Dienstag, 8. Januar 2013

Typisch Wien: Hotel Beethoven

Typisch Wien:
Wiener Luft und Charme im Hotel Beethoven


Der Wiener Winter ist heiß, für viele ist es Liebe auf den ersten Blick. Die unzähligen Adventmärkte und der Charme, den das winterliche Wien ausstrahlt ziehen jährlich Millionen Menschen in ihren Bann. Die trendigen Lokale boomen, große Festivals, Galerien, moderne Architektur und Shoppingmeilen gehören ebenso zur Welthauptstadt der Kultur wie die weltberühmte Staatsoper, die renommierten Konzertsäle, Theater, großen Museen, prachtvollen Bauten und typischen Wiener Kaffeehäuser. 




Mitten drin in dem „Melting Pot“ aus Hochkultur, Lifestyle und Wiener Szeneleben sei Wien- und Kulturliebhabern ein „Wiener Schmankerl“ ans Herz gelegt. Das Hotel Beethoven in der Papagenogasse erfüllt jeden Wien-Aufenthalt mit purem Wiener Lebensgefühl. Das topausgestattete Viersternehotel umgibt eine besondere Inspiration aus Kultur, imperialem Erbe und Wiener Genuss. Internationales Standarddesign und Manager-Schickness haben im Beethoven keinen Platz, dort werden die schönsten Seiten von Wien gelebt.



Jedes Wochenende „serviert“ die Gastgeberfamilie ihren Gästen einen musikalischen Leckerbissen: ein Kammermusik-Hauskonzert vom Feinsten. Im prachtvollen Ambiente des altehrwürdigen Hauses werden Werke von Haydn, Mozart und Beethoven zum Besten gegeben – mit Blick auf das denkmalgeschützte Papagenotor des Theaters an der Wien (Eintritt für externe Gäste 15 Euro).

Das Hotel Beethoven ist ein historisches, im Stil der für die Wiener Ringstraße typischen Neorenaissance erbautes Hotel. Es hat all das, was einen Altbau reizvoll macht: hohe Räume und ein bisschen imperialen augenzwinkernden „Plüsch“. Im fünften Stock des Hauses „verbirgt“ sich ein Schmuckstück des historischen Hotels: Die neue Beletage mit sieben Zimmern, die mit Unterstützung eines englischen Interieur Designers entworfen wurden. Kein Zimmer gleicht in Farbe und Ausstattung dem anderen, jedes für sich bietet liebevoll ausgewählte Designerstücke und ausgeklügelte technische Spielereien. Das schmucke Hotel ist ein direkter Nachbar des Theaters an der Wien und der Wiener Secession. 



Nur wenige Gehminuten entfernt säumen historische Kunst- und Kulturstätten die Wiener Ringstraße. Das Museumsquartier, eines der weltweit größten Kulturareale, ist ebenfalls zum Greifen nah. Am Naschmarkt gelegen, wohnen Beethoven-Gäste an der wohl spannendsten Genussmeile der Metropole. Die selbst kulturell engagierte Gastgeberfamilie Ludwig fördert zahlreiche renommierte Wiener Kulturinstitutionen, wovon auch die Gäste des Hauses profitieren: Einladungen zu Vernissagen, Kartenkontingente u. v. m. kommen den Kulturreisenden zu Gute.

Exklusive Kultur- und Kulinariktipps für Wien geben Insider im Kultur- und Kulinarikguide auf  www.hotel-beethoven.at. Ein Tipp für eine kleine „Kulturpause“: Vom 25. Jänner bis 3. März 2013 verwandelt sich der Wiener Rathausplatz in eine riesige Eisfläche und wird zum Paradies für Schlittschuhläufer. Noch bis Weihnachten sind die romantischen Weihnachtsmärkte geöffnet. Für Schnäppchenjäger: Bis 19. Jänner 2013 bieten junge und renommierte Künstler ihre Werke am Kunstsupermarkt zu moderaten Preisen zum Kauf an.

Hotel Beethoven Wien:
Kunst und Kultur zum Greifen nah

Wien im Herbst: Nach der Sommerpause pulsiert die Kulturmetropole an der Donau wieder! Die großen Spielbühnen der Stadt inszenieren Tennessee Williams‘ Glasmenagerie oder Shakespeares Romeo und Julia. Wiens Opernhäuser führen Klassiker auf von Verdi bis Monteverdi und die bekannten Kunsthallen stellen Werke von Malern und Bildhauern aus, die die Welt kennt.




Mittendrin in dieser Melange aus Kunst und Hochkultur – nomen est omen – das Beethoven: ein schmuckes Hotel, direkt am Wiener Naschmarkt gelegen, fein und elegant ausgestattet, ein Stückchen Wien eben und mehr noch: eine Hommage auf den großen deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven, der viele Jahre in Wien verbracht hat und auch in der Donaumetropole gestorben ist.

Das Viersternehaus in der Papagenogasse ist direkter Nachbar des Theaters an der Wien und der Wiener Secession. Nur wenige Gehminuten entfernt säumen historische Kunst- und Kulturstätten die Wiener Ringstraße. Das Museumsquartier, eines der weltweit größten Kulturareale, ist ebenfalls zum Greifen nah! Weil das Kulturangebot in Wien so umfassend und vielfältig ist, gibt die Wiener Künstlerin und Intendantin Elke Hesse – sie ist seit kurzem auch Direktrice des neuen Konzertsaals der Wiener Sängerknaben – exklusive Kulturtipps für Beethoven-Gäste.

Darunter ist etwa auch jener musikalische Leckerbissen, der Beethoven-Hausgästen im Herbst zweimal monatlich an Sonntagen geboten wird: Konzerte im Stil der Wiener Klassik mit Kompositionen von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart oder eben Ludwig van Beethoven!

Die besondere Atmosphäre Wiens erleben Besucher zudem in den altehrwürdigen Cafés, die noch die Wiener Kaffeehaustradition pflegen oder nur eine Gehminute vom Beethoven entfernt, am legendären Wiener Naschmarkt, während sie durch die engen Gassen flanieren und das Lokalkolorit förmlich „einatmen“. Die besten Kulinariktipps für Wiens wohl bunteste Genussmeile verrät übrigens Frau Colette, die den Naschmarkt in ihrem Blog für das Hotel Beethoven als Mischung aus Bauernmarkt, orientalischem Basar und ostasiatischer Exotik beschreibt. Also nichts wie hin ins Kunst- und Kulturzentrum in der Wiener Papagenogasse.

Dieter Buck

Info:
Hotel Beethoven Wien, Frau Barbara Ludwig, Papagenogasse 6, A-1060 Wien, Tel.: +43/(0)1/58744820, Fax: +43/(0)1/5874442, b.ludwig@hotelbeethoven.at, www.hotel-beethoven.at


Besuchen Sie uns auch unter

http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen