Auto und Bahn oder bequem mit dem Kleinbus direkt ab der Haustüre, mit Direktflügen oder Thermenshuttle.
Weitere Informationen:
Tourinform Hévíz
H-8380 Hévíz, Rákóczi Str. 2.
Tel.: +36/83 540 070,
E-Mail: heviz@tourinform.hu
www.spaheviz.de, www.heviz.hu
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Dieter Buck
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Donnerstag, 1. August 2019

IMPULS HOTEL TIROL****S in Bad Hofgastein

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Erholung, Gesundheit und ein künstlerischer Touch:
Impulse für das Ich im Gasteinertal



Das IMPULS HOTEL TIROL****s ist erfrischend anders. Ein künstlerisches Flair, Weltoffenheit und ein zeitlos modernes Design prägen das Wellness- und Gesundheitshotel in Bad Hofgastein. All dies fügt sich gekonnt zusammen mit der neunzigjährigen Tradition des Hauses.

An dieser Adresse fühlt sich der naturverbundene Individualist wohl. Hierhin kommt, wer in Sachen Gesundheit und Vitalität neue Impulse setzen möchte, wer Erholung und Inspiration sucht oder seine Kreativität ausleben will. Das Angebot ist durchdacht. Es wäre nicht Gastein, würde nicht das heilsame Thermalwasser eine große Rolle spielen. Das IMPULS HOTEL TIROL bietet eine Vitaltherme im Freien und eine Ruhetherme indoor. Im Zentrum der exklusiven SPA Welt steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen nach tiefer Entspannung, Regeneration und individuellem Wohlbefinden und das IMPULS HOTEL TIROL bewegt.

Bestens qualifizierte Trainer, Physiotherapeuten und Yoga-Lehrende bieten wöchentlich ein umfangreiches Programm von ca. 25 Trainings- und Entspannungseinheiten. Im Sommer geht es raus in die freie Natur. Ein breites TCM-Angebot und Detox-Programme widmen sich der Gesundheit und Prävention. Neue geräumige Zirbensuiten und Panorama-Spa Studios geben einen herrlichen Ausblick auf die Berge frei.

Die Küche des Hauses ist leicht, phantasievoll, mal bodenständig, mal von der Welt inspiriert. Naturbelassenheit und regionaler Bezug der Produkte aus dem Salzburger Land sind für die Köche eine Selbstverständlichkeit. Mit viel Stil, Kennen und Können kuratieren Bibiana und Christoph Weiermayer ein kleines, feines Kunst- und Kulturprogramm für ihr Haus. In der hoteleigenen Kunstwerkstatt experimentiert, wer möchte, mit Pinsel und Farbe. Das Gasteinertal – mit seinen Bergen und Naturschönheiten – bildet die Kulisse für eine inspirierende Auszeit.

Weitere Informationen:
IMPULS HOTEL TIROL****S
Bibiana und Christoph Weiermayer
A-5630 Bad Hofgastein, Grünlandstraße 5
Tel.: +43/(0)6432/6394-0
Fax: +43/(0)6432/8601
E-Mail: info@hotel-tirol.at
www.hotel-tirol.at

Dieter Buck
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Wildkräuter, Hopfen, Cranberries & Co.

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Magie und Heilkraft in der oberbayerischen Natur
 

Hopfenland Hallertau: das größte  Hopfen-Anbaugebiet der Welt. 
© @ oberbayern.de/Peter von Felbert

Wertvolle Wildkräuter, Heilpflanzen und sagenumwobene Landschaften – gerade im Spätsommer und zu Beginn der Herbstzeit zeigt sich Oberbayern von seiner magischen Seite und lockt mit natürlichen Schätzen und Erlebnissen für alle Sinne. Die oberbayerischen Urlaubsregionen offerieren eine Vielzahl an Angeboten, die eine Auszeit vom Alltagsstress bieten und bei denen Interessierte in die Natur eintauchen oder sogar selbst aktiv anpacken können.

Zugleich erfahren sie Wissenswertes über die Heilkraft der Natur oder alte Mythen: Von Kräuterwanderungen mit zertifizierten Kräuterpädagogen über Heilklimawandern und Wildpflanzenworkshops bis hin zur Hopfen- und Cranberryernte.

Auf du und du mit den Heilpflanzen der oberbayerischen Natur
Wildkräuter – man begegnet ihnen bei jedem Ausflug in die Natur, doch kaum einer erkennt sie oder weiß, wie sie genutzt werden. In Oberbayern geben zahlreiche zertifizierte Experten bei gemeinsamen Exkursionen ihr Wissen als "Botschafter der Natur" weiter: Kräuterpädagogin ‚Natursula‘ Ursula Höger nimmt Gäste in Garmisch-Patenkirchen mit auf Kräuter- und Heuwanderungen mit Zwergschafen, während man mit der zertifizierten Aromapraktikerin Sylvia Losert in die Naturidylle rund um den Wöhrsee bei Burghausen eintaucht und mit Evi Hajek die Heilwirkung von Baumharz im Berchtesgadener Land erforscht.

Bereits bei den Kelten hatten Bäume eine besondere Bedeutung – sie waren Stammesmittelpunkt sowie heiliger Sitz ihrer Götter. Allerhand über die Mythen und heilende Wirkung der heimischen Bäume im Chiemgau erfahren Besucher auf dem Baumweg von Seebruck nach Stöffling, wo im Jahr 2000 ein rekonstruiertes keltisches Gehöft auf einem ehemaligen Siedlungsgebiet errichtet wurde. Wer sich im Chiemsee-Alpenland aufhält, sollte unbedingt auch die Kampenwand besuchen: Auf über 1.500 Metern Höhe an der Bergstation der Kampenwandbahn warten hier ‚Bergblumen und Bergg´schichten‘ mit den engagierten Berglandlerinnen, die Einblick in die faszinierende Alpenflora geben – atemberaubender Chiemsee-Ausblick inklusive.

Auch im Tölzer Land dreht sich alles um die heimischen Heilpflanzen:  Bei einer Kräuter-Erlebnis-Tour geht es von den Benediktbeurer Kloster- und Kräutergärten nach Kochel am See und zurück durch das Naturschutzgebiet der Kochelsee-Loisach-Moore. Das Wanderwegenetz rund um Bad Tölz gehört zum Heilklimapark Tölzer Land – Heilklimawandern unterstützt durch das therapeutische Klima mit seinen Reiz- und Schonfaktoren das Training der körperlichen Anpassungsfähigkeit. Die optimale Heilklima-Gehgeschwindigkeit beträgt übrigens 3 Kilometer pro Stunde. Wer lieber regenerativ statt aktiv die Kraft der Natur spüren will, der taucht beim Waldbaden in der Region in die wohltuende Atmosphäre des Waldes ein.

Selbst Hand anlegen bei  Kräuterernte, Weihrauchworkshop und Pflanzenseminar
Sich die Kräfte der oberbayerischen Natur selbst zunutze machen: Im Hopfenland Hallertau bei Freising heißt es Ende August ‚Hopfazupfa‘, denn dann wird hier das grüne Gold geerntet. Wer will, kann sich selbst an der traditionellen Kunst des Hopfenzupfens in Handarbeit versuchen. Jeder, der Hopfen nur mit Bier verbindet, wird überrascht sein von der Vielfalt der regional hergestellten Hopfenprodukte, sei es Hopfen-Secco aus der Holled´Auer Manufaktur oder Naturkosmetik, dank des positiven Effekts auf Haut und Haare.

Auch im Landkreis Pfaffenhofen spürt man die Geschichte des weltweit größten Hopfen-Anbaugebiets: Die Hopfenbotschafterinnen nehmen Interessierte mit auf Hopfen-Hofführungen und im Hopfenmuseum in Wolnzach wartet eine über 1.000 Quadratmeter große Erlebnisausstellung. 

Vom Spätsommer bis in den Herbst hinein ist auch im Chiemgau Erntezeit: In der Moorlandschaft des Schönramer Filz am Waginger See wachsen auf versteckt liegenden Feldern rotleuchtende Cranberries. Das Pflücken der herb-fruchtigen Beeren ist beinahe eine meditative Tätigkeit, wobei die antibakterielle und immunstärkende Heilwirkung der ursprünglich aus Nordamerika stammenden Cranberries bereits von den Ureinwohnern überliefert wurde.

Wildkräuter eignen sich bekanntlich hervorragend für Gewürzmischungen oder Essig- und Öl-Ansätze. Bei der Wildkräuter-Exkursion im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen am 13. August  lässt sich die Würze des Sommers in einem Glas einfangen, wenn gemeinsam Kräuter gesammelt, getrocknet und anschließend in ein individuelles Kräutersalz verwandelt werden. 

Nicht nur für den Geschmacks-, sondern auch für den Geruchssinn wird etwas geboten: In Altötting, dem Wallfahrtsort in der Region Inn-Salzach, befindet sich die Kilwinger Weihrauch-Manufaktur. Bei zahlreichen Kursen erhält man hier Einblick in die Welt des Weihrauchs und wie die richtige Mischung aus Duftkräutern kombiniert wird. Kleine Gäste können ihre Nase bei einem Dufträtsel auf die Probe stellen.

Die im Laden der Manufaktur erhältlichen Weihrauch-Mischungen stellt Inhaberin Eva Kilwing selbst zusammen und beliefert damit Kirchengemeinden aus aller Welt. Wie vielfältig die Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten der heimischen Wildpflanzen sind, zeigt das breitgefächerte Workshop-Programm der Blumenschule Schongau im Landkreis Pfaffenwinkel. Gerade im Herbst sind heimische Wildkräuter und -beeren reich an Vitaminen, Mineral- und Vitalstoffen. 

Im Kurs ‚Heimisches Wildpflanzenpulver – Superfood für wahre Gesundheit‘ am 6. September wird erklärt, worauf es beim Sammeln und Verarbeiten des heilkräftigen Wildpflanzenpulvers aus heimischen Superfoods ankommt und wie es am besten für die Gesundheit eingesetzt wird. Aber auch pflegende Pflanzenseifen oder persönliches Seelenparfum werden in den Frühlings- und Sommermonaten in den naturnahen Workshops kreiert.

Weitere Informationen
zur Tourismusregion Oberbayern unter https://www.oberbayern.de/willkommen-in-oberbayern/

Interessierende Links bitte durch Kopieren aufrufen 
Dieter Buck
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