Dienstag, 3. März 2015

LOISIUM WeinErlebnisWelt

Frühlingsfest in der 
LOISIUM WeinErlebnisWelt



Die LOISIUM WeinErlebnisWelt startet am 19. April 2015 mit ihrem großen Frühlingsfest in die neue Ausflugssaison! Ab 10 Uhr findet ein Familien-Gottesdienst im Marillengarten inklusive Oldtimersegnung statt. 


Anschließend präsentiert zum ersten Mal ein regionaler Schmankerlmarkt vor dem Besucherzentrum Köstlichkeiten aus heimischen Produktionen. Prof. Friedrich und die New Orleans Dixielandband versorgen zwischen 11 und 14 Uhr Jazzfreunde mit Live-Musik. Jazz und Frühschoppen – diese ungewöhnliche Kombination funktioniert seit Jahren ausgezeichnet, nun auch in Langenlois. Kulinarische Schmankerl sowie für Weinliebhaber eine GENIUSS Weinbar runden das Fest mit allen Sinnen ab und verbinden auf besondere Art und Weise, Moderne und Tradition. 


Die Herzen von Oldtimerfreunden schlagen wieder höher, beim Oldtimertreffen und Ausfahrt mit Start und Ziel vor dem LOISIUM, Traktoren sowie Autos laden zum Be-Staunen ab 11 Uhr ein. Nachmittags findet das Saison-Opening am WEINWEG Langenlois statt. Dieser führt Vinophile über ein uraltes Wegenetz durch den spannenden, beglückenden und herausfordernden „Arbeitsplatz Weingarten“. Auch für Spiel und Spaß ist gesorgt, die LOISIUM WeinErlebnisWelt bietet allen jungen Besuchern an diesem Nachmittag ein attraktives buntes Rahmenprogramm mit Kinderführungen mit Fridolin, der Kellermaus, bis hin zur Hüpfburg.


Ein Jahrzehnt LOISIARTE!
Das Festival für Kammermusik, Literatur und zeitgenössische Musik im LOISIUM feiert von 19. bis 22. März 2015 sein erstes großes Jubiläum

Künstlerische Leitung: Christian Altenburger
Composer in Residence: Richard Dünser
Begleitausstellung: Linde Waber

Die LOISIARTE – 10 Jahre kunstvoller Spannungsbogen zwischen zeitgenössischer Musik, Kammermusik und Literatur. 2006 wurde dieser Idee zum ersten Mal eine Bühne bereitet. Seit der ersten Stunde gestaltet Christian Altenburger den künstlerischen Diskurs des Festivals und bettet es in die Räumlichkeiten der LOISIUM WeinErlebnisWelt ein. Zur Feier dieses großartigen Jubiläums werden dieses Jahr vier international erfolgreiche, zeitgenössische Künstler vorgestellt und eine Uraufführeng von Richard Dünser geboten.

DIE VISION VON EINZIGARTIGEM KULTURGENUSS
Am Beginn der LOISIARTE im Jahr 2006 stand die Idee selten gespielter, zeitgenössischer Musik und Literatur eine außergewöhnliche Bühne zu geben. Daraus hat sich ein Festival entwickelt, das aufgrund seines intimen Charakters und intensiven Diskurses zwischen Geschichte und Gegenwart bei seinen Besuchern einen außergewöhnlichen Stellenwert genießt. Besonders die Verbindung von zeitgenössischer Musik und einer traditionellen Musikform wie die Kammermusik zeichnen bis heute die LOISIARTE aus. 


Die vier Himmelsrichtungen an vier Tagen sind innerhalb dieses Diskurses richtungsweisend. Dabei schätzt Christian Altenburger besonders die Freiheit, ausschließlich nach künstlerischen Aspekten gestalten zu können. So wurden in den vergangenen Jahren angesehene Komponistenpersönlichkeiten wie Friedrich Cerha, Gerhard Pirchner, Gerd Kühr, Kurt Schwertsik, Helmut Schmidinger oder Christian Muthspiel portraitiert.

Ausgangspunkt und Ort der Begegnung zugleich ist dabei die LOISIUM WeinErlebnisWelt. Die moderne Architektur von Steven Holl sowie die unterirdische „Basilika“ bilden den Rahmen des Festivals. Auch hier findet sich der konstituierende Gedanke der LOISIARTE wieder – eine Gegenüberstellung verschiedener Ausdrucksformen, die eine Ausschließlichkeit auflöst.

MUSIKALISCHE PORTRAITS
Jede Ausgabe der LOISIARTE wird von einem Composer in Residence geprägt. So wurden in den vergangenen Jahren gleichermaßen einige der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten Österreichs sowie eine hochkarätige, internationale Besetzung vorgestellt. 2014 standen beispielsweise die finnischen Komponisten Kalevi Aho und Olli Mustonen im Mittelpunkt. Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums werden es dieses Mal vier Komponisten sein: Jeajoon Ryu aus Südkorea, Philip Glass aus Amerika, Peteris Vasks aus Lettland und aus Österreich Richard Dünser. Besonderer Höhepunkt dabei wird die Uraufführung von Richard Dünsers sein – ein Quintett für Oboe und Streichquartett, welches er eigens für dieses Jubiläum komponierte.

10 Jahre Composer in Residence
2006: Alexander Knaifel, Russland
2007: Krzysztof Penderecki, Polen
2008: Helmut Schmidinger, Österreich
2009: Kurt Schwertsik, Österreich
2010:Christian Muthspiel, Österreich
2011: Gerd Kühr, Österreich, Österreich
2012: Karlheinz Essl, Österreich
2013: Thomas Larcher, Österreich
2014: Kalevi Aho, Finnland
2015: Richard Dünser, Österreich

COMPOSER IN RESIDENCE 2015: RICHARD DÜNSER
Richard Dünser wurde 1959 in Bregenz geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er mit dem Studium am Konservatorium. Danach inskribierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo er bei Francis Burt Komposition studierte. Weitere, vertiefendere Auseinandersetzungen fand er im Post-Graduate-Studium bei Hans Werner Henze in Köln und einem Sommeraufenthalt als Kompositionsstipendiat in Tanglewood/USA. Von Anfang an fanden die Arbeiten von Dünser großen Anklang und so erhielt er zahlreiche Stipendien, Preise und Kompositionsaufträge (unter anderem Würdigungspreis des BMUKK, Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung, Staatsstipendium für Komposition der Republik Österreich, Förderungspreis der Stadt Wien, Ehrengabe der Vorarlberger Landesregierung, Ernst Krenek-Preis der Stadt Wien).

Dünsers Werke wurden von bedeutenden Interpreten, Ensembles und Orchestern aufgeführt und umfassend aufgezeichnet (VMS, ORF, Caprice, Sony-Columbia). Internationale Beachtung erlangte er auch durch seine Version des Opernfragments „Der Graf von Gleichen“ nach Franz Schubert, welches 1997 im Rahmen des Festivals „styriarte“ Graz konzertant uraufgeführt und zu Ostern 2003 im Festspielhaus Bregenz in einer Neufassung erstaufgeführt wurde. Bei den Bregenzer Festspiele 2003 erfuhr auch sein Orchesterwerk „The Waste Land“ seine Uraufführung (Wiener Symphoniker unter Jukka-Pekka Saraste). Eine weitere Uraufführung fand dort 2006 statt: Die Oper „Radek” war eine Auftragsarbeit in Co-Produktion mit der Neuen Oper Wien. Die Wien-Premiere erfolgte im Jänner 2007 und die niederländische Erstaufführung in Zwolle im April. Werke für Kammerorchester und Kammerensemble, Liederzyklen sowie Kammermusik verschiedenster Besetzung ergänzen Dünsers Werkliste. Neben seiner kompositorischen Tätigkeit ist er als ordentlicher Professor für Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz tätig und leitet seit 2004 dort auch eine Kompositionsklasse.

DAS PROGRAMM 2015
Anders als bisher wurde die traditionelle Programmierung um die Präsentation eines aktuellen Künstlers pro Konzerttag erweitert. Beibehalten wird indes die Ausrichtung nach den vier Himmelsrichtungen.

Als Opernkomponist ist Gioachino Rossini bei einem breiten Publikum bekannt und beliebt. Er hat aber auch Kammermusikalisches sowie zahlreiche Stücke für Klavier solo geschrieben. Beim Eröffnungskonzert der LOISIARTE 2015 stehen die Streichersonate Nr. 3 in C-Dur und eine Auswahl von Klavierstücken auf dem Programm. Als musikalisches Gegenstück folgt „Il Tramonto“ von Ottorino Respighi für Mezzosopran und Streichquartett. Anschließend wird der aufstrebende, international bereits erfolgreiche Koreaner Jeajoon Ryu und Schüler von Penderecki präsentiert.

Freitag, 20. März 2015
Für den Westen hat Christian Altenburger Musik des renommierten Amerikaners Philip Glass ausgewählt: Die japanische Pianistin Maki Namekawa wird eine Auswahl an Etüden für Klavier solo des Komponisten vortragen. Dem folgt im Genre der Kammermusik Gabriel Faure‘s 1. Klavierquartett, welches zu den absoluten Meisterwerken zählt. Mit Markus Schirmer konnte einer der versiertesten und sensibelsten Pianisten unserer Zeit für diese Aufführung gewonnen werden.

Samstag, 21. März 2015
Der Auftritt des Arnold Schoenberg Chores bei der LOISIARTE gehört seit Anbeginn zu den Höhepunkten des Festivals. Traditionellerweise erhält das großartige Ensemble nur die Himmelsrichtung als Vorgabe und wird gebeten, dazu ein Programm zu „komponieren“. 2015 wird es Werke von Brahms und Mendelssohn interpretieren. Stellvertretend für den Norden wird der Chor anschließend Werke des lettischen Kompositionen Peteris Vasks vorgetragen.

Matinee, Sonntag 22. März 2015
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der LOISIARTE wurde erstmals ein Kompositionsauftrag vergeben: Christian Altenburger wählte den renommierten österreichische Komponisten Richard Dünser. Er komponierte ein Quintett für Oboe und Streichquartett, welches an diesem Sonntag uraufgeführt wird. Der erste Oboist des Symphonieorchesters des Bayrischen Rundfunks, Stefan Schilli, wird dabei den Oboenpart übernehmen. Mit einem der großartigsten Kammermusikwerke Franz Schuberts bleibt man in heimischen Gefilden: Das Oktett für Streicher und Bläser zählt durch seine zeitlichen und inhaltlichen Dimensionen zu den Meilensteinen der Kammermusikliteratur.

ZUR LITERATUR DER LOISIARTE 2015
Zehn Jahre LOISIARTE! Das sind mehr als 35 Geschichten, geschrieben quer durch alle Zeiten, auf allen Kontinenten, in allen Sprachen. Jede dieser Geschichten lässt Räume entstehen, lässt Figuren lebendig werden, lässt uns als Zuhörer teilhaben an Schicksalen, Gedanken, Lebenswendungen. Von Liebe und Tod wird erzählt, von großen und kleinen Gefühlen – humorvoll leicht oder mit der ganzen Tragik eines menschlichen Schicksals. Jede dieser Geschichten, die bei der LOISIARTE zu hören sind, versucht eine Atmosphäre zu schaffen, die eine Brücke zu dem Musikstück schlägt, mit denen sie programmatisch verbunden sind. Die Geschichten sind die Stege, über die unsere Konzertbesucher gehen, um zu den musikalischen Werken zu gelangen. Diese Stege lassen ein Stück in einem anderen Zusammenhang, in einer neuen Stimmung hören und erleben. Und auch die Geschichten erlangen von der Musik in die sie eingebettet sind eine neue Bedeutung. Im Jubiläumsjahr 2015 folgt das Programm in traditioneller Weise den vier Himmelsrichtungen.

In den Süden entführt uns Dr. Wilhelm Sinkovicz am Eröffnungsabend des Festivals mit seinem Vortrag zu Giachino Rossini. Am Abend hören wir dem Westen folgend einen Text von Ray Bradbury, gelesen von Alina Fritsch. Ray Bradbury, geboren 1920 in Illinois und gestorben 2012 in Los Angeles, ist vor allem durch einen Roman weltberühmt geworden: durch Fahrenheit 451

Eine apokalyptische Geschichte um eine Bücherverbrennung, grandios verfilmt von François Truffaut und mit dem unvergesslichen Oskar Werner in der Hauptrolle. Aber nicht nur Fahrenheit 451, auch andere Werke wie die Mars-Chroniken haben Bradbury zu einem der visionärsten Kulturkritiker im Amerika des 20. Jahrhunderts gemacht. Fast ebenso wichtig ist Bradbury für die Stellung der amerikanischen Short Story geworden. Nicht umsonst hat ihn die New York Times einmal den berühmtesten Erzähler der Welt genannt. 

Die Geschichte Zur warmen Jahreszeit, die bei der LOSIARTE 2015 zu hören ist, schlägt einen Bogen von Amerika nach Frankreich und spielt in Biarritz. Ein Tourist, begeisterter Picasso-Verehrer, beobachtet den großen Maler, wie er am abendlichen Strand im Sand zu zeichnen beginnt. Um Vergänglichkeit von Kunst und Vergänglichkeit im Allgemeinen geht es in dieser Geschichte, in der Bradbury auch mit dem, was er offen lässt, seine ganze virtuose Erzählkunst vor uns ausbreitet.

Mit dem Norden als Ziel wird am dritten Abend des Festivals Siegfried Lenz (1926 – 2014) von Joachim Bißmeier rezitiert. Dieser wurde bei der LOISARTE im Laufe der letzten zehn Jahre mehrmals gelesen und das nicht ohne Grund. Steht doch Lenz neben Heinrich Böll und Günter Grass als einer der wichtigsten Erzähler Nachkriegsdeutschlands für eine verantwortungsvolle und schonungslose Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. Neben seinem berühmten Roman Die Deutschstunde hat Siegfried Lenz mehr als hundert Erzählungen verfasst. „Mitleid mit den Kleinen und Vergrämten, eine heimliche Hingezogenheit zu jenen, die skeptisch in die Zukunft sehen, eine sanfte Sympathie für ihr Unglück – all das wird in den besten Geschichten von Siegfried Lenz spürbar“ urteilte Marcel Reich-Ranicki, der hinzufügte, dass Lenz doch eigentlich „ein geborener Sprinter“ sei und damit prädestiniert für die Form der Kurzgeschichte. 

Die Erzählung Ein Haus aus lauter Liebe, geschrieben in den späten 50er Jahren, dann als Einakter fürs Theater bearbeitet und 1966 auch fürs Fernsehen verfilmt, führt in einen spießig biedermeierlichen deutschen Haushalt, wo ein Student, der als Babysitter für die schlafenden Kinder engagiert wird, eine außergewöhnliche Entdeckung macht.

In den Osten lotst uns Arthur Schnitzler (1862 – 1931), der bei der LOISIARTE damit zum ersten Mal gelesen wird. Schnitzler, einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne, hat ein umfangreiches und wegweisendes erzählerisches Werk hinterlassen. Kennzeichnend für all seine Erzählungen wie dramatischen Figuren ist sein tiefenpsychologisches Gespür und die Darstellung seelischer Zustände. Seine punktgenauen Spiegelungen von Ängsten, Begierden und Sehnsüchten lassen deutlich die Nähe zu Sigmund Freud erkennen. Mit der Novelle Leutnant Gustl schuf Schnitzler die neue Form des inneren Monologs. Die letzten Jahre des Dichters, der sich mit zunehmendem Alter immer mehr der Prosa zuwandte, waren von persönlichen Schicksalsschlägen wie dem Scheitern seiner Ehe und dem Selbstmord seiner geliebten Tochter Lili geprägt. 

Die Novellette Ich, rezitiert von Joseph Lorenz, wurde 1917 geschrieben und aus dem Nachlass veröffentlicht. In diesem brillanten Kurztext spielt Schnitzler mit Begriffen und Identität und verleitet seine Hauptfigur ebenso wie die Rezipienten zum Nachdenken über sprachspielerisches Bezeichnen und Benennen, das bis zu uns selbst reicht.

DIE BEGLEITAUSSTELLUNGEN
Die Idee der Begleitausstellung entstand durch den Composer in Residence 2010. Christian Muthspiel hat an der LOISIARTE nicht nur selbst als Musiker mitgewirkt, sondern auch seine bildnerischen Werke vorgestellt. Die Begeisterung des Publikums führte dazu, dieses Konzept in den weiteren Jahren beizubehalten. 2015 wird mit Linde Waber bereits die 6. bildende Künstlerin die LOISIARTE mitgestalten.

6 Jahre Begleitausstellungen
2010 Christan Muthspiel, Österreich
2011 Markus Wagensommer, Österreich
2012 Käthe Schönle, Deutschland/Österreich
2013 Stefan Zsaitsits, Österreich
2014 Päivi Vähäla, Finnland/Österreich
2015 Linde Waber, Österreich

Linde Waber wurde am 24. Mai 1940 in Zwettl, Niederösterreich geboren und ist eine vielbeachtete Grafikerin und Malerin. Sie studierte von 1958 bis 1964 an der Akademie der bildenden Künste (Wien) in der Meisterklasse für Grafik bei Christian Martin und Maximilian Melcher. Bereits während des Studiums erhielt sie 1961 den Oskar Kokoschka-Preis der Stadt Salzburg. Im Anschluss an das Studium führten sie weite Reisen durch ganz Europa sowie nach Afrika und China. 1970 im Rahmen eines Stipendiums folgte ein längerer Aufenthalt in Japan. Ihre Werke sind so vielseitig wie die Kulturen, die sie kennenlernte und bewohnte. 2010 wurde ihr eigens eine Retrospektive im Leopold Museum gewidmet.

CHRISTIAN ALTENBURGER – INTENDANT DER ERSTEN STUNDE
Christian Altenburger studierte an der Musikuniversität seiner Heimatstadt Wien und bei Dorothy DeLay an der Juilliard School New York. Mit 19 Jahren debütierte er als Solist im Wiener Musikverein. Rasch folgten Engagements bei internationalen Spitzenorchestern unter Dirigenten wie Claudio Abbado, James Levine, Lorin Maazel, Zubin Mehta u. a. Neben seiner solistischen Tätigkeit entwickelte sich die Kammermusik zu einem besonderen Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Christian Altenburger konzertiert nicht nur leidenschaftlich gern mit Kollegen und Freunden wie Bruno Canino, Patrick Demenga, Heinz Holliger, Nobuko Imai, Kim Kashkashian, Melvyn Tan u. a., sondern engagiert sich auch bei der Planung profilierter Programme. Von 1999–2005 fungierte er gemeinsam mit der Schauspielerin Julia Stemberger als künstlerischer Leiter des Festivals Mondseetage. Seit 2003 obliegt ihm die künstlerische Leitung des Kammermusikfestivals Schwäbischer Frühling, und seit 2006 ist er künstlerischer Leiter des Musikfestivals LOISIARTE. Seit 2001 ist Christian Altenburger als Professor an der Musikuniversität Wien tätig.

Christian Altenburger – Violine
Lydia Altenburger – Violine
Dalia Dedinskaite – Violine
Patrick Demenga – Violoncello
Richard Galler – Fagott
Angelika Kirchschlager – Mezzosopran
Maki Namekawa – Klavier
Josef Niederhammer – Kontrabass
Ulf Rodenhäuser – Klarinette
Christoph Schiller – Viola
Stefan Schilli – Oboe
Markus Schirmer – Klavier
Wolfgang Tomböck – Horn

Joachim Bißmeier – Lesung
Alina Fritsch – Lesung
Joseph Lorenz – Lesung

Arnold Schoenberg Chor – Leitung: Erwin Ortner
Wilhelm Sinkovicz – Moderation

Info:
LOISIUM Kellerwelt Betriebs GmbH & Co KG
A-3550 Langenlois, Loisium Allee 1
Tel.: +43/(0)2734/ 32240-14 


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