Freitag, 14. September 2018

Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders in Südtirol: Birmehlherbst und andere Herbstfeste

Die Villanderer Alm zeigt sich von ihrer Schokoladenseite
 


Hoch über Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders liegt die idyllische Villanderer Alm in den südlichen Eisacktaler Dolomiten. Wer sich vom Almgenuss „ein Stück abbrechen will“, tut das am besten von der neuen, gleichnamigen Trauben-Nuss-Schokolade.

Die Villanderer Alm ist mit rund 20 km2 die zweitgrößte Hochalm Europas und der geografische Mittelpunkt Südtirols. Faszinierend sind nicht nur die ausgedehnten Weideflächen und Latschenfelder zwischen 1.700 Metern Seehöhe und dem 2.500 Meter hohen Villanderer Berg, auch der „knackige“ Rundumblick auf die Breitseite des UNESCO Welterbes Dolomiten, die Rieserfernergruppe und die Zillertaler Alpen im Norden hat es in sich. Was für das Auge gilt, hat der bekannte Brunecker Traditions-Chocolatier Walde – ein Familienbetrieb der Schokolade, Bonbons und Pralinen herstellt – nun auch für den Gaumen erlebbar gemacht. Mit seiner neuen Schokoladensorte „Villanderer Alm“ ist die Feriendestination um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders dank Walde „überregional“ in aller Munde.



Die Sorte Trauben-Nuss passt außerdem ausgezeichnet zum südlichen Eisacktal, einer „höchst kulinarischen Region“. Das nördlichste Weinanbaugebiet am Übergang zwischen alpinen und mediterranen Einflüssen bringt einige der besten Weißweine Italiens hervor – und das bereits seit der Römerzeit. Neben dem Wein sind vor allem Zwetschken und Kastanien die Grundlage für eine ausgesprochen delikate regionale Küche. Und nicht nur das: Wein, Zwetschken, Kastanien und auch die typischen Latschen bilden die Basis für eine Pflegelinie, welche Urlauber in den südlichen Eisacktaler Dolomiten in ihrem Gästezimmer in Form von Peeling Soap, Shower Gels, Shampoos und Body Lotion vorfinden. Mit der neuen Schokolade „Villanderer Alm“ geben Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders ein weiteres „süßes Signal“ für ihre Schätze der Natur ab.

Drei „guate“ Gründe für den Herbst im südlichen Eisacktal
Die drei „Guaten“ im südlichen Eisacktal rund um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders sind der Wein, die Kastanie und die Zwetschke. Im Herbst sind die Früchte und die Zeit reif, um die junge Ernte beim Törggelen und bei etlichen Zwetschken- und Keschtnfestln zu verkosten.




Mit mehr als 30 Buschenschänken gilt das südliche Eisacktal rund um die Künstlerstadt Klausen als Südtirols „Törggele-Hauptstadt“. Der Überlieferung nach liegt hier die Wiege des Törggelens. Ab Ende September bis in den November wird der „Nuie“ ausgeschenkt. Der vergorene Traubenmost ist eine Spezialität, die es nur einmal im Jahr gibt und die zusammen mit den gebratenen Keschtn, Nussn, Zwetschken, Speck und „harten Breatln“, wie das Schüttelrot auch genannt wird, ein unvergleichlicher Genuss ist. Auch kräftige Gerstensuppe, „Rippelen“ und Surfleisch, Hauswürste mit Kraut und das traditionelle Tris aus Knödeln und Schlutzkrapfen werden kredenzt. Am Törggelesteig, der unterhalb von Villanders bis nach Sauders führt, kommt man an besonders vielen Buschenschänken vorbei. Beim Gassltörggelen in Klausen stehen die Vielfalt der Eisacktaler Weine und die regionalen Produkte aus Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders im Mittelpunkt. Wer dabei auf den Geschmack des Eisacktaler Weines kommt, kann auf dem 3,5 Kilometer langen Weinwanderweg in Klausen durch die Leitacher Weinhänge mehr über die verschiedenen Rebsorten aus dem südlichen Eisacktal erfahren und diese natürlich auch vor Ort verkosten.


Am Birmehlweg in Verdings/Klausen lässt sich die Kulturfrucht Birne über das ganze Jahr hinweg erleben. Beim „Birmehlherbst“ (23.09.2018) gibt es neben einer Rundwanderung am Themenweg allerlei Geschmackvolles, Künstlerisches und Wissenswertes rund um das Birnenmehl. Historisches Handwerk, Musikalisches und Ausstellungen runden das Programm ab.

Von Keschtn und Zwetschken
Das südliche Eisacktal gilt als Wiege der Kastanie“. Im Mittelalter war die stärkereiche Nussfrucht ein Grundnahrungsmittel. Ersichtlich wird das am Eisacktaler Keschtnweg, der sich wie ein Band dieser einstigen „Brotbäume“ an den Hängen des Eisacktals vom Kloster Neustift bei Brixen über Klausen, Barbian, Feldthurns, Villanders bis nach Bozen zieht, und auch bei den Keschntniglwochen in Feldthurns, bei denen Kastanienbauern am Keschtnweg ein geschmackvolles Programm rund um die stachelige Frucht anbieten: darunter Märkte, Verkostungen, Kochkurse und geführte Wanderungen. Wer Zwetschken liebt, kommt an den Barbianer Zwetschkenwochen nicht vorbei. Neben Zwetschkenknödeln, Zwetschkenmarmelade und Zwetschkenstrudel stehen auch Zwetschkenbrot und der Barbianer „Zweschpeler“, ein köstlicher Zwetschkenschnaps, auf den Speisekarten der Gasthäuser. Es gibt eine Zwetschkenmeile, Exkursionen „ins Blaue“ und ein kerniges Fest zum Abschluss.



Herbstfeste Klausen, Barbian, Feldthurns, Villanders
bis 16.09.18: Zwetschkenwochen Barbian
23.09.18: Birmehl Herbst – Klausen/Verdings
22. & 29.09.18, 06.10.18: Gassltörggelen – Klausen.
13.10.–11.11.18: Keschtniglwochen, mit Keschtnigl-Markt (10.11.18), Keschtnigl-Sunntig (11.11.18) Feldthurns
Oktober: Törggelen am Ursprung – Klausen, Barbian, Feldthurns, Villanders

Weitere Informationen:
Tourismusverein Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders
Marktplatz 1
I-39043 Klausen
Tel.: +39/0472/847 424,
Fax: +39/0472/847 244

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Sonntag, 9. September 2018

Kroatien: Marbera Flora Green Villas am Strand der Adria

Die neue, moderne Art des Familienurlaubs in Kroatien

Auf Krk, der größten Insel der Adria in der wunderschönen Kvarner Bucht, eröffneten im Juli 2018 die neuen Marbera Flora Green Villas ihre Pforten. Die 80 Kuben mit ihrer markanten Architektur, der perfekten Infrastruktur und der Nähe zum sauberen Meer stehen für ein neues Urlaubsniveau.

Krk ist bekannt als die Insel der Blauen Flaggen – wegen des reinen Meeres sowie der sauberen und sicheren Strände. Marbera Flora Green Villas ist das jüngste Projekt in Njivice am nordwestlichen Strand der Sonneninsel. Die Villenanlage der Njivice Hotel & Camping Resorts mit 80 modernen, bis zu 50 m2 großen Ferienhäusern ist locker auf 44.000 m2 verteilt. Rundum spendet der Kvarner Karstwald Schatten, davor breitet sich die türkisblaue Adria aus. Für die auf Krk einzigartig-moderne architektonische Umsetzung ist das renommierte kroatische Studio Skroz verantwortlich: Die ansprechenden dunklen Kuben mit ihrer großen Holzveranda, teilweise zwei Stockwerken und Dachterrassen bieten in ihrem modern designten Inneren Platz für zwei bis acht Personen. Der perfekt ausgestattete Küchen- und Wohnbereich wächst durch die großen Fensterfronten unmittelbar in die umgebende Natur hinaus. Die ansprechenden Veranden und Dachterrassen schaffen zusätzlichen Urlaubsraum und gleichzeitig Intimität.

Neuer unkomplizierter Platz für Familien
Die Marbera Flora Green Villas sind wie gemacht für den Familienurlaub. In der gesamten Anlage gibt es kostenloses WLAN. Die Schlafzimmer liegen in den Marbera Flora Green Villas im ruhigen hinteren Teil der Villas. Im Wohnbereich ist Platz für ein zusätzliches Bett für zwei Kinder bis zehn Jahre. Bettwäsche und Handtücher sind vor Ort. Ein Kinderclub mit verschiedenen Sommerworkshops und viele Feste wie das Eisfestival von Njivice halten die Kleinen auf Trab. Die Eltern genießen dadurch viele Freiräume, die sie auch für kulinarische Ausflüge nutzen können: zu den traditionellen Šurlice Tagen etwa, mit ihren typisch köstlichen Nudelgerichten, zum Žlahtina Festival, das den Weinen der Region gewidmet ist oder zu einem der vielen Fischerfeste. Wer das Ferienheim direkt auf www.marberavillas.com bucht, bekommt ein Gratisfrühstück mit regionalen und saisonalen Produkten am Morgen nach der Ankunft in die Villa Pinus oder die Villa Olea geliefert.

Einfach erreichbar
Die Anreise zu den Marbera Flora Green Villas ist ganz einfach: Von der Krk-Brücke sind es 15 Autominuten zu den Marbera Flora Green Villas. Der Flughafen Rijeka ist nur 22 Kilometer entfernt. Direktflüge gibt es aus vielen europäischen Destinationen wie Berlin, Frankfurt, London, Oslo oder Hamburg. Die guten Verkehrsverbindungen zu den Nachbarinseln Cres, Lošinj und Rab sorgen für Ausflugsmöglichkeiten über Krk hinaus.

Krk, wo reine Natur auf reiche Kultur trifft
Immer schon liebten die Europäer Krk. Die einmalige Lage der Insel im Norden der Kvarner Bucht und ihre vielfältige Kultur laden zu Erkundungstouren ein. Mit den Marbera Flora Green Villas gibt es an der nordwestlichen Küste in Njivice eine neuen, stylischen „Ausgangspunkt“.

Die Kvarner Bucht zählt zu den schönsten Küstenabschnitten an der Adria. Krk liegt inmitten dieser türkisgrünen Wasserwelt aus Inseln, Buchten und Stränden. Durch die Brücke und die direkte Straßenverbindung zum kroatischen Festland ist Krk auch ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der sehenswerten Landschaften, Orte und Städte an der oberen Adriaküste. Njivice ist einer der vielen Lieblingsplätze. Hier wurden eben erst die modernen Marbera Flora Green Villas eröffnet. Dabei handelt es sich um ein- bis zweistöckige, geradlinig-schlichte und moderne Ferienhäuser mit perfekt ausgestattetem Küchen-, Wohn- und Schlafbereich, großer Holzveranda und teilweise Dachterrasse. In den Villas finden zwei bis acht Personen Platz für die schönsten Tage im Jahr.

Inseln, Städtchen und noch viel „Meer“
Die Lage an der vom Karstwald gesäumten Adriaküste sorgt für kurze Wege beim sportlichen Freizeitprogramm. Marbera Flora Green Villas sind aber auch für Inseltouren ideal, beispielsweise zu den sehenswerten Städten Krk, Vrbnik und Baška mit ihren historischen Zentren. In zehn Autominuten ist man an der Krk-Brücke, die „Überlandpartien“ aufs Festland ganz unkompliziert macht. In rund 30 Kilometern Distanz liegt die beliebte Hafenstadt Rijeka mit der Trsat-Burg und der habsburgisch geprägten Promenade. Die berühmten Kur- und Tourismusstädte Opatja und Lovran sind in weniger als 50 Autominuten erreichbar. Mit Fähren sind die Nachbarinseln Cres, Lošinj und Rab rasch erreicht. Allerdings gibt es schon auf Krk vieles zu sehen: Ein Muss sind die reizvollen Küstenabschnitte in der Stara Baška und in der Bucht von Punat mit dem fast kreisrunden Inselchen Košljun. Fast jedes der kleinen Städtchen auf der Insel ist eine (Halb-)tagesreise wert, etwa Vrbnik mit seinen engen Gassen oder die Kirche von Sv. Krševan bei Milohnici. Echte Hingucker sind die vielen römischen und frühchristlichen Ruinen, die vor einer prächtigen Meereskulisse in den Himmel ragen und natürlich das frankopanische Kastell in Krk-Stadt. Bei Buchung direkt auf www.marberavillas.com wird ein Gratisfrühstück mit regionalen und saisonalen Produkten am Morgen nach der Ankunft direkt ins Haus geliefert. www.marberavillas.com

Marbera Flora Green Villas: Pure Romantik am Strand von Krk
Ein lichter Karstwald am türkisblauen Adriastrand mit top-modernen Villen und allem Komfort: Marbera Flora Green Villas ist der Name für die neuen, zeitgemäßen Urlaubsquartiere bei Njivice auf der kroatischen Ferieninsel Krk. Der Tipp für eine romantische Auszeit zu zweit.

Auf Krk gibt es 1.300 Pflanzen-, 220 Vogel- und über 800 Schmetterlingsarten. Menschen, die selbst „Schmetterlinge im Bauch“ haben, fühlen sich daher besonders wohl. Denn mit den neuen Marbera Flora Green Villas bei Njivice wurde ein Ambiente für die genussvolle Zweisamkeit geschaffen. Die geradlinigen Kuben mit ihrem zeitgemäßen Küchen-, Wohn- und Schlafbereich sind perfekt ausgestattet, haben eine große Holzveranda und teilweise eine Dachterrasse. Vor den Fensterfronten nur der lichte Karstwald, das Meeresrauschen und die Reflektion der Sonne auf den Wellen, die durch die Bäume dringen. Zum Sandstrand und zum türkisgrünen Meer sind es nur 100 Meter – ideal für ein gemeinsames Sonnenbad unter der Blauen Flagge oder einen Spaziergang entlang der Felsenküste. Alle paar Meter laden gemütliche Strandcafés und -bars, Lounges, Pizzerien und die typischen kroatischen Konobas zum Tête à Tête.

Schöne Plätze für die Schätze
Wer den Küstenabschnitt entlangschlendert, entdeckt außerdem versteckte Strände und romantische Buchten. Rund um die Marbera Flora Green Villas warten viele weitere romantische Plätze: Etwa die Ruinen der römischen Siedlung Fulfinium und einer altchristlichen Basilika aus dem fünften Jahrhundert bei Njivice. Zudem kann man die weiteren, malerischen Ruinen wie die der Allerheiligenkirche bei Sužan, die Kirchen Sv. Maraka, Sv. Jurja und Sv. Mavra oder Sv. Petra besichtigen. Die sehenswerten Städte Rijeka, Opatja und Lovran sind ebenso nur 20 bis 50 Kilometer entfernt. Ein Muss für Verliebte ist der Weinort Vrbnik, der inmitten ausgedehnter Weinfelder und an der Steilküste liegt, mit der schmalsten Gasse der Welt. Einen Besuch wert ist außerdem die Tropfsteinhöhle Biserujka špilja, nur rund 15 Kilometer von den Marbera Flora Green Villas entfernt.

Für ihre traumhaften Sonnenuntergänge bekannte Küstenabschnitte entdeckt man in der Stara Baška und in der Bucht von Punat mit dem Inselchen Košljun und ihrem Franziskanerkloster. Einen perfekten Abend verbringen Paare auch bei einem romantischen Abendessen im Restaurant Rivica in Njivice. Die lauschigen Sommerabende lassen sich auch auf der eigenen Veranda der Marbera Flora Green Villa verbringen, natürlich mit einem Glas Žlahtina, dem typischen Weißwein der Ferieninsel. Wer das „Liebesnest“ direkt auf www.marberavillas.com bucht, bekommt ein Gratisfrühstück mit regionalen und saisonalen Produkten am Morgen nach der Ankunft in die Salvia Villa geliefert. Tipp: Bei Sonnenschein auf der Dachterrasse ein besonderer Genuss.
                                               
Weitere Informationen:
HOTELI NJIVICE d.o.o.
HR-51512 Njivice, Primorska cesta 30
Tel.: 00385 51 847 800
Fax: 00385 51 846 411

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Ruhpolding: Bier und mehr

Prost und Mahlzeit beim
Ruhpoldinger Bier Kulinarium



Bayern hat deutschlandweit die mit Abstand größte Zahl an Brauereien. Hier ist das Bier zuhause, wie sonst nirgendwo auf der Welt. Dass sich das „Hopfen- und Malzgebräu“ auch in den Kochtöpfen wiederfindet, entdecken die Besucher des 1. Ruhpoldinger Bier Kulinariums.

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“: Diese zutiefst bayerische Weisheit haben die Brauerei Wieninger und das Bauernhauskaffee Windbeutelgräfin in Ruhpolding zum Leitspruch für ihr 1. Ruhpoldinger Bier Kulinarium (06.10.18) gewählt. Gemeinsam „verzapfen“ sie nicht nur Essentielles über das Reinheitsgebot und das vornehmlich ökologische Produktionsverfahren, sondern auch Interessantes aus der Geschichte des Bieres, das ja zu den ältesten alkoholischen Getränken der Menschheit zählt. Auch für den Gaumen wird Überraschendes und Neues geboten: „Die unzähligen Aromen aus Malz und Hopfen in Verbindung mit unserer regionalen Küche sind eine einmalige Erfahrung“, schwärmt Brauereichef Christian Wieninger. Während in der Brauerei die „süffigen“ Varianten des Teisendorfer Traditionsbieres und Braumeister Spezialbiere verkostet werden, kredenzen die Küchenmeister Jochen Grill und Helmut Stemmer in den gemütlichen Stuben des Bauernhauskaffees Windbeutelgräfin in Ruhpolding ein „bierschaumgeborenes“ sechsgängiges Menü

Genießer können sich schon auf Kürbis-Rahmsuppe mit Bierteig-Garnelen einstellen, auf „Böfflamott“ mit Kartoffel-Selleriestampf, auf Gebratenes vom Rehbock in Biergelee und natürlich auf die Hausspezialität Lohengrin-Windbeutel, mit Bockbier-Halbgefrorenem und hopfigem Bierkuchen. Zu jedem Gang wird natürlich von den Biersommeliers aus Teisendorf eine passende Bierspezialität serviert.

Ruhpoldinger Bierkulinarium – Samstag, 06.10.18
Stationen: Brauerei Wieninger Teisendorf, Windbeutelgräfin Ruhpolding
Anmeldung: bis 04.10.18 bei Tourist Info Ruhpolding, Tel. 0049 (0)8663 8806-0 oder tourismus@ruhpolding.de
Teilnahmegebühr: 65 Euro inkl. Busfahrt, Brauereiführung und Menü

Weitere Informationen:
Tourist Info Ruhpolding
D-83324 Ruhpolding, Bahnhofstraße 8
Tel: +49 (0) 8663 8806-0, Fax: +49 (0) 8663 8806-20
E-Mail: tourismus@ruhpolding.de                  

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Tirol: Passionsspiele Erl

Ein UNESCO Weltkulturerbe:
Die Passionsspiele Erl –
500 Darsteller lassen eine 400 Jahre alte Tradition leben

Die Haare werden immer länger. Die Männer lassen sich die Bärte nicht mehr schneiden. 2019 ist wieder das Jahr der Passionsspiele in Erl. Alle sechs Jahre bringen die Einwohner der Tiroler Gemeinde die traditionsreiche Passion auf die Bühne.

500 Laiendarsteller (man beachte – das ist ein Drittel der Einwohner des Ortes) sind mit vollem Einsatz dabei, eine jahrhundertealte Tradition am Leben zu erhalten. Zurückzuführen sind die Passionsspiele auf ein Gelübde der Erler Bevölkerung im Jahr 1613. Aus Dankbarkeit für Gottes Schutz und Hilfe vor Krankheit, Pest und Kriegsgefahr spielen die Erler seit über 400 Jahren mit einem unglaublichen Engagement ihre Passion. Für 2019 wird schon vorbereitet. Die 32 Aufführungen im ältesten Passionsspielort im deutschsprachigen Raum finden von 26. Mai bis 5. Oktober 2019 statt (Samstag und Sonntag 13 bis 16 Uhr). Die ausgeprägte Szenengestaltung des Kreuzweges, eine eigens komponierte Passionsmusik von Wolfram Wagner, live präsentiert von Chor und Orchester, ein aktueller und moderner Text und ein stimmungsreiches Lichtdesign zeichnen die Erler Passionsspiele aus.

Gespielt wird im Passionsspielhaus, das mit seiner einzigartigen Architektur und Akustik zu einem besonderen Juwel des Dorfes geworden ist. Inmitten grüner Wiesen erhebt sich das imposante Gebäude, das eigens für die Passionsspiele errichtet wurde. Sein äußeres Erscheinungsbild passt zur zeitgemäßen Inszenierung von Markus Plattner. Der Text von Felix Mitterer gelangt in stimmungsreichen Bildern zur Aufführung. 1.500 Besucher können pro Vorstellung in den ansteigenden Sitzreihen der Aufführung folgen (in deutscher Sprache mit englischen Übertiteln). Interessierte dürfen sich auf einen kulturellen Hochgenuss inmitten der Tiroler Bergwelt freuen. Eintrittskarten sind bereits erhältlich

Weitere Informationen:
Passionsspiele Erl
A-6343 Erl, Mühlgraben 56
Tel.: +43 (0) 5373 8139
Mobil: +43 (0)676 843264 615

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