Donnerstag, 17. August 2017

König Ludwig II.: Der Märchenkönig in der Zugspitz Region

Die Königswanderwege in 
der Zugspitz Region
 
Auf den Spuren des Märchenkönigs: Die Königswanderwege 
in der Zugspitz Region. Foto: Zugspitz Region, Matthias Fend

Das Königshaus am Schachen, die Ludwigsfeuer in den Ammergauer Alpen, das Soiernhaus in der Alpenwelt Karwendel, das „Kini“-Denkmal in Murnau und natürlich Schloss Linderhof. In der Zugspitz Region finden sich viele Andenken an Ludwig II. (* 25. August 1845, † 13. Juni 1886), der in den Bergen Zuflucht vor der Welt fand.

Besonders im Spätsommer wird dem Monarchen mit Veranstaltungen rund um seinen Geburtstag gedacht. Auf den Königswanderwegen kommen Besucher seinen Lieblingsplätzen ganz nahe – und haben dabei die schönsten Aussichten. Wahrhaft königlich eben.

Hoch oben in 1.866 Metern Höhe thront es auf dem Schachen am Fuß des Wettersteinmassivs: Das Königshaus, in dem der Märchenkönig nicht nur gerne seinen Geburtstag verbrachte. „Hier oben genoss König Ludwig die Einsamkeit im Hochgebirge und musste trotzdem auf keinen Komfort verzichten“, erklärt Christian Lackner, Tourismusmanager der Zugspitz Region. 

Wer auf den Spuren des Königs wandeln möchte, wählt für den Aufstieg den „echten“ Königsweg, der sich vom Wanderparkplatz in Elmau durch dichten Bergwald bis unterhalb der majestätischen Dreitorspitze zieht. Obwohl der Monarch damals natürlich nicht zu Fuß unterwegs war. „Spätestens wenn man das erste Mal auf den Felsrücken blicken kann, auf dem sich das Schachenschloss vor dem grellweißen Zugspitzferner und dem mächtigen Alpspitzmassiv erhebt, versteht man, warum sich Ludwig II. diesen Rückzugsort auserkoren hat“, schwärmt der Tourismusexperte, der für den sportlichen Aufstieg die längere Variante von Garmisch-Partenkirchen durch die Partnachklamm und über den Kälbersteig empfiehlt. 

Tipp: Am 25. August, Ludwigs Geburtstag, wird alljährlich eine stimmungsvolle Messe am Schachenschloss abgehalten. Eine Führung lohnt sich: Außen im schlichten Schweizer Chaletstil erbaut, wartet innen ein türkischer Prunksaal auf seine Entdeckung.

In den Ammergauer Alpen dagegen beginnen die Feierlichkeiten schon einen Tag vorher, wenn am Abend auf den Gipfeln rund um Oberammergau die Ludwigsfeuer entzündet werden. Flammende Bergfeuer, aufgebaut als Kreuz und Krone, ein geschwungenes „L“ und die römische Zahl „II“ erhellen spektakulär die Berge und Wiesmahdflächen. 

Der 172. Geburtstag des Monarchen wird am 24. August in Oberammergau außerdem mit einem Fackelzug und Blasmusik gefeiert; am 25. August findet in Schloss Linderhof die „König-Ludwig-Nacht“ mit Sonderführungen, Musik und Lesungen statt. Ludwigs Lieblingsrefugium ist auch der Startpunkt für viele Bergtouren. Tipp für Familien: Die Tour von Linderhof zur Brunnenkopfhütte. Über den königlichen Reitweg geht es in eineinhalb bis zwei Stunden über flache und langgezogene Serpentinen durch Wald und Wiesengelände hinauf zur ehemaligen Jagdhütte. Oben begeistert nicht nur die herzhafte Hüttenkost, sondern auch die große Schaukel mit Blick ins Graswangtal.

Auch das Soiernhaus in der Alpenwelt Karwendel wurde als Jagdhaus errichtet, doch da Ludwig diesem Sport nichts abgewinnen konnte, besuchte er dieses Domizil wegen der schönen Aussicht. Besonders angetan war er von der türkisblauen Farbe der Soiernseen – hier ließ er sich gerne in Vollmondnächten über den See rudern. Von seinem Teepavillon „Belvedere“ auf der Schöttelkarspitze zeugt nur noch eine Eisenstange, der sagenhafte Rundumblick zur Zugspitze, Estergebirge, ins Karwendel und weit über die Voralpenlandschaft ist geblieben. 

Hinauf geht es von Krün oder Wallgau zunächst zur Fischbachalm. Hier muss man sich entscheiden, ob man auf der Forststraße bleibt oder den kürzeren, aber anspruchsvolleren und kurz drahtseilversicherten „Lakaiensteig“ wählt. Diesen Weg benutzen die Bediensteten, um das Jagdhaus auf das Eintreffen des Monarchen vorzubereiten.

Wer das Leben des „Kini“ vor Augen haben möchte, besucht den Aussichtsberg Heimgarten. Bei klarem Wetter sieht man von seinem Geburtsort München bis zum Starnberger See, in dem er seinen Tod fand. Lässt man den Blick schweifen, kommen Schöttelkarspitze, Schachenhaus und der Pürschling, der Hausberg von Schloss Linderhof, ins Bild. „Hier liegt einem das ganze Leben des Königs mit all seinen Lieblingsplätzen zu Füßen“, so Christian Lackner, der als Geheimtipp den Zustieg vom Blauen Land empfiehlt. Von Ohlstadt aus wandert man gut sechs Stunden abgeschieden durch dichten Bergwald und blühende Wiesen, bis sich Schritt für Schritt das gewaltige Panorama öffnet. Auch im Blauen Land gibt es übrigens Feierlichkeiten zum Geburtstag des „Kini“: Jedes Jahr bringen ihm die Murnauer Trachtenvereine an seinem Denkmal ein Ständchen.


Veranstaltungstipp
Die Bayerische Landesausstellung 2018 findet im Kloster Ettal zum Thema „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ statt. Die Zugspitz Region mit ihren Gebirgswäldern,  Königsschlössern und Bergmassiven bietet dazu den idealen Rahmen mit einem Netz von über 1.200 Kilometern Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade. Die Ausstellung ist vom 3. Mai bis 4. November 2018 täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Sie zeigt u.a., wie sich Wald und Gebirge durch Menschenhand verändern und warum der Mythos Bayern in der Zugspitz Region entspringt. 

Für die Schau wird der Südflügel des Klosters saniert und der alte Klostergarten neu belebt. Neben der Präsentation hochrangiger Exponate auf ca. 1.500 qm in den historischen Innenräumen ist ein erlebnisreicher Außenbereich geplant, außerdem ein umfangreiches kulturelles Programm. Veranstalter sind das Haus der Bayerischen Geschichte, das Kloster Ettal und der Landkreis Garmisch-Partenkirchen in Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsforsten und der Bayerischen Forstverwaltung. Weitere Infos unter www.landesausstellung-ettal.de

Über die Zugspitz Region
Die Zugspitz Region ist der touristische Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem vier Urlaubsdestinationen angehören: das Zugspitzland, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land und die Ammergauer Alpen.
Weitere Informationen:
Zugspitz Region GmbH, Burgstraße 15, 82467 Garmisch-Partenkirchen, info@zugspitz-region.de, www.zugspitz-region.de

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Slow Food Travel in Kärnten

Unterwegs zu Speck, Bier und Brot
Mit Slow Food Travel zu den Wurzeln des guten Geschmacks in Kärnten


Gailtaler Speck ©slowfood.travel/ W. Hummer

Wer sich aufmacht, im kulinarischen Eck Kärntens die kreativen Köpfe von Slow Food Travel zu besuchen, der trifft außergewöhnliche Menschen. Die Pioniere der Reisen zu den Wurzeln des guten Geschmacks werken auf steilen Berghängen in den Gailtaler Alpen und an geschichtsträchtigen Dörfern am Fuße der Karnischen Alpen. 

Die Produzenten lassen sich über die Schulter schauen, wenn Sauerteigbrot nach uraltem Rezept gebacken wird, der Speckmeister die Reifezeit des Gailtaler Specks erklärt oder wenn die Bierbrauer das Craftbeer abfüllen. Slow Food-Reisende können selber Hand anlegen und ihren eigenen Genuss kreieren.

Das Lesachtal, in dem neben dem Gailtal heute die weltweit erste Slow Food Travel-Destination beheimatet ist, hat seine ganz eigene Brotkultur. Ihren Ursprung hat sie aufgrund der geografischen Lage des Tals: Tiefe Bäche und hohe Berge hatten das Hochtal jahrelang von der Außenwelt beinahe abgeschnitten, so dass es bis Mitte des 20. Jahrhunderts als verlassen galt. 

Dementsprechend zählte die eigene Herstellung von Brot zu den überlebenswichtigen Tätigkeiten auf den Höfen. Die Bewohner des Tals pflanzten Getreide auf den Hängen an und betrieben mit Wasserkraft hunderte Mühlen, um das Korn zu mahlen. Über Generationen hinweg wurde das Wissen vom Anbau des Korns bis hin zur Kunst des Brotbackens weitergegeben und bis heute bewahrt. Nun haben auch Reisende die Möglichkeit, den Lesachtalern bei der Herstellung ihres traditionellen Brots über die Schulter zu blicken und selbst sogar mit anzupacken.

Vom 8.10.-14.10.2017 findet eine Reise zu den Wurzeln des guten Geschmacks in das versteckte Tal statt. Hierbei können Interessierte zum Beispiel Thomas Matitz in seiner traditionsreichen Bäckerei in Kötschach-Mauthen besuchen und ihm dabei zusehen, wie er nach einem Rezept seines Urgroßvaters ein Sauerteigbrot herstellt. Auch Handsemmeln und zwei neue Spezialitäten, das Loncium-Baguette mit Braumalz aus der nahegelegenen Brauerei und das Maisbaguette aus Gailtaler Weißem Landmais von Slow Food-Produzent Sepp Brandstätter aus Würmlach werden in der Backstube in liebevoller Handarbeit produziert. 

Und weil die Region nicht nur wunderbares Brot zu bieten hat, lohnt es sich, direkt auch noch weitere Produzenten kennen zu lernen. Nach dem Besuch beim Bäcker Matitz sollte nämlich auch unbedingt ein Abstecher zur Loncium-Biermanufaktur gemacht werden. Was vor 14 Jahren mit einem Suppentopf und Windeln zum Abseihen in der Küche der Eltern begann, ist heute ein Kreativort für ausgefallene Bierkompositionen. 

Inzwischen zählen Klaus und Alois zur Elite der Craftbeer-Szene und gewinnen weltweit Preise für ihren handgebrauten Gerstensaft. Wie man Bier richtig verkostet, welche Aromen enthalten sind und welche Geschichte hinter dem „Loncium“ steckt, erfahren Reisende bei einem Besuch in Mauthen.

Wie kann eine genussvolle Reise durch das Gail- und das Lesachtal am besten ausklingen? Bei einem schmackhaften Stück Speck! Den gibt es bei Johann Steinwender. Dieser produziert auf seinem traditionellen Gutshof bei Hermagor den echten, ursprünglichen Gailtaler Speck. Er führt Gäste über seinen Hof und schildert dabei, wie viel Handarbeit sich hinter seiner Arbeit verbirgt. Außerdem stellt er besondere Spezialitäten des Hauses, wie den Weinspeck, vor, der mit viel Liebe und Zeit reift.

Was bleibt nach sieben Tagen in der Natur und bei Menschen, die sich der bewussten Produktion von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln verschrieben haben? Die Erinnerung an eine Reise in die Täler zwischen den Karnischen Alpen im Süden und den Lienzer Dolomiten im Norden. Die Erinnerung an grüne Täler, einzigartige Menschen, überliefertem Wissen, altem Handwerk und viel Geschmack.

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Dienstag, 8. August 2017

Familienurlaub im Pillerseetal

Bühne frei für Bergerlebnisträume mit der ganzen Familie im
PillerseeTal - Kitzbüheler Alpen



Im Tiroler PillerseeTal in den Kitzbüheler Alpen erwarten Sie außergewöhnliche Bergspektakel. Kleine Abenteurer graben am höchstgelegenen Sandstrand der Alpen, dem „Triassic Beach“, nach verborgenen Schätzen, flitzen mit Timoks Alm Coaster rasant den Berg hinunter und reisen gemeinsam mit Tatzi & Rudi Rucksack in die vielfältige Bergwelt.

 Am Abend wird bei Erlebnisabenden in den fünf Familiendörfern Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Waidring ausgelassen gefeiert. Auf geht’s auf eine spannende Abenteuerreise!

 
Mit „Tatzi & Rudi Rucksack“ ein Ensemble aus Natur & Spiel erleben…
"Herr Brennnessel & Frau Spitzwegerich spielen verstecken. „Alles Bio. Alles Natur.", heißt es, wenn unser Maskottchen der grasgrüne Glücksdrache Tatzi, sein neuer Freund Rudi Rucksack und das Team vom Tatzi Club mit den Kindern auf eine lustige Entdeckungsreise gehen. Jeden Tag werden neue Abenteuer erlebt, wenn Rudi Rucksack den Kindern den richtigen Weg durch den Wald zeigt, im Waldseilgarten die kleinen Kletterkönige gekürt oder gemütlich am Lagerfeuer gegrillt wird. 

 
Bergspektakel der besonderen Art im PillerseeTal
„Rauf in die Urzeit“, lautet das Motto der Reise zu den Meeresreptilien und anderen Lebewesen, die vor über 200 Millionen Jahren hier, auf der Steinplatte Waidring, zu Hause waren. Mit den grünen Unterwassergondeln schweben Sie bequem dem einstigen Korallenriff entgegen. Im Indoor-„Unterwasserbereich“ können kleine und große Forscher diese Zeiten spielend entdecken. Interaktive Stationen und modernste Multimediatechnik machen die Vergangenheit im TRIASSIC PARK in Waidring lebendig. 

 
Wer selbst nach verborgenen Schätzen suchen möchte, gräbt sich durch den Sand am „Triassic Beach“, dem höchstgelegenen Sandstrand der Alpen. Übrigens treibt ein "echter" Ichthysaurier sein Unwesen am Bergsee der Steinplatte. Knappe 10 Meter misst der Saurier, der aus der Zeit zwischen Unter- und Obertrias stammt und neuerdings auch auf der Steinplatte gesichtet wird.

 
 Auf dem Alles-Könner-Berg in Fieberbrunn ist Abenteuer pur geboten. Auf Timoks Alm heißt es „volle Fahrt voraus“, wenn mit Timoks Alm-Coaster nach unten geflitzt wird. Auf Timoks Abenteuerlehrpfad lösen Sie knifflige Rätsel, befreien die Waldtiere aus den Fallen und schlagen die Wilderer in die Flucht, um schließlich das Heilmittel für den kranken Großvater zu finden. Im weltweit größten Waldseilgarten kann sich jeder zum Gleichgewichtskünstler krönen lassen. Und wer das imposante Schaufelgeweih eines Damhirsches einmal aus nächster Nähe betrachten will, sollte das Wildgehege des Berggasthofs Wildalpgatterl nicht verpassen. 


Ganz besondere Bergmomente erleben Sie am größten begehbaren Gipfelkreuz, dem Jakobskreuz! Es ist 30 Meter hoch und thront über der Buchensteinwand. Das Jakobskreuz ist komplett begehbar, inszeniert die umliegenden Gipfel auf seinen Panoramaplattformen mit Fernrohren auf imposante Art und Weise und beherbergt regelmäßig spannende Ausstellungen in seinem Inneren.

Ein nächstes Familien-Spektakel führt Sie nicht nur in den Erlebnispark Familienland Pillersee, sondern auch zu den Wikingern. Denn neben Wild Raft (Wild-Wasser-Rafting Anlage), dem Piratenschiff, dem Indoor-Kletterparadies und wilden Krokodiljagden gibt es auch ein eigenes Wikingerland. Und Österreichs größte Familien-Achterbahn lässt Sie das Adrenalin bis in die Fingerspitzen spüren.

Info:
Unterkunft:
Naturhotel Kitzspitz****
A 6392 St. Jakob in Haus
Pillerseetal/Tirol
Telefon 0043 (0) 5354 88165

Information:
Tourismusverband Pillerseetal
Dorfplatz 1, A 6391 Fieberbrunn
Telefon 0043 (0) 5354 56304

Empfohlene Wanderkarten:
Kompasss Wandern Rad Skitouren Kitzbüheler Alpen 29, 1:50000
Kompasss Wandern Rad Skitouren Kaisergebirge 9, 1:50000
Sie erhalten die Karten im Buchhandel oder hier (D).

und
Marlies Buck
Fotos: Niederwieser, Triassic Steinplatte Parc Waidring, Tirol Werbung Pupeter Robert, Tirol Werbung Herbig Hans

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