Mittwoch, 7. Juni 2017

Fotografieren im Urlaub

Zu Wasser, zu Lande, in luftigen Höhen: 
Fotosets für den Urlaub
 CHIP FOTO-VIDEO empfiehlt Kameras, Objektive und Zubehör für jede Reisesituation



Grauverlaufsfilter mildert das grelle Sonnenlicht am 
frühen Morgen und in der Dämmerung ab. 
Copyright: CHIP FOTO-VIDEO

Ob Städtereise, Entspannen am Meer, Rad- und Wandertour oder Safari: Urlaub hat viele Gesichter. Damit die schönsten Zeiten des Jahres auch visuell unvergesslich werden, ist gute Planung sinnvoll. CHIP FOTO-VIDEO hat die beste Ausrüstung für jede Reise zusammengestellt.

Städtereise
Wer die zahlreichen Facetten einer Stadt in Szene setzen möchte, greift am besten zu einer möglichst flexiblen Ausrüstung. Absolutes Muss im Allround-Paket: Universalstecker für das örtliche Stromnetz, Ersatzakkus und Speicherkarten, Reinigungsset für Kamerasensor und Objektive, Fernauslöser sowie ein kleines Zahlenschloss, um die Reißverschlüsse an den Taschen zu sichern. In puncto Kamera gibt es kaum Einschränkungen, da Größe und Gewicht in der Stadt nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wem die große DSLR zu schwer wird, macht eine Pause im Café. Wer es dennoch kleiner mag, packt eine Kompaktkamera der Reisezoomklasse ins Gepäck. Ordentliche Brennweitenspanne inklusive.

Urlaub am Meer
Feuchtigkeit und Sand können dem Equipment schaden. Ein Objektiv-Reinigungstuch, ein Pinsel zum Entfernen von Sand sowie ein Gefrierbeutel zum wasserdichten Verschluss des Zubehörs gehören daher zur Grundausstattung. Mit einer wasserdichten Kompaktkamera oder Actioncam kann der Fotograf sogar schnorcheln gehen. Verzichten sollten Sie an Strand und Meer dagegen auf ausfahrende Zoomoptiken. Zu groß ist hier die Gefahr, dass Feuchtigkeit und feiner Sand ins Objektiv gelangen und die Zoom-Mechanik beschädigen. Wer Landschaft ablichten und mit einem Unterwassergehäuse tauchen möchte, dem empfehlen die Experten von CHIP FOTO-VIDEO eine Weitwinkel-Festbrennweite. Idealerweise mit einer Dichtung am Anschluss zur Kamera.

Wander- und Radtouren
Zu Fuß oder mit dem Rad an die reizvollsten Orte außerhalb der Stadt. Da können Stirn- und Taschenlampe, leichte Pack- und Gefrierbeutel für kleineres Zubehör als Spritzschutz, Karabiner zur Sicherung, Spanngurte zur Befestigung sowie Ersatzakkus und Fernauslöser nicht schaden. Im Gegensatz zum Wandern sind Größe und Gewicht der Kamera bei Fahrradausflügen nur zweitrangig. Wer leichtfüßig unterwegs sein möchte, wählt etwa eine kompakte DSLM oder eine gute Kompaktkamera mit 1-Zoll-Sensor. Ein umgebauter Wanderrucksack mit gutem Tragesystem für längere Touren ist der perfekte Wegbegleiter für Kleidung, Verpflegung und Kamera. Einfach das Fach für den Schlafsack mit Einlegern auspolstern und für die Fotoausrüstung zweckentfremden.

Safari
Wer Tiere in freier Wildbahn ablichtet, bleibt besser auf Abstand. Und packt neben den üblichen Verdächtigen einen Ladeadapter für die 16-Volt-Steckdose ins Auto sowie einen Dreifachstecker, da manchmal nicht genügend Stromquellen verfügbar sind. Zu den Grundvoraussetzungen für gelungene Wildlife-Fotos gehören zudem lange Brennweiten. Kompakt Reisende greifen zu einer zoomstarken Bridge-Kamera. Nikons P900 erreicht beispielsweise auf Kleinbild umgerechnet bis zu 2.000 Millimeter. Ein Super-Tele holt die tierischen Modelle hingegen mit einer Systemkamera ganz nah ran. Ein Grauverlaufsfilter mildert das grelle Sonnenlicht am frühen Morgen und in der Dämmerung ab. Mit einem Saugnapf-Stativ lassen sich Actioncams innen und außen am Auto befestigen.

Noch mehr Tipps und Kaufberatung für die nächste Reise finden Sie in der aktuellen Ausgabe der CHIP FOTO-VIDEO (7/2017). Das Magazin ist ab sofort im Handel sowie im CHIP Kiosk erhältlich.

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Quelle: CHIP FOTO-VIDEO

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