Freitag, 4. Januar 2013

Ammergauer Alpen: viele Möglichkeiten im Winter


Wo Urlaub Sinn macht:
Entschleunigen in unberührter Natur

Idyllische Häuser mit bunt bemalten Fassaden, intakte Natur, gelebte Gastfreundschaft und zudem die passenden Angebote für entspannten Urlaub mit hohem Nachhaltigkeitsfaktor: Ob auf dem Meditationsweg Ammergauer Alpen, bei ganzjährigen Auszeit-Veranstaltungen oder in Unterkünften, die auf die Bedürfnisse Erholungssuchender spezialisiert sind –die Ammergauer Alpen mit ihrer tief verwurzelten Spiritualität sind der perfekte Ort zur Entschleunigung.
In Verbindung mit dem Bergkiefern-Hochmoor, dem authentischen Heilmittel, steht die Region schon seit Jahrzehnten für Kompetenz in Sachen Gesundheitsurlaub.

Während die Ammergauer Alpen im Sommer mit ausgedehnten Streifzügen durch die unberührte Natur locken, präsentieren sie sich im Winter als uriges Schneeparadies mit familienfreundlichen Skigebieten, herrlichen Winterwanderungen durch die tief verschneite Landschaft und einem ausgezeichneten Loipensystem.



Schritt für Schritt zur inneren Ruhe:
Unterwegs auf dem Meditationsweg
Entschleunigen, Abschalten und Schritt für Schritt den Stress des Alltags hinter sich lassen – wer auf dem Meditationsweg Ammergauer Alpen pilgert, unternimmt eine Reise zu sich selbst. Und lässt sich auf dem Wanderweg, der von der berühmten Wieskirche in Steingaden zum Schloss Linderhof im Graswangtal führt, zu den besinnlichsten Orten und Kraftzentren leiten. 15 Stationen laden zur inneren Einkehr ein, darunter die Scheibum, ein wildromantisches Flusstal der Ammer, der Aussichtsberg Hörnle, das mystische Moor bei Bad Kohlgrub, das Passionstheater, Kloster Ettal und der Park von Schloss Linderhof.
Seit Herbst 2011 ist der Meditationsweg Ammergauer Alpen um ein Teilstück reicher und führt ins benachbarte Blaue Land. Wanderer können jetzt nicht nur eine Rundtour unternehmen, sondern gelangen auf dem insgesamt 105,6 Kilometer langen Weg zu den kraftspendenden Orten der Region. Unterwegs laden zwölf Stelen zum Innehalten und Entspannen ein. Info: www.brennendes-herz.de


Best of Wandern:
Zu Qualität und Service verpflichtet
Die Ammergauer Alpen haben sich bereits 2007 mit acht weiteren, bedeutenden Destinationen und derzeit zehn führenden Outdoormarken zu„Best of Wandern“ zusammengeschlossen und sich damit höchsten Qualitätsstandards verpflichtet: Wunderschöne Wanderwege und Bergsteige, umfangreiches Kartenmaterial und auf Wanderer spezialisierte Gastgeber. Weiterer Service: Im Testcenter in Bad Kohlgrub können Aktive sich einen Tag lang kostenlos das neueste Equipment ausleihen, bevor sie sich auf das ausgezeichnete Wanderwegenetz der Ammergauer Alpen begeben. Auch für die kalte Jahreszeit hat das Testcenter die passende Ausrüstung parat. Neben Schneeschuhen, Snow-Spikes und GPS-Geräten können ab diesem Winter auch neue Funktionsjacken auf Tragekomfort und Atmungsaktivität getestet werden. Info: www.best-of-wandern.de

Abenteuer und Genuss:
Von der steilsten Freeride-Abfahrt bis zum gemütlichen Skigebiet
Kleine, aber feine Skigebiete erstrecken sich an Hörnle, Kolben, Laber und am Steckenberg. Insgesamt 20 abwechslungsreiche Pistenkilometer warten hier auf die ganze Familie. Während Anfänger und Genuss-Skifahrer ihre Spuren auf den zumeist blauen Pisten durch den Schnee ziehen, erleben Wagemutige auf dem Laber-Nordhang rabenschwarze Abenteuer. Hier lockt eine von Deutschlands steilsten Freeride-Abfahrten mit bis zu 43 Prozent Gefälle. Mal buckelig, mal eisig und mal mit feinstem Pulver bedeckt – die 2,5 Kilometer lange Abfahrt stellt sogar Könner vor Herausforderungen.
Wer noch lange nicht soweit ist, dass er den Laber unter die Bretter nehmen kann, findet in Bad Kohlgrub zwei Übungslifte, die sich perfekt für die ersten Schwünge eignen sowie mit Kolben und Streckenberg zwei absolut familienfreundliche Skibetriebe.

Skitourengeher finden am Kolben ein ganz besonderes Dorado, denn hier lädt der europaweit erste komplett beschneite Skitourenweg zum Aufstieg. Die Strecke von der Talstation bis zur Kolbenhütte wird nicht nur sorgfältig präpariert, sondern gilt auch unter Sicherheitsaspekten als vorbildlich: Eine 18 Meter lange Tunnelröhre garantiert, dass die Skitourengeher gefahrlos die Piste queren können.

Langlauf royal:
Die schönste Loipe führt durch Linderhofs Schlosspark
Rund 300 Kilometer Loipen schlängeln sich durch die Ammergauer Alpen. Der ADAC Skiatlas hat die schneesicheren Spuren sogar mit vier Sternen ausgezeichnet. Zu den schönsten zählt die 50 Kilometer lange König-Ludwig-Loipe, die sich an diversen Einstiegspunkten problemlos verkürzen lässt. Vorbei geht’s an Ettal mit seiner berühmten Klosterbasilika und weiter durchs Graswangtal, das seinen wildromantischen Bergen den Ruf als schönstes Hochtal in Bayern verdankt. Die Loipe zählt zur leichten Kategorie, nur die krönende Ehrenrunde durch den Park von Ludwigs Lieblingsschloss muss man sich mit einem leichten Anstieg erkämpfen.

Ein weiteres Highlight für Langläufer ist die Loipe um den Soier See. Übrigens: Nahezu die gesamten Ammergauer Alpen sind mit Spuren durchzogen, so dass man bei entsprechender Schneelage das ganze Tal auf Brettern erkunden kann.

Mitten drin oder live dabei:
Sport-Events in den Ammergauer Alpen
Alaska-Feeling im Herzen Bayerns. Bei den Huskyschlitten-Wochenenden in den Ammergauer Alpen dürfen sich Gäste wie echte „Musher“ fühlen und auch mal die Zügel in die Hand nehmen. Der erste Termin findet am 26. bis 28. Dezember 2012 statt. Eine kurze Rundtour im Hundeschlitten kostet 15,- € pro Person, ein kompletter Tagesworkshop 149,- € pro Person.



Am 2. und 3. Februar findet mit dem 41. König-Ludwig-Lauf, der größte Volksskilanglauf Deutschlands statt. Rund 3000 Athleten aus ganz Europa kämpfen auf der König-Ludwig-Loipe um jedes Hundertstel. Von Ettal aus führt die Wettkampfstrecke wahlweise über 50 oder 23 Kilometer, in freier oder klassischer Technik, durch das romantische Graswangtal nach Oberammergau. Info: www.koenig-ludwig-lauf.com

Erst um die Tore sausen und dann die Reißleine ziehen: Bei den Meisterschaften im Paraski (Deutsche Meisterschaft, Europacupfinale sowie Weltcup), die vom 21. bis 24. Februar in Unterammergau stattfinden, treten Athleten erst beim Riesenslalom und dann beim Fallschirmspringen gegeneinander an. Anders als bei anderen Zielsprungwettbewerben muss man beim Paraski am Berghang eine Punktlandung hinlegen, wobei das Ziel nur einen Durchmesser von zwei Zentimetern hat. Wer beim Zuschauen auf den Geschmack gekommen ist, kann an den Wettkampftagen einen Tandemsprung mit dem Fallschirm wagen. Info: www.paraski-germany.de

Brettl Marke Eigenbau:
In Kursen selber Skier bauen
Selbst ist der Wintersportler: Skifahrer und Snowboarder können in den Ammergauer Alpen die hohe Kunst des Brettl-Bauens lernen. Zwei Tage dauern die Basiskurse, die inklusiv Material 690 Euro kosten und an deren Ende die Teilnehmer in der Lage sind, ihre individuellen Sportgeräte von A bis Z selber herzustellen. Je nach Größe, Gewicht, Können und„Anwendungsgebiet“ entwickeln die Profis mit den Teilnehmern zunächst ihre individuellen Wunsch-Skier: lange oder kurze Schaufel, hart oder weich, großer oder kleiner Radius. Das Material stammt vom Schreiner aus dem Ort und wird nach einer Schablone von den Teilnehmern mit der Hand ausgesägt. Auch das Schleifen, Lasieren und Schmirgeln übernehmen die Ski-Bauer und wer mag, verpasst seinem Brettl noch ein individuelles Design. Umhüllt von Harz und Glasfaser werden die Skier nun in die gewünschte Form gebogen und verbringen die Nacht in einer 70 Grad warmen Kammer. Am nächsten Morgen sind sie fertig, die einzigartigen Brettl Marke Eigenbau. Info: www.skibuilding.com



Flinke Finger in Aktion:
Holzschnitzer haben Tradition
Ob Heiligenfiguren, Schnürlkasperl oder Klupperlfiguren – die Ammergauer Alpen stehen für eine besondere Form des fingerfertigen Brauchtums: die Holzschnitzerei. Gäste können in Oberammergau die hohe Kunst der Schnitzerei sogar in speziellen Kursen erlernen oder den Meistern in der „Lebenden Werkstatt“ im Pilatushaus über die Schultern schauen. Bis ins 12. Jahrhundert reichen die Wurzeln dieser Kunst zurück. 400 Jahre später wurden die hölzernen Werke bereits in ganz Europa verkauft. Auch ein Blick in die Zukunft gibt Anlass zur Freude: In der Oberammergauer Schnitzschule wird dieses Brauchtum den Künstlern von Morgen vermittelt.

Auf dem Krippenweg durch
das weihnachtliche Oberammergau
Vom ersten Advent bis zum Ende der Weihnachtsferien lädt der historische Krippenweg in Oberammergau zum Staunen und Flanieren ein. Wer hier von Schaufenster zu Schaufenster zieht, entdeckt rund 30 zauberhafte Krippen, die vornehmlich aus dem Privatbesitz stammen und von der hohen Kunst des Holzschnitzens im Ammertal erzählen. Ein Höhepunkt des drei Kilometer langen Rundwegs ist der Besuch des Oberammergauer Museums mit seiner berühmten„Kirchenkrippe“, die von fleißigen Schnitzern binnen 100-jähriger Schaffenszeit gestiftet wurde. 1872 beugte sich sogar König Ludwig II. über die 200 Figuren zählende Krippenwelt, die von der Hochzeit von Kana, dem Königszug und der Geburt Christi erzählen. Filigran-anmutend erscheinen auch die von Lüftlmaler Franz Seraph Zwinck gestalteten Papierkrippen, deren Heilige und Hirten zwischen sieben und 14 Zentimeter groß sind und in zarten Farbtönen erstrahlen. Die Krippenausstellung im Oberammergau Museum ist übrigens das ganze Jahr über geöffnet.www.oberammergaumuseum.de

Wo der Meister der Lüftlmalerei
seiner Heimat Denkmäler setzte
Er hieß Franz Seraph Zwinck, erblickte 1748 in Oberammergau das Licht der Welt und hinterließ seiner Heimat prächtige Fassaden, die noch heute zum Stehen bleiben und Staunen einladen. Im Laufe seines Lebens mauserte sich Zwinck zum wohl bedeutendsten Meister der Lüftlmalerei, die sich im 18. Jahrhundert aus der barocken Fassadenmalerei entwickelte und sich schon bald im gesamten Alpenraum verbreitete. In höchster Vollendung lässt sich diese Kunst unter anderem am Pilatushaus in Oberammergau bewundern, das Zwinck mit dreidimensional wirkenden Malereien schmückte, die biblische Szenen zeigen. Übrigens: Da sein Wohnhaus in Oberammergau „Zum Lüftl" hieß, wird vermutet, dass die Bezeichnung Lüftlmalerei auf den Namen seiner Wohnstätte zurückgeht.
Regionalvermarktung Ammergauer Alpen:
Gutes aus der Region
Der Honig stammt vom heimischen Imker und das Frühstücksei kommt vom Bauernhof nebenan – in den Ammergauer Alpen setzt man auf die regionale Selbstvermarktung. Gäste können sich die Qualität der Produkte auf der Zunge zergehen lassen und bei zahlreichen Gastgebern mit dem„Ammergauer Alpen Frühstück“ eine Mahlzeit genießen, die nur aus heimischen Leckereien besteht – hergestellt nach strengen Qualitätsrichtlinien. Der Zusammenschluss der „Naturgastgeber“ bietet zusätzlich regionale Natur- und Wellnessprodukte an. Auch bei den ansässigen Gastronomen findet sich „TOTAL LOKAL“ – acht Restaurants bereiten unter dem Qualitätssiegel hochwertige Köstlichkeiten der Region zu. Schmankerl wie Wild und Schwammerl stammen natürlich aus den umliegenden Wäldern; das Gemüse wird saisonal zubereitet und kommt ebenso wie Obst, Kräuter und Fleisch direkt von den Bauernhöfen der Ammergauer Alpen. www.totallokal.org

Einblicke in die regionale Selbstvermarktung gewährt die Schaukäserei Ettal, zu der sich 36 Landwirte und das Kloster Ettal als Genossenschaft zusammengeschlossen haben. Hier reifen Köstlichkeiten wie Berg-, Bärlauch- und sogar Bierkäse, deren Milch von den umliegenden Bauernhöfen stammt. Wie wird daraus köstlicher Käse? Wie entsteht eigentlich die Rinde und was ist Molke? Auf Führungen durch die Produktionsstätte erfahren Besucher alles rund um die Käse-Kunst. Info:
www.milch-und-kas.de


Wissenschaftlich belegt:
Alles Gute kommt aus dem Moor
Ob Arthrose, Gicht oder Stress – das Bad im 10.000 Jahre alten Bergkiefern-Hochmoor aus den Ammergauer Alpen lindert zahlreiche Leiden. In den Hauptstätten des heilenden Moors, Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien, können Erholungssuchende spezielle Pauschalen buchen und sich von der Wirkung des Naturproduktes überzeugen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Moor sogar bei unerfülltem Kinderwunsch helfen kann, weil seine Inhaltsstoffe die Östrogen-Produktion stimulieren. Schon vor 150 Jahren wussten die Damen der höheren Gesellschaft von der anregenden Wirkung des Torfs und stiegen in die mit warmem Moor gefüllte Wanne, um dem Klapperstorch auf die Sprünge zu helfen. 

Barock trifft Bergwelt:
Schloss Linderhof im Graswangtal
Inmitten des wilden Ammergebirges ließ Bayernkönig Ludwig II. mit Schloss Linderhof seine Lieblingsresidenz errichten. Eigentlich sollte hier im romantischen Graswangtal ein kleines Versailles gebaut werden, doch der Platz reichte nicht aus und so entstand in der Nähe des Klosters Ettal ein kleines Schmuckstück im Stil des französischen Rokoko, ausgestattet mit allerlei technischen Finessen. Darunter das „Tischlein-Deck-Dich“, das sich mit frisch angerichteten Speisen aus dem Boden erhob und wieder in der Versenkung verschwand. Oder die weltberühmte Venusgrotte, eine künstliche Tropfsteinhöhle mit See, Wasserfall und vergoldetem Muschelkahn. Die Grotte, in der Ludwig eine Szene aus der Wagneroper „Tannhäuser“ nachbauen ließ, konnte in verschiedenen Farben illuminiert werden. Den Strom dafür lieferte ein eigenes Elektrizitätswerk. All dies und noch viel mehr über den menschenscheuen Monarchen erfahren Besucher auf Schloss- und Parkführungen (Parkgebäude und Grotte sind in den Wintermonaten Oktober bis März nicht geöffnet). Info:www.linderhof.de

Ja sauber:
Zu Besuch in der Seifenmanufaktur
Sie heißen „Schatz der Maja“, „Feierabendseife“ oder„Neroli Orange“, die Naturseifen, die Veronika Wurm in ihrer Seifenmanufaktur herstellt und verkauft. Wer eines ihrer beiden Geschäfte in Saulgrub oder Murnau betritt, wird sogleich von einem berauschenden Dufterlebnis empfangen. Die gelernte Floristin verarbeitet ausschließlich ätherische Öle und natürliche Inhaltsstoffe, die vorab durch ein Labor analysiert und zertifiziert wurden. Neben ihren süß- oder auch herbduftenden Kreationen, besonderen Pflegeseifen für sensible Haut bietet Vroni Wurm auch Moor-Seifen an, die bei Gebrauch die heilsame Wirkung des alpinen Bergkiefern Hochmoors der Ammergauer Alpen entfalten. Weitere Programm-Highlights sind Badezusätze à la „Badeschokolade“oder auch Körperbutter in verschiedenen Duftrichtungen. Info: www.seife-wurm.de
Ammergauer Alpen: Facts in Kürze
Ammergauer Alpen GmbH, Zusammenschluss der Orte Bad Bayersoien, Bad Kohlgrub, Ettal, Oberammergau, Unterammergau und Saulgrub-Altenau mit insgesamt 13.000 Einwohnern.
Entfernungen
130 km vom Flughafen München, 120 km vom Flughafen Memmingen, 75 km vom Flughafen Innsbruck
Sportmöglichkeiten Winter
Langlauf
150 Kilometer Loipen – je für parallel und skating gespurt, 300 km gespurte Loipen, z. T. mit Flutlicht
Alpin-Ski
3 Bahnen und 17 Lifte, 20 km präparierte Abfahrten. Die Skigebiete im Überblick:
Kolben: 7 km, Laber: 3 km, Hörnle: 3,5 km, Steckenberg: 6,5 km
Klassifizierung: 10 km leicht, 7 km mittel, 3 km schwer
Besonderer Tipp: eine von Deutschlands steilsten Freeride-Abfahrten auf dem Laber-Nordhang
Europas erste beschneite Skitourenpiste am Kolben
Funpark (Rookie Park) an den Wankliften bei der Kolbensesselbahn Oberammergau für Snowboarder
Rodeln
1100 Meter lange Naturrodelbahn in Unterammergau, 4,5 Kilometer lange Rodelbahn am Hörnle in Bad Kohlgrub, 600 Meter lange Rodelbahn am Kolbenlift in Oberammergau, 5,5km Rodelstrecke am Pürschling in Unterammergau (kein Lift)
Geräumte Winterwanderwege:
70 Kilometer
Weitere Sport- und Freizeitmöglichkeiten:
Nordic Cruising, Schneeschuhwandern, Skitouren, Winterreiten, Pferdeschlittenfahrten, Eisstockschießen, Schlittschuhlaufen etc.
Dieter Buck
Fotos: Ammergauer Alpen GmbH, Bernd Ritschel, H.P. Schöne, Magnus Oesth



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