Mittwoch, 4. Mai 2016

Chesa Salis bei St. Moritz: Urlaub im Engadin

Am Tisch des Küchenchefs in der Chesa Salis


In der Chesa Salis in Bever, dem „schönsten historischen Hotel der Schweiz“ können Feinschmecker im Juni und September am so genannten „Chef’s Table“ Platz nehmen. Gemeinsam mit dem Küchenchef geht es ans Eingemachte – bei echten Bündner Spezialitäten.

Wer im rund 400 Jahren alten Patrizierhaus im Oberengadin nächtigt, darf sich rundum verwöhnt fühlen: Dafür sorgen die sehr persönliche Gastfreundschaft von Sibylla und Jürg Degiacomi, die 18 Unikat-Zimmer, die Bündner Gault-Millau-Küche und die Weinkarte mit Jürg Degiacomis ganz persönlicher Bestenliste. Zu den „Chef’s Tables“ im Juni und September holt die junge Küchenbrigade die Gäste direkt an den Küchentisch. Im Windschatten von Küchenchef Florian Zessin und seinem Team wird gemeinsam in der Küche gewerkt. Genießer können zusehen, wie die Profis arbeiten, beim Sechs-Gänge-Menü mitkochen, sich einige Küchentricks abschauen und dann in der Von-Salis-Stube stilvoll verkosten, mit Weinbegleitung aus dem Keller der Chesa Salis: Das alles verspricht einen Tag voller kulinarischer Sternstunden, die lange in Erinnerung bleiben.

Neben der Von-Salis-Stube sorgen die wunderschöne Arvenstube, der rustikale Cheminée-Raum „il Capitan“, das neue Von-Salis-Restaurant und im Sommer das Gartenrestaurant für den besonderen Rahmen. Die Chesa Salis ist eines von acht Mitgliedern der neuen „Garten Hotels Schweiz“, wurde von ICOMOS Suisse als schönstes historisches Hotel 2015 ausgezeichnet und von den Historic Hotels of Europe als „Best Customer Care Historic Hotel 2016“. Für die gelungene gastronomische Mischung gab es eine Empfehlung im Restaurantführer „Graubünden geht aus 2015/16“ (www.chesa-salis.ch).

Aufblühen in der Chesa Salis – einem „Garten Hotel Schweiz
Gärten sind Oasen der Ruhe, echte Rückzugsgebiete zum Kraft tanken, wenn der Alltag Druck macht. Acht ausgewählte Perlen der Schweizer Hotellerie haben sich zu den „Garten Hotels Schweiz“ zusammengeschlossen – darunter auch die Chesa Salis im Oberengadin bei St. Moritz.

6.000 m2 groß ist der idyllische Garten bei der Chesa Salis in Bever – und eine echte Herzensangelegenheit seiner Hausherren Sibylla und Jürg Degiacomi. Das sgrafitto-verzierte und mit viel Gespür renovierte Engadiner Patrizierhaus von 1590 mit der großen Holzveranda zum Garten wurde 2015 von ICOMOS Suisse zum „historischen Hotel des Jahres 2015“ gewählt. Und seit 2016 zählt die Chesa Salis zu den acht „Garten Hotels Schweiz“, die ihren Gästen „gewachsene“ Urlaubsqualität bieten. Den Blick schweifen lassen und die Farben der Natur bewusst wahrnehmen – das hilft, die Hektik des Alltags einfach an sich abperlen zu lassen, Gelassenheit und Lebensfreude zu tanken.

Im Garten der Chesa Salis finden Genießer den Freiraum, den sie zum Entschleunigen und Durchatmen benötigen: Lauschige Bänke im Schatten, versteckte Plätzchen zum Lustwandeln, Liegestühle zum Sonnentanken. Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist das feine Kursangebot der Garten Hotels Schweiz zu den Themen Entspannung, Meditation, Yoga und Achtsamkeitsmeditation in der Natur. Durch das „Schweizer Gartenjahr 2016“ und die „Europäischen Tage des Denkmals“ (10. + 11.09.16) zum Thema „Oasen“ ist bis in den Herbst außerdem mit weiteren Aktivitäten unter freiem Himmel zu rechnen. Eine Oase für sich ist auch jedes der 18 liebevoll eingerichteten und originalgetreu erhaltenen Zimmer in der Chesa Salis. Die herausragende Graubündner Küche wurde mit 14 Gault-Millau-Punkten bedacht. „Ankommen, Abschalten und Entspannen“ mit persönlicher, aufrichtiger Gastfreundschaft“ lautet das Credo von Sibylla und Jürg Degiacomi (www.gartenhotelsschweiz.ch).

Carl Albert von Salis „auf Besuch“ in der Chesa Salis
Mit der Kunstausstellung „Carl Albert von Salis” bekommen die Werke eines eher unbekannten Künstlers im Sommer 2016 einen würdigen Rahmen: in der Chesa Salis in Bever, einem mit viel Gespür renovierten Engadiner Patrizierhaus.

Seit Jahren bemüht sich Familie Degiacomi mit ihren Ausstellungen in der Chesa Salis in Bever um die zeitgenössische Kunst. Im Sommer 2016 öffnet es seine Türen erstmals für einen verstorbenen und weitgehend unbekannten Künstler. Anlässlich des 130. Geburtsjahres und gleichzeitig 75. Todesjahres von Carl Albert von Salis entschloss sich seine Großnichte Penelope Willi von Salis, eine Ausstellung mit seinen Werken zu organisieren. Sie will ihn damit aus dem Schatten seiner bekannten Zeitgenossen holen, wie Max Alioth, den Giacomettis, Cuno Amiet, Andrea Robbi, Ferdinand Hodler oder Giovanni Segantini.

Als jungen Maler zog es Carl Albert von Salis oft nach Bever, in das gegenüber der Chesa Salis liegende Salis-Haus, das seinem Vater gehörte. 1913 baute er die „Plaun da Sel“, eine Hütte oberhalb des Bergeller Weilers Blaunca (Maloja), das er bis zu seinem Tod 1941 als Rückzugsort, Ausgangsbasis für Bergtouren und Atelier nutzte. Auf seinen Jagdreisen nach Afrika, seinen Studienreisen nach Nordafrika, Süditalien, Sizilien und Dalmatien experimentierte er mit verschiedenen Maltechniken. Einen Eindruck davon und von seinem Werk vermittelt die Ausstellung in der Chesa Salis. Das stattliche Patrizierhaus aus dem Jahr 1590, das gegenüber seinem Heimathaus liegt, ist der perfekte Rahmen für die vielschichtigen Arbeiten – und auch für einen ebensolchen Urlaub. Sgrafitto-Verzierungen rings um die tief eingeschnittenen Fenster, eine große Holzveranda zum Garten, sowie drinnen Kreuzgewölbe, Holzbalkendecken, Wandvertäfelungen und originale Stilmöbel bestimmen das Flair des Hauses. Jedes der 18 originalgetreu erhaltenen Zimmer ist ein Unikat – und ein Refugium für feinsinnige Individualisten (www.artnet.com).

Der Charme des Engadin in 18 Unikat-Zimmern
Die Chesa Salis in Bever im Oberengadin bei St. Moritz ist laut ICOMOS Suisse das „historische Hotel des Jahres 2015“. Wahre Genießer lassen sich in dem Ambiente zu den echten Werten des Lebens zurückführen.

Der historische Ortskern von Bever liegt etwa zehn Kilometer nördlich von St. Moritz im Oberengadin. Zwischen den typischen Engadiner Häusern mit ihren dicken Mauern, den „tief eingeschnittenen“ Fenstern und den Sgrafitto-Verzierungen steht die Chesa Salis. Das Prunkstück eines Engadiner Patrizierhauses mit seinem reichen Fensterschmuck und der alten Holzveranda ist 400 Jahre jung und wurde mustergültig adaptiert. „Unique“ würden Engländer mit Recht zu dem Haus sagen. Denn jedes der 18 originalgetreu erhaltenen Zimmer ist ein Unikat. Bei den Gastgebern Sibylla und Jürg Degiacomi, denen zu verdanken ist, dass dieses außergewöhnliche Ambiente in der bestehenden Form erhalten geblieben ist, sind alle an der richtigen Adresse, die auf der Suche nach dem Besonderen sind. Auch, was die persönliche Gastlichkeit der Degiacomis und Ronny Peters’ herausragende Graubündner Küche betrifft (14 Punkte Gault Millau), zeigen sich die Urlauber auf den verschiedenen Online-Foren begeistert. Zum Kennenlernen bietet sich ein Kurzaufenthalts-Package mit zwei Nächten und Tickets für die Bergbahnen an.

In der Chesa Salis schmeckt der Urlaub nach mehr
Die Chesa Salis wurde von ICOMOS Suisse als schönstes historisches Hotel ausgezeichnet und seine Küche von Gault Millau mit 14 Punkten bewertet. Neuerdings lassen sich kulinarische Höhenflüge inklusive ernährungspsychologischer Beratung durch die Hausherrin erleben.

In Bever, rund zehn Kilometer nördlich von St. Moritz im Oberengadin, liegt die Chesa Salis, ein stattliches und mit viel Gespür renoviertes Engadiner Patrizierhaus aus dem Jahr 1590. Jürg und Sibylla Degiacomi führen ihr Hotel mit viel Liebe zum Detail und Gespür für das Außergewöhnliche. Das trifft auf die 18 originalgetreu erhaltenen Unikat-Zimmer ebenso zu wie auf Florian Zessins herausragende Graubündner Küche (14 Punkte Gault Millau). Die Maxime „Essen soll Genuss sein“ wird neuerdings von der Hausherrin „psychologisch“ unterstützt. 

Im April 2016 hat Sibylla Degiacomi die vierjährige Ausbildung zur ganzheitlich psychologischen Ernährungsberaterin am Institut für Körperzentrierte Therapien in Zürich abgeschlossen. Ihr Wissen fließt nun vermehrt in das kulinarische Angebot ein. Ziel der ganzheitlichen ernährungspsychologischen Beratung ist es, ein ausgewogenes und bewusstes Essverhalten zu erreichen. Basis dafür sind keine strengen Ernährungsvorschriften, sondern eine wirkungsvolle Verhaltensänderung durch die Berücksichtigung individueller Lebensbedingungen und die Aktivierung von persönlichen Ressourcen. Sibylla Degiacomi bietet mehrtägige Workshops und ganze Packages zum Thema Kochen, Essen, Bewegen und Genießen. So lassen sich Urlaub und Körperbewusstsein auf ganz neue Weise verbinden und die schmackhaften Seiten des Oberengadins neu entdecken (www.chesa-salis.ch).

Pure Roman(t)ik im schönsten historischen Hotel der Schweiz
Stadtmenschen wussten schon vor 150 Jahren, was ihnen im Sommer gut tut und zogen sich in die Berge zurück. Die leichte Brise, welche über die Oberengadiner Seen vom Malojapass streicht, trifft Sommerfrischler in der Chesa Salis heute noch mitten ins Herz.
Das alte Gemäuer atmet Ruhe und Beschaulichkeit, die Hotelzimmer erzählen ein Stück Geschichte, die lichtdurchflutete Holzveranda gibt den Blick frei auf einen verwunschenen Garten, der voller geheimer Plätze steckt: Die Chesa Salis in Bever wurde im Vorjahr von der Unesco-Unterorganisation ICOMOS als „schönstes historisches Hotel der Schweiz“ ausgezeichnet. Was diese Auszeichnung nicht verrät, ist die sehr persönliche Gastfreundschaft, welche Sibylla und Jürg Degiacomi dem historischen Patrizierhaus angedeihen lassen: Dazu zählen die nur 18 Unikat-Zimmer, die „atmosphärischen“ Arvenstuben, in denen Bündner Gault-Millau-Küche (14 Punkte) aufgetischt wird und eine Weinkarte mit Jürg Degiacomis ganz persönlicher Bestenliste.

Für die gelungene gastronomische Mischung gab es eine Empfehlung im Restaurantführer „Graubünden geht aus 2015/16“ und gibt es immer wieder ausgezeichnete Noten auf den bekannten Hotelbewertungsportalen. Ob man den Nachmittag im 6.000 m2 großen Hotelgarten bei einem guten Buch verbringt, entlang eines Oberengadiner Sees schlendert, auf „Zeitreise“ mit der Rhätischen Bahn geht, eine leichte Höhenwanderung mit „Bergbahn-Anreise“ unternimmt oder Romantik-Dinner auf dem Muottas Muragl genießt, bleibt jedem Gast selbst überlassen. Der Rahmen dafür ist in der Chesa Salis mehr als perfekt.

Schweizer Sommerfrische mit 400 Jahren Tradition
Wer sich in der von ICOMOS Suisse als schönstes historisches Hotel 2015 ausgezeichneten Chesa Salis einquartiert, outet sich als kompromissloser Liebhaber des Nicht-Alltäglichen, gepflegter Bündner Gastlichkeit sowie haubendekorierter Küche.

Bever liegt etwa zehn Kilometer nördlich von St. Moritz im Oberengadin, am Fuß des 3.000 Meter hohen Hausberges Crasta Mora, dort wo die Rhätische Bahn aus dem Albulatunnel durch das Tal Bever kommend ins breite Inntal abbiegt. In dem historischen Ortskern mit seinen uralten „rumantischen“ Gebäuden um die mächtige Dorfkirche scheint die Zeit stillzustehen. Mitten im Dorfkern findet sich die Chesa Salis, ein stattliches und mit viel Gespür renoviertes Engadiner Patrizierhaus von 1590, mit Sgrafitto-Verzierungen an den Fenstern, tief eingeschnittenen Fenstern und einer großen Holzveranda zum riesigen Garten. Jürg und Sibylla Degiacomi empfangen Urlaubsgäste mit einem Hang zum Außergewöhnlichen. 

Meterdickes Gemäuer, Kreuzgewölbe, Holzbalkendecken, Wandvertäfelungen und Stuck sowie originale Stilmöbel bestimmen das Flair. Die Chesa Salis hat nur 18 liebevoll eingerichtete und originalgetreu erhaltene Zimmer – jedes für sich ein Unikat und ein Refugium für Individualisten. Die Hotelbewertungen der Internetforen bestätigen, dass das Angebot den Erwartungen voll und ganz entspricht: 100 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck, Travellers’ Choice Award 2015 auf TripAdvisor und 89 von 100 Punkten auf Trivago sowie Note 95 bei über 350 Bewertungen auf Trustscore sprechen eine eindeutige Sprache.

Exklusiv wohnen und essen
14 Punkte im Gault Millau historische Stuben und ein „verwunschener Garten“, die jedes Mahl zum Fest werden lassen: das Restaurant der Chesa Salis hat sich längst vom Geheimtipp zur „Graubündner Institution“ entwickelt, wie Rang 3 im Restaurantführer „Graubünden geht aus!“ nahe legt. Dem kulinarische Esprit von Ronny Peters als neuem Chef de Cuisine verdankt man neben den Bündner Klassikern wie Rüeblisuppe, Gerstenrisotto oder Capuns in Mangoldwickel auch Spezialitäten vom Holzkohlegrill, wie etwa Forelle von der Steinplatte.

Als Nachtisch lockt auf der viersprachigen Speisekarte – Puter ist Amtssprache im Oberengadin – eine Tschigulatta da Petta, ein Schokoladenkuchen mit Bündner Röteli. Als Mitglied von „Slow Food“ bezieht die Chesa Salis Lebensmittel durchwegs von regionalen Erzeugern unter den Aspekten artgerechter Tierhaltung und biologischen Anbaus. Für Ovationen sorgt bei vielen Gästen das unaufdringliche Serviceteam und das, was der Weinkeller der Chesa Salis bereithält: Hausherr Jürg Degiacomi hat die über 20 Seiten starke Weinkarte ausschließlich mit persönlichen Lieblingstropfen aus West- und Mitteleuropa bestückt. An allen „Ecken und Enden“ ist die elegante Handschrift von Hausherrin Sibylla Degiacomi zu entdecken: sowohl in der Arvenstube, im rustikalen Cheminée-Grillrestaurant „il Capitan“, im „Von Salis Restaurant“ ebenso wie im 6.000 m2 großen Garten des Patrizierhauses. – Und vor allem in den 18 urgemütlichen Quartieren, in denen Individualität von der romantischen Arvenstube über das in Original-Biedermeier eingerichtete Zimmer bis zum luftigen Veranda-Zimmer das Maß der Dinge ist.

Bever und der Sommer im Oberengadin
Friedrich Nietzsche, Richard Wagner, Alfred Hitchcock, George Clooney: Kaum ein Platz in den Alpen zieht berühmte Persönlichkeiten so konsequent an wie das Oberengadin rings um St. Moritz. Die Schweizer Gastfreundschaft ist legendär und die Sommerfrische hat sogar eine noch längere Tradition als der Wintersport. Die Höhenlage auf über 1.700 Metern nutzten die Menschen schon vor 150 Jahren, um der sommerlichen Hitze der Stadt zu entfliehen. Die Bedingungen dafür sind rund um Bever mehr als perfekt: Der Ort liegt am Eingang ins idyllische Val Bever, das zum Wandern, Biken und Pferdekutschen fahren lockt.

Von Bever führt einen Märliweg zur Alp Spinas mit dem romantischen Gasthaus Spinas. Am Talschluss überragen Piz Jenatsch, Piz Picuogl und Piz Bever die Dreitausender-Marke. Für Wanderungen mit „Bergbahn-Anreise“ peilen die Urlauber gern das sechs Kilometer entfernte Celerina an. Dort hebt die Celerina-Marguns-Bahn die Wanderlaune bis auf die Corviglia, den legendären Skiberg von St. Moritz: On top gibt es eine unglaubliche Fernsicht über die Oberengadiner Seenplatte bis zum Piz Bernina. Ähnlich aussichtsreich ist der 2.453 Meter hohe Muottas Muragl in Samedan, auf den eine Standseilbahn von Punt Muragl führt. Für Gäste der Chesa Salis sind Fahrten mit allen geöffneten Bergbahnen im Oberengadin inklusive. Golfer haben den nächsten Abschlag am nur drei Kilometer entfernten Golfplatz St. Moritz-Samedan – und insgesamt 42 weiteren Holes im Umkreis.

Badespaß für „Unverfrorene“ bietet der höchstens 20°C warme Lej da Staz bei Celerina. Der St. Moritzer See, Silvaplanersee, Lej da Champfèr und Silsersee sind aufgrund ihrer erfrischenden Temperaturen eher zum Segeln, Surfen und Fischen geeignet. Auf Silvaplaner- oder Silser See kann man auch Boote mieten. Über den Silsersee schippert vier Mal täglich Europas höchstgelegene Kursschifflinie zum Malojapass. Nur 500 Meter sind es von der Chesa Salis zur nächsten Haltestelle der Albulalinie der Rhätischen Bahn, die St. Moritz mit Chur verbindet.

Die Fahrt führt am Fuß der knapp 3.000 Meter hohen Crasta Mora entlang durch das Val Bever, durch den Albula-Tunnel und über spektakuläre Landwasserviadukte im Albulatal weiter in Richtung Thusis. Wer in die Gegenrichtung fährt, kann in Samedan auf die Berninastrecke umsteigen und eine Fahrt mit dem Bernina Express über den Bernina-Pass, durch Kehrtunnels und über das berühmte Kreisviadukt bei Brusio bis Tirano unternehmen. Die 62 Kilometer lange Albula- und Berninalinie zwischen Thusis und Tirano zählt mit ihren 144 Brücken, 42 Tunnels und Galerien zu den schönsten Bahnstrecken Europas – und seit 2008 zum UNESCO-Welterbe.

Sommer-Events 2016 im Oberengadin
23.06–02.07.16: Engadin Bike Giro – Silvaplana
02.07.16: St. Moritz Ultraks – Pontresina
08.–10.07.16: 23. British Classic Car Meeting St. Moritz – St. Moritz
16.–23.07.16: Swiss Orienteering Week (Orientierungsläufe) – St. Moritz
30.–31.07.16: 6. La Tavolata – St. Moritz
07.07.–07.08.16: Festival da Jazz – St. Moritz, Muottas Muragl
05.–07.08.16: 21. Sommer Concours Hippique St. Moritz – St. Moritz
19.–21.08.16: 20. Celerina New Orleans Jazz Festival – Celerina/Corviglia Marguns/Muottas Muragl etc.
19.–21.08.16: 5. Passione Engadina – St. Moritz
19.–28.08.16: St. Moritz Art Master 2016 – St. Moritz
25.–28.08.16: Longine CSI St. Moritz – St. Moritz

Wandern im Oberengandin: Bergbahnen inklusive
Wanderer, die in der Chesa Salis in Bever ihr Urlaubsquartier beziehen, haben Aussicht auf einen Urlaub voller „Höhen und Tiefen“: eröffnen doch die Albula- und Livigno-Alpen sowie die Bernina-Gruppe rund 600 Kilometer Wanderwege, unzählige Seen und stille Täler.

Das Oberengadin liegt zwar bereits zwischen 1.600 und 1.800 Metern Höhe. Wanderer haben dennoch nach oben und in alle Himmelsrichtungen unbegrenzte Möglichkeiten: Denn die Drei- und Viertausender der Rhätischen Alpen, die mystische Seenlandschaft des Oberengadin mit ihrem „silbrigen“ Licht, Täler ohne Autoverkehr und ursprüngliche Almwelten warten darauf, entdeckt zu werden. 600 Kilometer Wege müsste man begehen, um alledem auf die Spur zu kommen.

In der Chesa Salis in Bever befinden sich Naturgenießer in günstiger Ausgangslage: Das bis auf den Weiler Spinas fast unbesiedelte und für den Verkehr gesperrte Val Bever eröffnet vor der Hoteltür einen wunderschönen Naturraum am Fluss Beverin, der von eindrucksvollen Bergen gesäumt wird. Das Val Bernina beginnt in fünf Kilometer Entfernung auf der gegenüberliegenden Talseite des Engadins. In südlicher Richtung eröffnet sich die Engadiner Seenplatte, von der links und rechts des Inn die Bergbahnen bis auf 3.000 Meter Höhe starten. Wer zwei Nächte in der Chesa Salis bucht, genießt „freie Fahrt“ auf allen Bergbahnen im Oberengadin. Darüber hinaus liegt Bever an der Albulastrecke der Rhätischen Bahn, die weitere Naturschönheiten Graubündens an der Strecke zwischen Thusis und Tirana eröffnet. Die Chesa Salis selbst ist ein mustergültig adaptiertes Engadiner Patrizierhaus und wurde 2015 von ICOMOS als „historisches Hotel des Jahres“ ausgezeichnet. Den Wohnmöglichkeiten in dem historischen Ambiente, der Küche (14 Punkt Gault Millau) und der Gastfreundschaft von Jürg und Sibylla Degiacomi bescheinigen Kenner des Hauses Bestnoten auf den bekannten Onlineforen.

Wohnen im Engadiner Patrizierhaus – Golfen rund um St. Moritz
Das Oberengadin zählt zu den Wiegen der Golferszene am europäischen Kontinent. Die renommierten Plätze werden von Insidern hoch geschätzt – ebenso wie die Chesa Salis in Bever, die Perle unter den historischen Hotels der Schweiz.

Mit fünf Plätzen und über 60 Loch gilt das Oberengadin zu Recht als Golfparadies der Alpen. Im Umkreis von nur zehn Kilometern rund um Bever liegen zwei 18- und ein 9-Loch-Golfplatz. Der älteste Golfplatz der Schweiz – möglicherweise sogar der erste auf dem europäischen Kontinent – ist der klassische Par-72-Platz von Samedan, 3,5 Kilometer von der Chesa Salis entfernt. Schon 1891 wurden hier Holz und Eisen ausgepackt. Ein schönes Spiel verspricht auch der Kurs von Zuoz-Madulain mit seiner anspruchsvollen Linienführung im kupierten, waldigen Gelände.

Das Motto „klein, aber exklusiv“ gilt für die neuen Holes des Kulm Golf St. Moritz. Wer seinen Radius auf 30 Kilometer ausdehnt, hat mit dem GC Davos und dem GC Alvaneu Bad zwei weitere attraktive 18-Loch-Anlagen in Schussweite. Als „19. Loch“ empfehlen versierte Engadin-Golfer die Chesa Salis in Bever. Das über 400 Jahre alte Patrizierhaus wurde mustergültig renoviert und zum Hort für verwöhnte Genießer umfunktioniert. Im Vorjahr adelte es die Unesco-Unterorganisation ICOMOS als „historisches Hotel der Schweiz“.

Außerdem ist es Mitglied der Engadin Golf Hotels. Ab vier Nächten sind die Greenfees bereits inklusive: einmal für den Golfplatz Kulm St. Moritz und unbeschränkt auf den beiden Anlagen in Samedan und Zuoz-Madulain. Die Chesa Salis liefert aber noch weitere „schlagkräftige“ Argumente: Ihre 18 exklusiven Unikat-Zimmer und die von Gault Millau mit 14 Punkten bedachte Küche erhalten von den Gästen ausgezeichnete Noten, unter anderem 100 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck sowie Note 95 bei über 350 Bewertungen auf Trustscore. Nach einem perfekten Tag am Green und in der Chesa locken noch das Mineralbad & Spa Samedan zum Untertauchen – und dann möglicherweise das nur zehn Kilometer entfernte, prickelnde Shopping- und Nightlife von St. Moritz.

Weitere Informationen:
Hotel Chesa Salis
CH-7502 Bever-St. Moritz, Fuschigna 2
Tel.: +41/81 851 16 16
E-Mail: info@chesa-salis.ch
www.chesa-salis.ch


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