Mittwoch, 1. März 2017

Levico Terme: Camping im Trentino

Camping zwischen Seen und Bergen
im Valsugana

Das Valsugana zählt zu den oberitalienischen Tälern, die nach einem Urlaub in freier Natur „riechen“: Zwei blitzsaubere Seen, „wanderbare“ Berge bis an die Dreitausendergrenze, viele Sehenswürdigkeiten – und 18 Campingplätze machen das Tal bei Trento zum Tipp für „Outsider“.

Dort, wo sich östlich der Trentiner Provinzhauptstadt der Fluss Brenta seinen Weg zwischen Lagorai-Gebirge und der Cima Vezzena ostwärts bahnt, liegt das Valsugana, eines der vielfältigsten oberitalienischen Täler. Bereits ab Mai laden der Caldonazzo- und der Levicosee zum Schwimmen, Segeln, Surfen, Stehpaddeln, zu Kanu- und E-Boat-Touren. Sie sind die beiden einzigen Gewässer des Trentino mit der „Blauen Fahne Europas“. Das Lagorai-Gebirge im Norden lockt Wanderer und Mountainbiker mit seinen kargen schwarz-rot-grünen Porphyrwänden bis in 2.700 Meter Höhe.

Besonders beliebt bei Familien ist die Wanderung vom Vezzenapass auf den Pizzo di Levico – mit beeindruckendem Ausblick auf die Seen und die Dolomiten. Unten im etwa 60 Kilometer langen Brenta-Tal starten Road-Biker durch, radelnde Familien treten von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten: dem Castel Pergine und dem Bergbaupark von Calceranica etwa, dem Vogelscheuchen-Museum oder dem historischen Zentrum von Borgo Valsugana. An den bestens ausgestatteten und beschatteten Campingplätzen rings um die beiden Seen schlagen Familien bevorzugt ihre Zelte auf oder wohnen in einem der gemütlichen Mobilheime. Sie schätzen die gute Infrastruktur mit Pizzerien, Märkten und dem nahen Radweg. Wer einen Wanderurlaub plant, entscheidet sich eher für einen der sechs Campingplätze im Lagorai. www.visitvalsugana.it/openair

Hochgenüsse und „Perlen“ an der Via Claudia Augusta Altinate
Das Valsugana liegt nur 70 Kilometer südlich von Bozen und 20 Kilometer von Trento, hat aber bereits alles, was einen typisch italienischen Urlaub ausmacht: mildes Mittelmeerklima, malerische Seen, hohe Berge, eine legendäre Cucina Italiana und Spumante, der nach Süden schmeckt.

Am besten folgen Genussreisende der Via Claudia Augusta Altinate. Dieser Seitenzweig der uralten Kultur- und Handelsstraße des Römischen Reiches biegt bei der Provinzhauptstadt des Trentino ostwärts ab und folgt dem Fluss Brenta bis nach Altino bei Venedig. Zwischen Lagorai-Gebirge und der Hochebene von Vezzena liegt eines der vielfältigsten oberitalienischen Täler: das Valsugana mit seinen beiden Seen, saftigen Obstgärten, sattgrünen Weinterrassen und idyllischen Bergdörfern.

Weinkenner schätzen den lokalen Rot- und Weißwein. Eine Besonderheit ist der flaschenvergorene Schaumwein, der in 18 Meter Tiefe im Levicosee heranreift, bis er mit der „Methode Champagnoise“ zur Perlage gebracht wird. Etwas für Kenner ist auch der „Parampampoli“, ein warmes Getränk aus Kaffee, Schnaps, Wein und karamellisiertem Zucker. Berühmt ist das Valsugana außerdem für das Mineralwasser Levico, das auf 1.660 Metern in den Trentiner Alpen entspringt und zu den bekömmlichsten Mineralwässern Europas zählt. Für Gourmets bietet die Küche neben gängigen italienischen Gerichten auch regionaltypische Aushängeschilder: allen voran den, aus der antiken Maisart „Spin“ vermahlen Gries, der zur köstlichen Polenta der Valsugana verarbeitet wird.

Weitere Spezialitäten sind der Radicchio von Bieno und der typisch würzige Bergkäse, der auf den Almen nach uralter Tradition erzeugt wird und je nach Herkunft ganz unterschiedliche Aromen entfaltet. Für Honig, Kastanien, Heilkräuter und Beeren ist das Valsugana ebenso bekannt. Genießen kann man einige dieser Spezialitäten bei den Verkostungen, die im Rahmen des Programms „Das Valsugana Erleben“ organisiert werden. www.visitvalsugana.it

Mit Natur, Geschichte und Kultur verwachsen im Valsugana
Seit 30 Jahren läuft im Valsugana das internationale Natur-Kunst-Projekt Arte Sella. Auch Reste der römischen Via Claudia Augusta Altinate und einige Relikte aus dem 1. Weltkrieg gibt es in dem 60 Kilometer langen Tal zu entdecken.

Der ArteNatura Themenweg liegt im Val di Sella, oberhalb von Borgo Valsugana. Wer ihn geht, entdeckt riesige, ausschließlich aus Naturmaterialien geformte Skulpturen, die an Kokons, Bienenkorbe oder Wigwams erinnern. Unterwegs tauchen plötzlich mystische, mit natürlichem Harz überzogene „räudige“ Wölfe und aus Blätter geformte Hirsche auf, welche die Künstlerin Sally Matthews in die Landschaft gestellt hat. Und eine imposante Pflanzenkathedrale aus wachsenden Bäumen des lombardischen Künstlers Giuliano Mauri tut sich auf. Bei allen diesen Land-Art-Skulpturen handelt es sich um „Works in Progress“, die sich mit jedem Tag unter freiem Himmel verändern und mit der Natur verwachsen. 60 solche Kunstwerke – davon sieben in der Villa Strobele – sind zu entdecken. Diese „Pinakothek in Chlorophyll“ am Südhang des Monte Armentera spricht jeden an – nicht nur Kulturreisende, die sich sich mit zeitgenössischer Kunst und Arte Povera auseinandersetzen.

Ein Stück Zeitgeschichte liefern die vielen historischen Dokumente aus dem 1. Weltkrieg im Valsugana. Auf der Hochebene von Vezzena und in der Lagorai-Kette finden sich alte Stellungen, Schützengräben, Bunker, Treppen, Grenzsteine, Befestigungsanlagen und Aussichtstürme. Sie erinnern an die Frontlinie, welche das Valsugana bei der Neuordnung Europas vor 100 Jahren bildete. Die strategisch besten Beobachtungsposten – auch für Wanderer – sind die Festung Pizzo di Levico, vor der die Felswände fast 1.400 Meter tief ins Tal abfallen und die kürzlich restaurierte Festung Colle delle Benne bei Levico Terme. Im Tal treffen Wanderer und Radfahrer auf Zeugen aus der römischen Geschichte. Türme und Meilensteine zeugen von der Via Claudia Augusta Altinate, die davon einst Richtung Venedig durch das Valsugana führte. Aus dem Mittelalter stammen zwei bedeutende kulturelle Zentren des Valsugana: der einstige Adelssitz Castel Ivano nicht weit von Borgo Valsugana und das Castel Pergine, das in diesem Jahr die Ausstellung „Sense of Belonging“ des zeitgenössischen deutschen Künstlers Roger Rigorth zeigt. www.visitvalsugana.it

Urlaub mit Bello im „bella Valsugana“
Im Valsugana gibt es 14 Unterkünfte, in denen Hundebesitzer und ihre Lieblinge nicht nur geduldet, sondern mit einem „Wau-Effekt“ willkommen geheißen werden. Die Bedingungen für einen Zwei- und Vierbeiner-Urlaub sind in dem 60 Kilometer langen Tal bei Trento geradezu ideal.

Im Valsugana rümpft niemand die Nase, wenn Herrchen oder Frauchen samt Hund an der Leine in den Caldonazzosee eintauchen. Denn am Nordufer im Ortsteil San Cristoforo liegt der „bau beach“, der extra dafür angelegt wurde: mit Agility-Rampe, eingezäunten Hundetoiletten und einigem mehr, was für Vierbeiner den Badeurlaub erst richtig erfrischend macht. Am Levicosee dürfen die Hunde mit an den Strand, aber nicht ins Wasser.

Zwischen der unberührten Lagorai-Bergkette und der Hochebene von Vezzena haben Urlaubsgäste mit Hunden zig Kilometer gemütliche Gassi-Spazierwege, aber auch anstrengende Trekkingtouren vor sich. Hunde brauchen allerdings den Doggy-Bag immer mit dabei und müssen an der Leine geführt werden, zur Sicherheit der Tiere im Wald. Damit eventuelle Ausreißer leichter gefunden werden können, ist außerdem ein Mikrochip oder eine Marke mit Namen und Telefonnummer zu empfehlen. In Levico Terme und Pergine Valsugana gibt es eingezäunte Bereiche, in denen Hunde frei laufen dürfen – und eine perfekte Vierbeiner-Infrastruktur mit Hundesittern, Trainern, einer Hundeschule und einem Self-service Hundewaschsalon. Im Valsugana dürfen sich Hunde und ihre Begleiter in 14 „Dog Plus & Dog Friendly“-Unterkünften und Campingplätzen sowie verschiedenen Dog-friendly-Restaurants den ganzen Urlaub über „pudelwohl“ fühlen. www.visitvalsugana.it/dogfriendly

Voll in die Pedale zwischen klaren Seen und hohen Bergen
Das Lagorai-Gebirge lockt Mountainbiker bis hinauf zu den warmen Porphyrwänden, die bereits an der Dreitausendergrenze „kratzen“. Unten satteln Radfahrer für den 80 Kilometer langen Valsugana-Radweg auf.

Den Caldonazzosee entlang und dann der Brenta folgend, die immer breiter werdend bis nach Bassano del Grappa dahinplätschert: Der 80 Kilometer lange Valsugana-Radweg ist ein Tipp für Genussbiker, die alle paar Kilometer einen kulturellen oder kulinarischen Zwischenstopp einlegen möchten. Gelegenheiten dafür gibt es genug: etwa das Castello di Pergine, das Vogelscheuchen-Museum in Marter, Castel Ivano bei Ivano Fracena oder das historische Zentrum von Borgo Valsugana. An den Bicigrill-Stationen lassen sich die leeren „Energietanks“ rasch auffüllen.

Wer seinen Drahtesel nicht mit dabei hat, kann mit Bike-Sharing an einem Ort ein Rad oder E-Bike ausleihen und an einem anderen zurückgeben, und die Rückfahrt mit den Zügen der Linie Trento-Bassano del Grappa verkürzen. Ein guter „Radschlag“ ist auch die Via Claudia Augusta, die auf wenig befahrenen Straßen und Wegen dem Verlauf der alten römischen Kaiserstraße folgt. Rennradler haben Strecken vor dem Lenker, die sich auf Spuren des Giro d’Italia oder der „Grandi Salite del Trentino“ bis in luftige Höhen hinaufschrauben. Sie führen von den Seen über die Obstgärten bis in die Bergdörfer und auf die Pässe Brocon, Manghen oder Vezzena. Mountainbiker haben die Qual der Wahl: Von einfachen Touren bis zum Kräfte raubenden, 87 Kilometer langen Giro di Cima d’Asta rund um den höchsten Berg der Lagorai-Kette ist unter den 300, per GPS-erfassten Kilometern im Streckennetz Dolomiti Lagorai Bike alles dabei. Außerdem gibt es im Valsugana viele Hotels, Campingplätze und Garnis die auf Bike-Urlauber spezialisiert sind und sich durch ihre unterschiedlichen Serviceleistungen entweder Bike Family oder Bike Expert nennen dürfen. www.visitvalsugana.it/bike

Zu Besuch bei der „Adoptiv-Kuh“ im Valsugana
Im Valsugana hat sich der Tourismusverband gemeinsam mit den Alm­sennern eine originelle Idee zur Vermarktung des Bergkäses einfallen lassen: Gäste können eine Kuh adoptieren, sie im Sommer besuchen und den würzigen „Slow Food Almkäse“ aus deren Milch gleich mitnehmen.

Etwa 160 Kühe verbringen ihre „Sommerfrische“ auf einer der 16 Almen nördlich und südlich des Valsugana zwischen Panarotta, Altopiano di Vezzena und dem Passo Brocon. Im Folder „Adotta una mucca“ (www.visitvalsugana.it/adottaunamucca) kann sich jeder unter den bildhübschen Exemplaren seine Lieblingskuh aussuchen – und um 60 Euro pro Saison adoptieren – samt Identitätsausweis mit Hufabdruck. Egal, ob man sich für Nutella, Bionda, Panna, Peppa, Polenta oder Tosca entscheidet: Zehn Euro vom Adoptionspreis gehen an einen wohltätigen Zweck.

Zwischen Mitte Juni und Mitte September können die „Adoptiveltern“ ihrer Kuh einen Besuch abstatten und bei den Sennern Butter und Käse für die restlichen 50 Euro einlösen. Für Familien ist das ein besonders schönes Urlaubserlebnis. Die Lagorai-Bergkette im Norden des Valsugana ist eine der größten naturbelassenen Landschaften im Trentino. Ihre schwarz-rot-grünlichen Porphyrwände ragen fast bis an die Dreitausendergrenze heran. Auf den malerischen Almen wird heute noch wie vor Generationen Käse hergestellt. Es gibt Hunderte Kilometer Wanderwege, die sich auch für mehrtägige Touren anbieten, etwa den Granit-Höhenweg oder den Lagorai-Panoramaweg.

Bei Familien hoch im Kurs liegen die Halb- bis Eintagestouren auf der Panarotta über Levico Terme, im Val di Caldenave und im Val Calamento mit dem einzigen WWF-Naturschutzgebiet im Alpenraum und Möglichkeiten zum Rasten bei typischen Almhütten aus Stein und Holz. Auf dem Altopiano di Vezzena, südlich des Tals, kommen Wanderer unmittelbar zum Pizzo di Levico mit einer alten österreichisch-ungarischen Festung aus dem 1. Weltkrieg mit einem wunderschönen Ausblick auf die Seen von Levico und Caldonazzo – und einer neuen Aussichtsplattform. www.visitvalsugana.it

„Levico-Quellness“ aus der Belle Epoque
Levico Terme, 20 Kilometer östlich von Trento, zählt zu den Hauptorten des Valsugana. Das Städtchen ist bekannt für sein bekömmliches Mineralwasser und war schon in der Belle Epoque ein beliebter Kurort. Heute schöpfen viele Gäste Wohlbefinden aus der arsen-eisenhaltigen Quelle.

Auf 1.500 Metern im Lagorai-Gebirge über Levico liegt in Vetriolo Terme das höchstgelegene Thermalzentrum Europas. Das arsen-eisenhältige Wasser ist in Europa äußerst selten – und in Italien sogar einzigartig. Das Thermalwasser, sein Aerosol und mit ihm angereicherter Fango bilden die Basis für Behandlungen von Haut-, Frauen- und Atemwegsbeschwerden, aber auch von Rheuma, Arthrose und Burnout-Symptomen. Wer den Urlaub an der Quelle des Wohlbefindens verbringen möchte, hat direkt in Vetriolo Terme von Juni bis September Gelegenheit dazu.

Das größere Thermalzentrum von Levico Terme liegt allerdings 1.000 Höhenmeter tiefer und ist von April bis Anfang November geöffnet. Im einst weltberühmten Badeort Levico Terme mit seinen historischen Palazzi und dem „Habsburger-Kurpark“ mit einheimischen und exotischen Pflanzen, wandeln Besucher auf Spuren der K.u.K.-Vergangenheit. Die Kurstadt auf einer Terrasse über dem See zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in Oberitalien, dank der Seen von Levico und Caldonazzo, die beide als einzige Seen des Trentino mit der Blauen Fahne Europas ausgezeichnet wurden. Zehn Kilometer weiter östlich im Valsugana liegt das beschauliche Roncegno Terme, wo das Thermalwasser von Levico und Vetriolo in Verbindung mit der anthroposophischen Medizin und natürlichen Heilmethoden Anwendung findet. www.visitvalsugana.it

„Seensucht“ nach Süden an den Seen des Valsugana
Der Caldonazzosee und der Levicosee im Valsugana haben alles, was auch den Gardasee so attraktiv macht – sind aber weniger überlaufen. Sie dürfen als einzige Gewässer im Trentino die Blaue Fahne Europas hissen. Italienische Familien verbringen hier bevorzugt ihren Sommerurlaub.

Caldonazzosee und Levicosee sind die ersten oberitalienischen Seen nach der deutschen Sprachgrenze Südtirols. Sie liegen im östlichen Teil des Trentino zwischen der Hochebene von Vezzena und der Gebirgskette Lagorai. Die beiden Badeseen sind kleiner als Gardasee, Comosee oder Lago Maggiore – dafür aber auch um einiges intimer und beschaulicher – und ganz unterschiedlich. Während der größere Caldonazzosee an den Gardasee erinnert, zeigt sich der Levicosee mit seinen Wäldern rundum wie ein norwegischer Fjord. Im kristallklaren Wasser beider Seen kann man im Sommer von Mai bis September baden und alle Wassersportarten von Surfen bis Segeln ausüben.

Familien mit Kindern schätzen die Ruhe und Beschaulichkeit – fernab vom doppelt bis mehrfach belasteten Alltag. Sie finden an einem der vielen Strände ihr Lieblingsplätzchen und sind ganz unter sich. Nur der Bademeister lässt im Juli und August täglich seine Blicke wandern. Zu den „sehenswerten“ Erlebnissen, welche eine ungewohnte Perspektive auf die Landschaft ringsum eröffnen, zählen Segeln, Surfen, Stehpaddeln sowie Wasserski fahren. Wochenangebote wie E-Boot-Ausflüge auf dem Levicosee, samt Aperitif an Bord, Weinverkostungen, Workshops für Kinder und geführte Trekking- und Biketouren sind auf www.livelovevalsugana.it jeweils aktuell abrufbar.

Die vielen Wanderwege, Bikerouten sowie der Talradweg um die Ufer der beiden Seen, bringen Familien bis in den Spätherbst auf Touren. Große und kleine Abenteurer lassen sich auf geführte Family Rafting- und Trekkingtouren ein, besuchen den Klettergarten Acropark, die Tropfsteinhöhle von Castello Tesino oder die „Open Air-Kunstausstellung“ Arte Sella. Ein Muss ist die Tour bis zum Pizzo di Levico mit einer wunderschönen Sicht auf die Seen von Levico und Caldonazzo von der neuen Aussichtsplattform. Besonders zu empfehlen: die Almen, auf denen man eine Kuh adoptieren oder Bergkäse verkosten kann. Als Familien-Urlaubszuhause empfehlen sich die vielen Campingplätze am See und in den Bergen, die gastfreundlichen Hotels, angenehmen Ferienwohnungen und die typischen Stein-Holz-Ferienhäuser in der Lagorai-Kette. Das Valsugana liegt auch ideal für Tagesausflüge in die Lagunenstadt Venedig oder Verona (jeweils ca. 120 km): Dank der guten Zugverbindungen kann man das Auto einfach im Valsugana stehen lassen. www.visitvalsugana.it

Campingplätze im Valsugana
10 Campingplätze am Caldonazzosee – 2 Campingplätze am Levicosee – 6 Campingplätze im Lagorai

Weitere Informationen:
Tourismusverband Valsugana Lagorai
I-38056 Levico Terme (TN), Viale V. Emanuele, 3
Tel.: +39 0461 727705
Mobil: +39 320 4366375
www.visitvalsugana.it


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