Dienstag, 13. Januar 2015

Winterfestspielen in Erl

Volles Haus bei Winterfestspielen in Erl

Mit den letzten, leise-melancholischen Klängen von Tschaikowskys berühmter Symphonie Nr. 6 in h-Moll „Pathétique“ ist am 6. Jänner 2015 vor ausverkauftem Festspielhaus die dritte Wintersaison der Tiroler Festspiele Erl erfolgreich zu Ende gegangen. 

Im dritten Jahr der Winterfestspiele, die im von Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner errichteten Festspielhaus stattfinden, können die Festspiele mit Stolz verkünden, dass sich die durchaus als Wagnis bezeichnete Festspielidee rund um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel in Erl etabliert hat. 



Das Winterfestspielhaus in Erl war in seiner dritten Saison ausverkauft.


Das Winterfestspielhaus in Erl war in seiner dritten Saison 
ausverkauft. ©Peter Kitzbichler
 „Ich glaube, wir konnten die Menschen davon überzeugen, dass es auch sinnvoll sein kann, die Feiertage nicht nur daheim vor dem Kamin oder beim Skifahren zu verbringen, sondern stattdessen auch einmal in die Oper oder Konzerte zu gehen“, so Festspielleiter Gustav Kuhn zu den erfreulichen Bilanzzahlen des soeben beendeten Winters. 

Und die gestalten sich wie folgt: Wie im Sommer sind auch im Winter die vier Opernaufführungen mit einer Gesamtauslastung von fast 98 Prozent immer noch der unangefochtene Verkaufsrenner bei den Tiroler Festspielen Erl. Gezeigt wurde heuer zum Abschluss des Da Ponte-Zyklus‘ Mozarts „Così fan tutte“ in einer Inszenierung von Gustav Kuhn. Außerdem standen zwei Aufführungen der Beethoven-Oper „Fidelio“ auf dem Programm. Hier inszenierte erstmalig der Bildhauer und Bühnenbildner Alexander Polzin. Die musikalische Leitung lag in beiden Fällen in den bewährten – und vom Publikum gefeierten – Händen von Gustav Kuhn. Aber auch bei den Symphoniekonzerten und den Special erfreuten sich die Programme größter Beliebtheit. 

So war das Special mit der Musicbanda Franui, die eine Hommage an Robert Schumann präsentierte, eine von insgesamt 7 ausverkauften Vorstellungen der Wintersaison. Zu diesen zählten im Übrigen auch das Silvester- und das Neujahrskonzert sowie das den Festspielen am 4. Advent vorgelagerte Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach und das bereits zu Beginn erwähnte Abschlusskonzert mit Jasminka Stančul als Solistin von Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll.











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Und hier das Video zu den Festpielen und zum Konzert:

 

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