Dienstag, 23. April 2013

Gäubodenvolksfest Straubing



Gäubodenvolksfest Straubing 2013:
Ein Volksfest der Superlative mit neuen spektakulären Attraktionen

2013 erwarten die Organisatoren des Straubinger Gäubodenvolksfestes mit ca. 1,3 Millionen Gästen wieder hohe Besucherresonanz. Bayerns zweitgrößtes Volksfest glänzt in diesem Jahr wieder mit spektakulären Fahrgeschäften, einer der besucherstärksten Verbraucherschauen Deutschlands, dazu eine zünftige "Bierstadt" mit sieben Zelten und über 26.400 Sitzplätze.

Das Straubinger Gäubodenvolksfest soll auch 2013 wieder ein Volksfest der Superlative werden. Im Jahr "1" nach dem 200. Geburtstag im vergangenen Jahr soll das Gäubodenvolksfest zwischen 9. und 19. August wieder Treffpunkt für 1,3 Millionen Besuchern werden und die Gäste aus aller Welt begeistern. Die Veranstalter sind überzeugt: Das Gäubodenvolksfest 2013 wird wieder Spaß-Maßstäbe setzen - mit neuen Fahrgeschäften, die zu den besten auf dem Kontinent gehören, mit maximalem Genuss-Komfort in den Bierzelten sowie einem top-attraktiven Rahmenprogramm.

Eine wahre "Bierstadt" mit sechs Groß-Bierzelten und 26.400 Plätzen wartet auf die Gäste, dazu zum zweiten Mal als Fenster in die gute alte Zeit ein historischer Volksfestpark mit einem 1.400 Personen fassenden Nostalgie-Bierzelt. In der Kombination und Größe deutschlandweit wohl einmalig ist die Verbindung des Volksfests mit der Verbraucherausstellung "Ostbayernschau". Diese Konsumentenausstellung ist mit einer auf 60.000 qm erweiterten Ausstellungsfläche und 750 Ausstellern in 17 Hallen eine der besucherstärksten Verbraucherschauen zwischen Garmisch und Flensburg. Für sie gilt trotz gewachsenem Angebot auch 2013: Der Eintritt ist an allen Ausstellungstagen frei.

"Ein Trumm vom Paradies" - also ein Stück Paradies - sei ihr Gäubodenvolksfest, sagen die Straubinger nicht ohne Stolz. Volksfestzeit heißt in der niederbayerischen Metropole an der Donau zwischen Regensburg und Passau jedes Jahr Ausnahmezeit, die das gesamte Stadtbild prägt. Mittlerweile kommen jedes Jahr 27 Mal mehr Festbesucher aus aller Welt um mitzufeiern als die Gäubodenstadt an Einwohnern zählt.

Viel Spaß in Straubings "Bierstadt" und auf dem Ausflug in die gute alte Zeit
Konkurrenz anderer namhafter Volksfeste brauchen die Straubinger nicht zu fürchten. Die Fans des Gäubodenvolksfestes schätzen den besonderen Komfort, der sie erwartet: von den 5000 festplatznahen Parkplätzen bis zu den herrlich komfortablen Bierbänken mit Rückenlehnen in den Bierzelten. Damit das Wohlgefühl der Festzeltbesucher in diesem Jahr zusätzlich steigt, haben die Festwirte den Bierpreis gegenüber dem Jubiläumsfest im vergangenen Jahr moderat u m 20 Cent auf 8,10 Euro pro Maß angehoben. Die steigenden Kosten seien der Grund, sagen die Wirte, und auch das exzellente Unterhaltungsprogramm mit alleine 100 Musikkapellen für die Stimmungsmusik. Sie rechnen auch in diesem Jahr wieder unverändert mit über 700.000 verkauften Bier- und Radlermaßen. Kulinarische Attraktion: gleich zwei Ochsenbratereien.

Die Verantwortlichen haben alles getan, um auch 2013 den Geist König Maximilians I. Joseph lebendig zu halten, der im Bemühen um "der Bayern Wohl und Glück" 1812 den Straubingern "allergnädigst" das erste Gäubodenvolksfest, damals als landwirtschaftliches Fest, genehmigt hatte. Der Geist der guten alten Volksfestzeit, als Oma und Opa sich noch in der Überschlagschaukel vergnügten, durchweht auch den historischen Teil des Festgeländes. Zum 200jährigen Bestehen im letzten Jahr erstmals realisiert, wurde das "historische Gäubodenfest" heuer aufgrund des großen Zuspruchs erneut eingerichtet. Idealer Ort, um auf Zeitreise g ehen: zum Beispiel im historischen Bierzelt, wo moderne Schlager Zeltverbot haben, dafür Gstanzl-Sänger, Schuhplattler, Blech- und Blasmusik dominieren.

Auch die Fahrgeschäfte von gestern ziehen im "Nostalgiepark", wie die Erfahrung zeigt, die Besucher magisch an: vor allem Toboggan, eine 52 Meter lange Holzrutsche (die höchste reisende Rutschbahn Europas), oder die Fahrt ins Paradies per Berg- und Talbahn, die Hexenschaukel oder auch das spiegelnde Verwirrspiel im Glaslabyrinth "Kristallpalast". 2013 ebenfalls wieder dabei: die Nostalgie-Geisterbahn und das historische Holzriesenrad, das sich bereits 1900 zum ersten Mal drehte.

Karussells zum Abheben vom Alltag:
Immer höher, schneller, spektakulärer
Atemberaubend ist 2013 das Angebot an Fahrgeschäften. 630  Schausteller haben sich um die begehrten Plätze auf dem 90.000 qm großen Vergnügungspark-Gelände beworben. Nur die 120 attraktivsten Anbieter wurden zugelassen. Schneller, höher, weit er, noch unterhaltsamer, noch origineller waren dabei einige der Auswahlkriterien.

Neue Attraktionen in diesem Jahr
Amazonas: Eine Expedition in die Urwaldwelt des Amazonas, durch unwegsames Gelände, begleitet von lebenden wilden Tieren.

Konga: eine XXL-Schaukel, die ihre Insassen mit 120 km/h ohne Überschlag bis in 45 Meter Höhe schwingt
Power-Tower 2: für einen (fast) freien Fall aus knapp 60 Metern Höhe in weniger als fünf Sekunden* Psychodelic: ein 80 Meter Labyrinth, das die Besucher mit Multispektralbrille auf die Zeitreise in die 70-er Jahre schickt.

Ostbayernschau: 440.000 Besucher in Bayerns vermutlich größtem "Shopping-Center"
Die direkt an das Gäubodenvolksfest angrenzende Ostbayernschau glänzte bereits in der Vergangenheit mit Rekorden. 2013 wird sie sich mit 60.000 Quadratmetern Ausstellungs- und über 23.000 qm Hallenflächen noch größer und noch attraktiver präsentieren. 750 Ausstell er, mehr als jemals zuvor, zeigen hier zwischen 10. und 18. August ihre Produkte und Leistungsangebote. Für neun Tage wird damit Straubing auch in diesem Sommer wieder zum vermutlich größten Shopping-Center im Freistaat. Bauherren, Hobby-Gärtner, Landwirte, Hausfrauen oder die Liebhaber kulinarischer Spezialitäten - alle kommen auf ihre Kosten.

440.000 Besucher, zehn Prozent mehr als in den letzten Jahren, werden erwartet. Themenschwerpunkte sind Haus, Bauen, Garten und Wohnen, Werkzeuge, Maschinen, Hobby, Freizeit, Nahrungs- und Genussmittel. Ein wachsender Bereich der Ausstellungsfläche ist der Energieerzeugung sowie dem Energiesparen gewidmet.

Wer an jedem Stand vorbeiflanieren will, braucht gutes Schuhwerk. Über 8,5 Kilometer zieht sich die Hallen- und Freigeländefront. Aber niemand braucht sich zu beeilen: Man kann kommen so oft man will. Der Eintritt zur Ostbayernschau ist auch 2013 an allen Ausstellungstagen kostenlos.

Dieter Buck

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